Photovoltaik und Solaranlage in Beggingen

Photovoltaik Beggingen · Kanton Schaffhausen

Beggingen: 68.9 Prozent erneuerbare Wärme, der Strom fehlt noch

Beggingen liegt am Fuss des Randen und heizt zu 68.9 Prozent erneuerbar — der zweithöchste Wert im Kanton. Der Strom kommt von der EKS und kostet 34.80 Rappen die Kilowattstunde, während für Rücklieferungen aus Anlagen unter 30 Kilowatt gesetzlich mindestens 6.00 Rappen fliessen müssen. Der Abstand von 28.80 Rappen erklärt, weshalb eine selbst genutzte Kilowattstunde mehr wert ist als eine verkaufte.

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Der Kanton Schaffhausen zahlt 1’000 Franken ab 10 Kilowattstunden nutzbarer Kapazität — ohne Kontingent, aber nur mit Gesuch vor dem Einbau.

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Über 35 Quadratmeter gilt eine Meldefrist von 30 Tagen vor Baubeginn.

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Sie verschiebt den Eigenverbrauch in den Winter — das ändert die Rechnung spürbar.

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Wer sein Auto zu Hause lädt, verbraucht den eigenen Strom selbst — das rechnet sich doppelt.

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34.80
Rappen kostet die bezogene Kilowattstunde 2026 in Beggingen bei Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen AG
28.8
Rappen Abstand zur gesetzlichen Mindestvergütung von 6.00 Rappen — so viel ist jede selbst verbrauchte Kilowattstunde mindestens wert
565kWh
Solarstrom je Einwohner nach der kantonalen Erhebung — Rang 13 von 26 im Kanton
1'000CHF
zahlt der Kanton an einen Batteriespeicher ab 10 kWh — ohne Kontingent und ohne Warteliste, aber nur mit Gesuch vor Installationsbeginn
Hemishofen 2'028 kWhBargen 1'499 kWhBuch 1'420 kWhTrasadingen 1'169 kWhSchleitheim 1'071 kWhOberhallau 945 kWhSiblingen 913 kWhWilchingen 906 kWhHallau 819 kWhBuchberg 780 kWhNeunkirch 751 kWhRamsen 619 kWhBeggingen 565 kWhLöhningen 546 kWhMerishausen 516 kWhBeringen 498 kWhThayngen 497 kWhBüttenhardt 496 kWhRüdlingen 489 kWhLohn 475 kWhSchaffhausen 352 kWhDörflingen 339 kWhStein am Rhein 333 kWhStetten 300 kWhGächlingen 294 kWhNeuhausen am Rheinfall 205 kWhHemishofen 2'028 kWhBargen 1'499 kWhBuch 1'420 kWhTrasadingen 1'169 kWhSchleitheim 1'071 kWhOberhallau 945 kWhSiblingen 913 kWhWilchingen 906 kWhHallau 819 kWhBuchberg 780 kWhNeunkirch 751 kWhRamsen 619 kWhBeggingen 565 kWhLöhningen 546 kWhMerishausen 516 kWhBeringen 498 kWhThayngen 497 kWhBüttenhardt 496 kWhRüdlingen 489 kWhLohn 475 kWhSchaffhausen 352 kWhDörflingen 339 kWhStein am Rhein 333 kWhStetten 300 kWhGächlingen 294 kWhNeuhausen am Rheinfall 205 kWh

Photovoltaik-Stromproduktion je Einwohner nach den Energiekennwerten des Kantons Schaffhausen, Datenstand 20. November 2024. Das Bezugsjahr ist im Datensatz nicht angegeben.

Kosten

Was eine Solaranlage in Beggingen kostet

In Beggingen wird wenig neu gebaut: Die Einwohnerzahl sank von 469 im Jahr 2020 auf 461 Ende 2025, und die Gemeinde ist eine von nur zwei im Kanton, die kleiner wurden. Für die Kosten heisst das, dass die typische Anlage hier auf ein bestehendes Dach kommt, oft im Zug einer Dacherneuerung. Diese Kombination ist die günstigste, die es gibt — ein Gerüst, ein Termin, eine Baustelle —, verlangt aber, dass Bedachung und Solarbetrieb miteinander reden; ein Bedachungs- und Bauspenglereibetrieb ist an der Zollstrasse im Dorf ansässig. Verlangen Sie in jedem Fall eine Aufstellung, in der Gerüst, Dacharbeiten, Unterkonstruktion, Module, Wechselrichter und Elektroinstallation je für sich stehen. Und lassen Sie sich die Leistung in Kilowatt danebenschreiben, sonst sagt die Endsumme wenig.

