Photovoltaik und Solaranlage in La Punt Chamues-ch
La Punt Chamues-ch: 33.40 Rappen — der teuerste Bezug der Region
La Punt Chamues-ch bezahlt 2026 genau 33.40 Rappen je Kilowattstunde und liegt damit an der Spitze beider Regionen; Grund ist eine kommunale Abgabe von 1.700 Rappen. Für zurückgelieferten Strom sichert das Gesetz einer Anlage von weniger als dreissig Kilowatt 6.00 Rappen zu, dazu kommt ein saisonal wechselnder Betrag für den Herkunftsnachweis.
Haushaltstarif H4 der Bündner Gemeinden 2026, 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Mehrwertsteuer. Median 30.62 Rappen, Spanne 28.11 Rappen.
Was eine Solaranlage in La Punt Chamues-ch kostet
Der Ort liegt auf rund 1’687 Metern am Fuss des Albulapasses, verteilt auf La Punt links des Inns und Chamues-ch in der Ebene am Ausgang des Chamueratals. Alte Engadinerhäuser wie das Patrizierhaus Nereda-Albertini aus dem 17. Jahrhundert prägen den Kern, und dort ist die Anlage vor allem eine Frage der Einordnung; in der Neubauzone stellt sie sich nicht. Kostenseitig kommen zur üblichen Schneelastbemessung die für einen Passfuss typischen Windverhältnisse dazu. Lassen Sie sich Unterkonstruktion und Befestigung mit Bezug auf den konkreten Standort ausweisen und nicht mit einer allgemeinen Angabe für das Oberengadin.
Netto sind es 30.897 Rappen. Für das Netz gehen 15.297 Rappen weg, für die Energie 9.600, für den Bundeszuschlag 2.300 — und 1.700 Rappen bleiben bei der Gemeinde, der höchste Abgabesatz im Repower-Gebiet, geteilt mit Madulain. Er allein erklärt den Abstand zu Pontresina, das mit 31.56 Rappen 1.84 Rappen günstiger liegt, obwohl Werk, Netz und Energiepreis identisch sind. Wirtschaftlich hat der Spitzenplatz eine Kehrseite, die sich lohnt: Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ist hier rund 27 Rappen wert, mehr als in jeder anderen Gemeinde dieser beiden Regionen. Wer den Eigenverbrauch mit Wärmepumpe, Warmwasser oder Ladestation systematisch in die Mittagsstunden legt, holt in La Punt mehr heraus als anderswo.
Was Ihr Solarstrom in La Punt Chamues-ch wert ist
| Position | 2026 | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| PositionStrom, den Sie beziehen | 202633.40 Rp./kWh | Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei Repower AG, inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 30.897 Rappen, darin 9.600 für die Energie, 15.297 für die Netznutzung, 2.300 Netzzuschlag des Bundes, 1.700 Abgaben an das Gemeinwesen und 2.000 Rappen weitere gesetzliche Positionen. |
| PositionStrom, den Sie einspeisen | 2026ab 6.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktBei Repower AG gilt der höhere Wert aus diesem Ansatz und dem vierteljährlichen Referenz-Marktpreis des Bundes, ohne Mehrwertsteuer, für Anlagen bis 30 Kilowatt. |
| PositionHerkunftsnachweis | 20260.50 Rp./kWh | Was dahinterstecktZusätzlich und separat vergütet, ohne Mehrwertsteuer, freiwillig. Zusammen mit der Untergrenze ergibt das 6.50 Rappen je Kilowattstunde als garantierten Boden. |
| PositionAb 30 Kilowatt mit Eigenverbrauch | 20261.20–6.00 Rp. | Was dahinterstecktBundesrecht nach Artikel 12 der Energieverordnung: Die garantierte Untergrenze sinkt mit der Anlagengrösse, 30 Kilowatt geteilt durch Ihre Leistung, mal 6 Rappen. Eine Anlage mit 150 Kilowatt landet damit bei 1.20 Rappen. Ohne Eigenverbrauch gilt ab 30 Kilowatt ein eigener gesetzlicher Sockel von 6.20 Rappen — kein Entgegenkommen des Werks, sondern Artikel 12 Absatz 1bis der Energieverordnung. Für ein grosses Gewerbe- oder Landwirtschaftsdach ist das die wichtigste Zahl dieser Seite. |
| PositionIhr Vorteil je selbst verbrauchter kWh | 202627.4 Rp. | Was dahinterstecktDer Abstand zwischen dem, was Sie zahlen, und dem, was Sie für eingespeisten Strom bekommen. Gerechnet mit dem Bezugspreis inklusive und dem Einspeiseansatz ohne Mehrwertsteuer, so wie beide ausgewiesen sind. In Rongellen sind es 5.3 Rappen, in Bergün Filisur 33.4 — deshalb lohnt sich Eigenverbrauch nicht überall gleich stark. |
La Punt Chamues-ch im Region Maloja
Bezugspreis 2026 im Region Maloja, dazu die beiden kantonalen Eckwerte, Rappen je Kilowattstunde
ElCom-Daten 2026, Haushaltsprofil H4 mit 4’500 Kilowattstunden, inklusive Mehrwertsteuer. Wo eine Gemeinde mehrere Werke hat, steht der Tarif des Werks, das den Hauptteil des Gemeindegebiets versorgt — das ist nicht immer der günstigste.
