Photovoltaik und Solaranlage in Glarus Nord
Glarus Nord: 35.51 Rappen — der teuerste Bezug im Kanton
Die Technischen Betriebe Glarus Nord stellen einem Haushalt 2026 35.51 Rappen je Kilowattstunde in Rechnung, den höchsten der drei Glarner Tarife. Für Anlagen unter 30 Kilowatt garantiert das Gesetz bei der Rücklieferung mindestens 6.00 Rappen ohne Mehrwertsteuer, umgerechnet 6.49 Rappen mit Mehrwertsteuer. Gegen den Ansatz ohne Mehrwertsteuer bleibt ein Abstand von 29.51 Rappen, und der ist der grösste im Kanton und damit auch der stärkste Anreiz, Strom selbst zu verbrauchen.
Haushaltstarif H4 der drei Glarner Gemeinden 2026, 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Mehrwertsteuer. Die Spanne beträgt 9.22 Rappen.
Was eine Solaranlage in Glarus Nord kostet
In Glarus Nord stehen die grössten Dächer des Kantons, und das prägt die Preisbildung. Für ein Einfamilienhaus in Oberurnen oder Bilten gilt der übliche Rahmen aus Gerüst, Unterkonstruktion, Modulen, Wechselrichter und Anschluss; auf einer Produktionshalle im Unterland verschieben sich die Gewichte hin zu Statik, Blitzschutz und Netzanschluss. Am Kerenzerberg kommen Anfahrt und Hanglage dazu, dafür finden sich dort südexponierte Dächer, wie sie sonst im Kanton selten sind. Lassen Sie die Elektroarbeiten und die Anmeldung beim Werk in jedem Fall als eigene Positionen ausweisen; sie sind ein realer Kostenblock und kein Nebenposten.
Beim Bezug ist Glarus Nord die teuerste Adresse des Kantons: inklusive Mehrwertsteuer 35.51 Rappen, ohne Mehrwertsteuer 32.849. Den grössten Einzelposten stellt mit 15.401 Rappen die Netznutzung, die Energie kostet 13.195, dazu kommen 0.300 Rappen Abgaben, der Netzzuschlag des Bundes und weitere gesetzliche Positionen. Warum das Netz hier mehr kostet als in den beiden anderen Gemeinden, lässt sich mit öffentlich zugänglichen Unterlagen nicht beantworten, und jede Erklärung dazu bliebe geraten. Wichtiger für Ihre Rechnung ist ohnehin die neue Tarifstruktur: Die TBGN führt 2026 ein saisonales Modell ein, senkt die Energiepreise um rund 4.5 Prozent und den Niedertarif im Sommerhalbjahr von April bis September um rund 12 Prozent. Die Niedertarifzeiten werden über Mittag ausgeweitet, also genau in die Stunden gelegt, in denen eine Anlage am meisten liefert; wer eine Wärmepumpe betreibt oder ein Elektroauto lädt, kann das ausnutzen.
Was Ihr Solarstrom in Glarus Nord wert ist
| Position | 2026 | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| PositionStrom, den Sie beziehen | 202635.51 Rp./kWh | Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei Technische Betriebe Glarus Nord (TBGN), inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 32.849 Rappen, darin 13.195 für die Energie, 15.401 für die Netznutzung, 0.300 Abgaben an das Gemeinwesen, 2.300 Netzzuschlag des Bundes und 1.653 Rappen weitere gesetzliche Positionen. |
| PositionEnergie, die Sie einspeisen | 2026ab 6.49 Rp./kWh | Was dahinterstecktTechnische Betriebe Glarus Nord (TBGN) rechnet quartalsweise nach dem Referenz-Marktpreis des Bundes ab und garantiert darunter 6.00 Rappen ohne beziehungsweise 6.49 Rappen mit Mehrwertsteuer. Im ersten Quartal 2026 lag der Referenz-Marktpreis bei 10.27 Rappen, im zweiten bei 3.90. |
| PositionHerkunftsnachweis | 20261.62 Rp./kWh | Was dahinterstecktSeparat und zusätzlich vergütet, freiwillig. Der Satz gilt für Anlagen bis 30 Kilowatt mit Eigenverbrauch: 1.62 Rp./kWh, ohne Bedingung an Ihr Bezugsprodukt. |
| PositionZusammen mindestens | 20268.11 Rp./kWh | Was dahinterstecktEnergie plus Herkunftsnachweis, beides inklusive Mehrwertsteuer, als garantierte Untergrenze. Ihr Vorteil je selbst verbrauchter Kilowattstunde beträgt daneben 27.4 Rappen — so viel mehr ist Eigenverbrauch hier wert als Einspeisung. |
Glarus Nord zwischen den drei Glarner Werken
Bezugspreis 2026, Rappen je Kilowattstunde
ElCom-Daten 2026, Haushaltsprofil H4 mit 4’500 Kilowattstunden, inklusive Mehrwertsteuer.