461 Einwohnerinnen und Einwohner zahlen in Beggingen fast denselben Tarif wie die rund 37’000 in der Kantonshauptstadt — fast, weil die Stadt Schaffhausen mit SH POWER ihr eigenes Werk hat und bei 32.63 Rappen liegt, während die übrigen 25 Gemeinden bei 34.80 Rappen stehen. Der Netzanteil liegt mit 15.480 Rappen über dem Energieanteil von 12.630 Rappen, kommunale Abgaben gibt es keine, und ohne Mehrwertsteuer sind es 32.197 Rappen. Dass der Transport mehr kostet als die Ware, verschiebt das Gewicht in der Rechnung: Selbst verbrauchter Strom spart den vollen Betrag, verkaufter bringt nur einen Bruchteil davon ein.

Tarife

Was Ihr Solarstrom in Beggingen wert ist

Position2026Was dahintersteckt
PositionStrom, den Sie beziehen 202634.80 Rp./kWh Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen AG, inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 32.197 Rappen: 12.630 Energie, 15.480 Netznutzung, 0.000 Abgaben, 2.300 Netzzuschlag des Bundes.
PositionStrom, den Sie einspeisen 2026ab 6.00 Rp./kWh Was dahinterstecktGesetzliche Mindestvergütung für Anlagen unter 30 Kilowatt. Sie greift, wenn der vierteljährliche Referenz-Marktpreis darunter fällt — im zweiten Quartal 2026 war das mit 3.896 Rappen der Fall. Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen AG nennt für 2026 keinen festen Rappenwert, sondern vergütet nach eben diesem Referenz-Marktpreis; im ersten Quartal 2026 lag er bei 10.266 Rappen.
PositionIhr Vorteil je selbst verbrauchter kWh 202628.8 Rp. Was dahinterstecktDer Abstand zwischen dem, was Sie zahlen, und dem, was Sie für eingespeisten Strom mindestens erhalten — gerechnet allein mit der gesetzlichen Untergrenze, ohne Herkunftsnachweis und ohne allfälligen Zuschlag Ihres Werks.

25 der 26 Schaffhauser Gemeinden werden vom Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen beliefert und zahlen deshalb denselben Preis. Nur in der Stadt Schaffhausen gibt es mit SH POWER ein zweites Werk. Ein Gemeindevergleich der Bezugspreise würde im Kanton Schaffhausen also nichts zeigen — deshalb vergleichen diese Seiten den Solarausbau statt den Tarif.

Der Vergleich

Beggingen beim Solarausbau

Photovoltaik-Stromproduktion je Einwohner, Kilowattstunden

Neuhausen am Rheinfall tiefster Wert im Kanton205
Median Kanton Mittelwert der 26 Gemeinden556
Beggingen diese Gemeinde565
Hemishofen höchster Wert im Kanton2028

Energiekennwerte des Kantons Schaffhausen, Datenstand 20. November 2024, Bezugsjahr im Datensatz nicht angegeben. Der Mittelwert ist der Median aller 26 Gemeinden.

Beim Heizen steht Beggingen an zweiter Stelle des Kantons: 68.9 Prozent erneuerbare Systeme, übertroffen nur von Buch mit 69.7 Prozent. Beim Solarstrom sieht es anders aus — 0.275 Gigawattstunden und 565 Kilowattstunden je Einwohner ergeben Rang 13 von 26, also die Mitte. Die Wärme ist in diesem Dorf weitgehend gemacht, der Strom noch nicht. Weil die Gemeinde klein ist, verschiebt jede einzelne grössere Anlage den Pro-Kopf-Wert deutlich; eine Rangliste sagt darum etwas über das Dorf und wenig über die einzelne Liegenschaft. Ein Messjahr fehlt in der kantonalen Erhebung, deren Stand auf den 20. November 2024 datiert ist.

Eine einzelne Rappenzahl für die Rücklieferung wird die EKS auch künftig nicht nennen: Sie richtet die Vergütung seit dem 3. November 2025 nach jenem Quartalswert, den das Bundesamt für Energie als Referenz-Marktpreis publiziert. Wer unter 30 Kilowatt bleibt, bekommt in einem schwachen Quartal trotzdem die gesetzlich garantierte Mindestmarke von 6.00 Rappen. Der Herkunftsnachweis läuft daneben her: Dafür zahlt das Werk einen jährlich fixierten Satz, verlangt aber einen Vertrag und einen Pronovo-Dauerauftrag, und Anlagen mit KEV-Vergütung sind ausgeschlossen. Für Beggingen ist die Folgerung besonders klar: Wo gut zwei Drittel der Gebäude erneuerbar heizen, sind Wärmepumpen und Holzfeuerungen verbreitet — und eine Wärmepumpe ist der beste Abnehmer für den eigenen Mittagsstrom. Eine Anlage, die auf diesen Verbrauch ausgelegt ist, schlägt eine, die auf die maximale Fläche ausgelegt ist.