Garantierte Rücklieferung bis 30 Kilowatt, Rappen je Kilowattstunde
Energie-Mindestansatz plus Herkunftsnachweis, inklusive Mehrwertsteuer, nach den Preisblättern der drei Werke für 2026. Bei tbgs und tb.glarus setzt der höhere Ansatz voraus, dass der Anlagenbetreiber selbst ein Naturstromprodukt des Werks bezieht.
Der Blick über die Gemeindegrenze fällt hier ernüchternd aus: 35.51 Rappen in Glarus Nord, 32.07 in der Gemeinde Glarus, 26.29 in Glarus Süd. Wer in Bilten wohnt, bezahlt für dieselbe Kilowattstunde 9.22 Rappen mehr als jemand in Schwanden, und ein Anbieterwechsel ändert daran nichts, weil Haushalte an ihr Netzgebiet gebunden sind. Die drei Werke beschaffen unabhängig voneinander und haben je eigene Kostenstrukturen; die TBGN beschreibt ihre Beschaffung als gestaffelt und betreibt daneben fünf eigene Wasserkraftanlagen. Der hohe Bezugspreis hat aber eine Kehrseite zu Ihren Gunsten: Nirgends sonst im Kanton ist eine selbst verbrauchte Kilowattstunde so viel wert.
Bei der Einspeisung steht Glarus Nord anders da als der Rest des Kantons. Die TBGN richtet sich seit dem 1. Januar 2026 nach dem vierteljährlich gemittelten Marktpreis, den der Bund nachträglich publiziert, und sichert Anlagen unter 30 Kilowatt gesetzlich mit 6.49 Rappen inklusive Mehrwertsteuer nach unten ab. Für den Herkunftsnachweis kommen bis 30 Kilowatt weitere 1.62 Rappen dazu; einen erhöhten Satz für Eigenverbraucher mit Naturstromprodukt, wie ihn die Werke in Glarus und Glarus Süd anbieten, führt sie nicht. Unter dem Strich sind das mindestens 8.11 Rappen je Kilowattstunde statt der 11.90, die weiter südlich erreichbar sind — bei diesem Unterschied von 3.79 Rappen zahlt sich ein hoher Eigenverbrauchsanteil besonders aus. Für Gewerbedächer kommt ein zweiter Punkt hinzu: Bei Eigenverbrauchsanlagen zwischen 30 und 150 Kilowatt vergütet die TBGN den Anteil oberhalb von 30 Kilowatt mit null Rappen, weshalb die Auslegung solcher Anlagen hier besonders sorgfältig zu rechnen ist.
Wer in Glarus Nord was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung von Pronovo — eine Grundpauschale und ein Betrag je installiertem Kilowatt, erhöht bei sehr steil geneigten Flächen. | Was das für Sie bedeutetIm Kanton Glarus ist das der einzige Investitionsbeitrag, mit dem Sie bei einem gewohnten Schrägdach rechnen dürfen. Um die Anmeldung kümmert sich der Betrieb, der Ihre Anlage baut. |
| EbeneKanton Glarus, Aufdachanlage | Was Sie bekommenNichts. In der Massnahmenliste des Förderprogramms 2026 kommt eine gewöhnliche Aufdach-Photovoltaik nicht vor. Einen Kombinationsbeitrag von 2’000 Franken gibt es nur zusammen mit einer thermischen Solaranlage. | Was das für Sie bedeutetSetzen Sie diese Zeile in Ihrer Rechnung auf null und arbeiten Sie mit der Einmalvergütung des Bundes. |
| EbeneKanton Glarus, Massnahme GL-31 | Was Sie bekommen250 Franken je Kilowatt-Peak, höchstens 15’000 Franken — aber nur für Anlagen oder Anlageteile mit einem Neigungswinkel von 75 Grad oder mehr und mindestens 2 kWp. Voraussetzung ist ein rechtskräftiger Pronovo-Entscheid mit Neigungswinkelbonus. | Was das für Sie bedeutetDas trifft Fassaden und sehr steile Flächen, nicht das gewohnte Schrägdach. GL-31 ist die einzige Massnahme, die nachträglich eingereicht werden darf — alle anderen Gesuche müssen vor Baubeginn vorliegen. Zusammen mit anderen öffentlichen Beiträgen sind höchstens 50 Prozent der Investitionskosten gedeckt. |