Förderung

Wer in Beggingen was bezahlt

EbeneWas Sie bekommenWas das für Sie bedeutet
EbeneBund Was Sie bekommenPronovo richtet die Einmalvergütung aus: ein Grundbeitrag plus ein Beitrag je Kilowatt Leistung, mit Zuschlag für steile Neigung. Was das für Sie bedeutetDer grösste Einzelposten. Den Antrag stellt Ihr Partnerbetrieb.
EbeneKanton Schaffhausen, Anlage Was Sie bekommenKeinen Rappen. Das kantonale Förderprogramm verweist für die Stromproduktion ausdrücklich auf Pronovo. Was das für Sie bedeutetRechnen Sie diese Ebene für die Module gar nicht erst ein.
EbeneKanton Schaffhausen, Speicher Was Sie bekommen1’000 Franken pro Anlage ab 10 Kilowattstunden nutzbarer Kapazität, höchstens 25 Prozent der Gesamtinvestition. Gesuch zwingend vor Installationsbeginn über das kantonale Förderportal. Was das für Sie bedeutetAnders als im Nachbarkanton Thurgau gibt es hier kein Kontingent und keine Warteliste. Wer das Gesuch rechtzeitig stellt, kann mit dem Beitrag rechnen — ein Rechtsanspruch besteht allerdings nicht. Wer erst nach dem Einbau fragt, geht leer aus.
EbeneGemeinde Beggingen Was Sie bekommenEin eigenes Förderprogramm gibt es nicht, und der Beleg ist solide: Die Gemeinde führt ihre 18 Reglemente und Formulare vollständig auf, darunter Bauordnung, Baugesuchsformular und die Meldeformulare für Solaranlagen und Wärmepumpen — ein Erlass zu Energie oder Förderung findet sich darin nicht. Auch die Beitrags- und Gebührenverordnung vom 25. Juni 2004 sieht keine Beiträge an Grundeigentümer vor; sie regelt Mehrwertbeiträge und Anschlussgebühren. Was das für Sie bedeutetKalkulieren Sie mit dem Bundesbeitrag über Pronovo und, falls ein Speicher dazukommt, mit Fr. 1’000 des Kantons — Bedingungen sind mindestens 10 Kilowattstunden nutzbare Kapazität, höchstens ein Viertel der Investitionssumme und ein Gesuch vor dem ersten Handgriff der Installation. Denken Sie ausserdem an einen Punkt, den das Begginger Meldeformular ausdrücklich festhält: Die Anlage ist zusätzlich dem kantonalen Amt für Grundstückschätzung zu melden, damit der Gebäudeversicherungswert angepasst wird — automatisch geschieht das nicht.
Vor Ort

Wenig Nebel, viel Sonne, weniger Leute

Beggingen liegt am Fuss des Randen, rund zwei Kilometer von der deutschen Grenze, und besteht aus einer einzigen Ortschaft; Fohrenhof, Neuwis, Wannenhof, Rüedistalhof, Schlatterhof, Waldhof und Bühlhof sind Einzelhöfe ohne eigene Postleitzahl. Die Gemeinde beschreibt sich selbst so: «Das Dorf Beggingen liegt direkt am Fuss des Randen und ist bekannt, dass es wenig Nebel, dafür ums so mehr Sonne hat.» Das ist eine Selbstdarstellung und keine Messreihe — als Standortbeschreibung bleibt sie aufschlussreich. Ende 2025 lebten hier 461 Menschen, acht weniger als 2020; Beggingen und Buchberg sind die einzigen beiden Schaffhauser Gemeinden, deren Bevölkerung in diesen Jahren abnahm. Die Bauordnung kennt eine Kernzone, eine Wohnzone 2, eine Gewerbezone, eine Bauernhofzone und die Landwirtschaftszone, aber keine Rebbauzone: Beggingen liegt am Randen und nicht im Rebgebiet.

Das Gewerbe im Dorf ist überschaubar, und die Gemeinde führt es selbst auf: Dorfladen und Gasthaus an der Dorfstrasse, eine Kunstschmiede und eine Schreinerei an der Randenstrasse, ein Bedachungs- und Bauspenglereibetrieb an der Zollstrasse. In der Kernzone sind auf Hauptbauten nur Satteldächer erlaubt, in der Wohnzone 2 zusätzlich Walmdächer, und nach Artikel 30 Absatz 7 sind die Dächer mit Ziegeln einzudecken. Das ergibt eine gleichmässige, geneigte Dachlandschaft — für eine Aufdachanlage eher eine gute als eine schlechte Ausgangslage, sofern die Ausrichtung stimmt. Ein Energiestadt-Label trägt Beggingen nicht; im Datensatz des Bundes erscheint die Gemeinde nicht.

Bewilligung

Was Sie in Beggingen bewilligen lassen müssen

Beggingen ist die einzige der sechs Gemeinden ohne Eintrag im Bundesinventar der Ortsbilder und ohne ein Kulturgut von nationaler Bedeutung — geschützt ist das Ortsbild dennoch, auf kantonaler Stufe. Die Bauordnung zieht daraus zwei Konsequenzen: Artikel 40 unterstellt die Ortsbildschutzzone den Bau- und Gestaltungsvorschriften der Kernzone, und Artikel 52 zählt Sonnenkollektoren, Parabolspiegel und andere sichtbare Anlagenteile zur Nutzung erneuerbarer Energie ausdrücklich unter den bewilligungspflichtigen Vorhaben auf. Artikel 24 verlangt zusätzlich, solche Anlagen zu gestalten und einzugliedern, und hält fest, sie seien in der Ortsbildschutzzone «nach Möglichkeit nicht auf gut einsehbaren Hauptdächern zu plazieren» — diese Bestimmung stammt aus den frühen neunziger Jahren und ist eine Gestaltungsvorgabe, über die im Verfahren entschieden wird, kein Verbot. Beggingen ist auch der einzige Ort dieser Reihe, an dem beide in der kantonalen Verfahrenskarte geprüften Punkte bewilligungspflichtig sind, die Dorfstrasse und die Randenstrasse 1, rund 750 Meter voneinander entfernt; das ist ein Hinweis auf einen weit gefassten Perimeter, aber kein Beweis, denn zwei Punkte sind zu wenig. Kontrollieren Sie die eigene Parzelle deshalb einzeln in der Karte, bevor Sie mit einem Meldeverfahren rechnen. Wo die Meldung genügt, stellt die Gemeinde ein eigenes Meldeformular für Solaranlagen bereit; es geht spätestens 30 Tage vor Baubeginn an die örtliche Baubehörde.

Im Kanton Schaffhausen genügt für eine genügend angepasste Dachanlage in der Bau- und in der Landwirtschaftszone die Meldung 30 Tage vor Baubeginn an die kommunale Baubehörde. Angepasst heisst: Überstand höchstens 20 Zentimeter, kompakte zusammenhängende Fläche, reflexionsarme Ausführung. Immer baubewilligungspflichtig sind Anlagen auf Kultur- und Naturdenkmälern kantonaler oder nationaler Bedeutung, in geschützten Ortsbildern, in Dorfkern- und Schutzzonen sowie alle Anlagen, welche die Anpassungskriterien nicht erfüllen. In Industrie- und Gewerbezonen gilt überall nur die Meldung. Der Kanton führt eine parzellenscharfe Verfahrenskarte — die Bewilligungspflicht gilt nie für ein ganzes Gemeindegebiet, sondern nur für den geschützten Perimeter.

Beispielrechnung

Einfamilienhaus in Beggingen, 10 kWp

Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.

FallProduktionEigenverbrauchGesparter BezugVergütungNutzen je Jahr
Fallohne SpeicherProduktion9’500 kWhEigenverbrauch30 %Gesparter Bezug992 CHFVergütung399 CHFNutzen je Jahr1'391 CHF
Fallmit SpeicherProduktion9’500 kWhEigenverbrauch60 %Gesparter Bezug1'984 CHFVergütung228 CHFNutzen je Jahr2'212 CHF

Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 34.80 Rp./kWh Bezugspreis sowie bewusst nur die gesetzliche Untergrenze von 6.00 Rp./kWh für die Einspeisung. Vergütet Ihr Werk mehr oder verkaufen Sie den Herkunftsnachweis, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.

Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in Beggingen.

Für ein Dach in 8228 Beggingen melden sich bis zu drei Betriebe aus der näheren Umgebung; gerechnet wird mit dem EKS-Tarif. Weil im Dorf beide geprüften Punkte bewilligungspflichtig waren, planen Sie das Baugesuch besser von Anfang an ein. Die Anfrage bleibt unverbindlich.

Weitere Gemeinden im Kanton Schaffhausen

Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · Förderprogramm Energie 2026 des Kantons Schaffhausen · Planungshilfe «Solaranlagen effizient und gut gestaltet», Dezember 2025 · Energiekennwerte des Kantons Schaffhausen. Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer. Tarife und Fördersätze ändern jährlich.

Photovoltaik in der Nachbarschaft von Beggingen

Bezirk Schleitheim · Kanton Schaffhausen

Schleitheim · Siblingen