| EbeneKanton Glarus, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Weder der Flyer noch die Förderbedingungen kennen eine Batteriespeicher-Massnahme; gefördert werden nur thermische Speicher. | Was das für Sie bedeutetDafür entlastet seit 2026 jedes der drei Werke die Netznutzung für Strom, der nur zwischengespeichert und wieder eingespeist wird — bei tb.glarus als Befreiung, bei tbgs und TBGN als Rückerstattung. Das ist ein Tarifinstrument und kein Bonus auf Ihren eigenen Solarstrom, und es läuft in allen drei Fällen nur auf Antrag. |
| EbeneGemeinde Glarus Nord | Was Sie bekommenKeinen kommunalen Beitrag: Das Verzeichnis der Reglemente von Glarus Nord enthält weder ein Energiereglement noch ein Förderreglement für Photovoltaik. Was die TBGN anbietet, ist eine Rückerstattung des Netznutzungsentgelts für zeitversetzt zurückgelieferte Speichermengen, auf Netzebene 7 mit 16.18 Rappen je Kilowattstunde im Tarif Basis und 10.58 Rappen im Tarif Plus. | Was das für Sie bedeutetDie kommunale Ebene bringt Ihrer Anlage kein Geld; tragfähig sind allein die Einmalvergütung des Bundes und ein möglichst hoher Eigenverbrauchsanteil. Die Rückerstattung betrifft ausschliesslich Netzstrom, der gespeichert und später wieder eingespeist wird — sie ist kein Bonus auf Ihren eigenen Solarstrom und wird nur auf Antrag ausgerichtet. |
Gesuche laufen über das kantonale Portal portal.energie-foerderung.ch und sind zwingend vor Baubeginn einzureichen — einzige Ausnahmen sind GL-31 und der GEAK Plus.
Unterland, Kerenzerberg und 1’300 Betriebe
Mit 19’860 Einwohnerinnen und Einwohnern in 8’650 Haushalten ist Glarus Nord die grösste Gemeinde des Kantons; sie misst 146.98 Quadratkilometer, davon 5’572 Hektaren Landwirtschaft und 5’773 Hektaren Wald. Sitz der Verwaltung und damit Hauptort ist Niederurnen mit der Postleitzahl 8867, nicht Näfels, das als bekannteres Dorf häufig dafür gehalten wird. Zur Gemeinde gehören ausserdem Mollis, Oberurnen, Bilten und Ziegelbrücke im Unterland sowie Filzbach, Obstalden und Mühlehorn am Kerenzerberg. Das Gebiet reicht von der Linth bei Bilten auf 410 Metern bis zum Ruchen Mürtschen auf 2’441 Metern und zerfällt in zwei sehr verschiedene Lagen. Der Kerenzerberg ist eine Terrasse rund 300 Meter über dem Walensee mit südexponierten Hängen, während die Dörfer im Unterland flach liegen, aber Berge im Osten und Westen vor sich haben — ein Gemeindedurchschnitt hilft hier niemandem weiter.
Glarus Nord ist der Industriestandort des Kantons: Rund 1’300 Unternehmen mit etwa 8’587 Arbeitsplätzen sind hier domiziliert, darunter Eternit, Netstal Maschinen, Carlsberg Supply Company, Kopter, Läderach und Hess Medizintechnik. Solche Betriebe bringen grosse, flache und meist unverschattete Hallendächer mit hohem Tagesverbrauch mit, also die Ausgangslage, in der Photovoltaik am besten aufgeht. Genutzt wird davon bislang wenig: Die kommunale Energieplanung beziffert das Potenzial auf Dächern und Fassaden mit 144 Gigawattstunden im Jahr, erzeugt werden heute rund 6, also gut vier Prozent. Bei der Wasserkraft ist der Spielraum dagegen weitgehend ausgereizt; fünf Anlagen der TBGN liefern rund 35 Gigawattstunden, private Betreiber weitere 4 bis 5, und wegen gewässerschutzrechtlicher Auflagen sieht die Planung nur geringes Ausbaupotenzial.
Ortsteile: Niederurnen, Näfels, Mollis, Oberurnen, Bilten, Ziegelbrücke, Filzbach, Obstalden, Mühlehorn. Hauptort und Sitz der Gemeindeverwaltung ist Niederurnen mit der Postleitzahl 8867.
Was Sie in Glarus Nord bewilligen lassen müssen
Das Baureglement von Glarus Nord, genehmigt am 20. August 2024, kennt keine eigene Bestimmung zu Solaranlagen. Artikel 37 verlangt aber, dass die Gestaltung von Gebäuden der passiven Nutzung der Sonneneinstrahlung und der Möglichkeit zur Nutzung von Solarenergie Rechnung trägt — eine Vorgabe an die Planung, nicht an die Anlage selbst; in der Ortsbildschutzzone nach Artikel 53 gelten erhöhte architektonische und ortsbauliche Anforderungen. Für eine angepasste Anlage auf Dach oder Fassade genügt das Meldeformular der Gemeinde, das 30 Tage vor dem tatsächlichen Baubeginn eingereicht sein muss, zusammen mit Situationsplan 1:500, Dachaufsicht, Ansicht, Schnitt sowie Produktebeschrieb und Abbildungen der Module. Ein Baugesuch bleibt nötig für freistehende und wandintegrierte Anlagen, für Anlagen auf Kulturdenkmälern und für Photovoltaikanlagen über 1’000 Kilowatt; in den geschützten Ortsbildern Mollis, Näfels und Ziegelbrücke ist mit einer Prüfung durch die kantonale Fachstelle zu rechnen. Bei einem Neubau gilt zusätzlich die kantonale Eigenstrompflicht von 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche, gedeckelt unterhalb von 30 Kilowatt-Peak, mit einer Ersatzabgabe von 2’000 Franken für jedes nicht realisierte Kilowatt.
Der Kanton Glarus hat am 6. Oktober 2025 Arbeitshilfen zur Beurteilung der Baubewilligungspflicht bei Solaranlagen publiziert; die zugrunde liegenden Regelungen gelten seit dem 1. Mai 2025. Für eine genügend angepasste Dachanlage genügt die schriftliche Meldung an die Gemeindebaubehörde, gestützt auf Artikel 18a des Raumplanungsgesetzes und Artikel 32a der Raumplanungsverordnung. Bewilligungspflichtig bleiben freistehende und wandintegrierte Anlagen, Anlagen auf Kultur- und Naturdenkmälern von kantonaler oder nationaler Bedeutung, Anlagen in geschützten Ortsbildern sowie Photovoltaikanlagen über 1’000 Kilowatt. Neu bewilligungsfrei sind ungenügend angepasste Anlagen in Arbeitszonen. Energierechtlich sind Photovoltaikanlagen bis 1’000 Kilowatt nach Artikel 5 Absatz 2 des kantonalen Energiegesetzes ohnehin von der Bewilligungspflicht ausgenommen — das ist eine andere Bewilligung als die baurechtliche.
Neubauten: Seit dem 1. Januar 2023 verlangt Artikel 14b des Energiegesetzes, dass neue Bauten einen Teil ihres Stroms selbst erzeugen. Artikel 9b der Vollzugsverordnung beziffert das auf mindestens 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche, wobei nie 30 Kilowatt-Peak oder mehr verlangt werden. Wer die Anlage nicht baut, zahlt der Gemeinde nach Artikel 9c eine Ersatzabgabe von 2’000 Franken je nicht realisiertem Kilowatt, erhoben im Baubewilligungsverfahren und zweckgebunden für erneuerbare Energien. Stand 1. Januar 2026 unverändert in Kraft.
Einfamilienhaus in Glarus Nord, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug1'012 CHF | Vergütung539 CHF | Nutzen je Jahr1'551 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug2'024 CHF | Vergütung308 CHF | Nutzen je Jahr2'332 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 35.51 Rp./kWh Bezugspreis und 8.11 Rp./kWh für die Rücklieferung. Der Einspeisewert ist der garantierte Mindestansatz inklusive Mehrwertsteuer; fällt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher aus, steigt er. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in Glarus Nord.
Mit der Postleitzahl 8867 oder jener Ihres Dorfes starten Sie den Vergleich; bis zu drei Fachbetriebe aus der Region schauen sich das Dach an und rechnen mit den Tarifen der TBGN. Halten Sie fest, ob es um ein Wohnhaus, eine Halle oder ein Objekt am Kerenzerberg geht, denn die Auslegung unterscheidet sich deutlich. Für Sie entstehen dabei keine Kosten.
Weitere Seiten zum Kanton Glarus
Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · TBGN, Tarife 2026 zu Einspeisevergütung, Herkunftsnachweisen und Speicher · TBGN, Pressemitteilung zu den Stromtarifen 2026 · Gemeinde Glarus Nord, Baureglement 2024 · Gemeinde Glarus Nord, Bericht Energieplanung. Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Tarife und Fördersätze ändern jährlich.