Woher der Preis kommt: Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer
Ein hoher Preis hat zwei sehr verschiedene Ursachen. Ein grosser Energieanteil heisst teure Beschaffung — daran kann eine Gemeinde kurzfristig wenig ändern. Ein grosser Netzanteil heisst dünne Besiedlung und lange Leitungen je Anschluss. Nicht dargestellt sind der Netzzuschlag des Bundes und die kommunalen Abgaben.
Nur drei Bündner Gemeinden liegen bei 33.40 Rappen, 96 sind günstiger und zwei teurer — La Punt Chamues-ch gehört damit zu den fünf teuersten Adressen des Kantons. Innerhalb der Region Maloja ist es gemeinsam mit Madulain der letzte Platz. Verglichen mit der kantonalen Mitte von 30.62 Rappen sind es 2.78 Rappen mehr, verglichen mit Bregaglia am anderen Ende der Region 13.50; das entspricht bei 4’500 Kilowattstunden gut 600 Franken jährlich. Nach oben bleiben im ganzen Kanton nur noch zwei Gemeinden, deren Werk aus anderen Gründen teurer rechnet — nicht wegen der Abgabe, sondern wegen der Netzkosten.
Die Vergütung folgt dem quartalsweise gemittelten Referenzmarktpreis, und unter dreissig Kilowatt liegt der garantierte Ansatz bei sechs Rappen; für grössere Anlagen ohne Eigenverbrauch bei 6.2, und mit Eigenverbrauch bei 180 dividiert durch die Leistung. Herkunftsnachweise werden im ersten und vierten Quartal mit 0.5 Rappen abgegolten, im zweiten und dritten mit 0.2. Damit ergibt sich in La Punt Chamues-ch die grösste Differenz zwischen Bezug und Vergütung, die wir in dieser Gegend gefunden haben — rund 27 Rappen je Kilowattstunde. Das ist kein Nachteil, sondern eine Aufforderung: Jede Massnahme, die den Eigenverbrauchsanteil hebt, zahlt sich hier stärker aus als ein zusätzliches Modul. Für Objekte mit tiefer Belegung gilt das Umgekehrte, weshalb die Anlagengrösse an der tatsächlichen Nutzung und nicht an der Dachfläche zu bemessen ist.
Wer in La Punt Chamues-ch was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung, ausgerichtet von Pronovo. Sie besteht aus einem Grundbetrag und einem Anteil je Kilowatt; steil gestellte Module bringen einen Zuschlag. | Was das für Sie bedeutetSie ist der verlässliche Teil der Rechnung. Die beiden Bündner Beiträge kommen nur dazu, wenn Ihre Anlage deren Bedingungen erfüllt — und die sind eng. |
| EbeneKanton Graubünden, Winterstrom | Was Sie bekommen300 Franken je Kilowatt-Peak, höchstens 200’000 Franken — aber nur für Anlagen mit einer Modulneigung von 60 bis 90 Grad an einem Standort mit mehr als 1’250 Kilowattstunden Globalstrahlung je Quadratmeter und Jahr. Artikel 23a des Bündner Energiegesetzes. | Was das für Sie bedeutet60 Grad und mehr heisst Fassade, Balkonbrüstung, Lawinenverbauung oder ein sehr steiles Stalldach — nicht das gewohnte Schrägdach. Wer ein normales Hausdach belegt, geht hier leer aus. Der Grund ist Winterstrom: Steile Module liefern im Dezember mehr, weil die Sonne tief steht und der Schnee abrutscht. |
| EbeneKanton Graubünden, Flächenpotential | Was Sie bekommen150 Franken je Kilowatt-Peak für die Leistung oberhalb von 30 Watt-Peak je Quadratmeter Energiebezugsfläche, höchstens 50’000 Franken. Artikel 23b. | Was das für Sie bedeutetDas belohnt, wer sein Dach voll belegt statt nur die Pflicht zu erfüllen. Gerechnet wird nur der Teil oberhalb der Schwelle, nicht die ganze Anlage. |
| EbeneKanton Graubünden, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die Massnahmenliste des Amts für Energie und Verkehr kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich aus dem gesparten Bezug tragen — und wie stark dieser Hebel ist, hängt hier mehr am Wohnort als in jedem anderen Kanton: zwischen der günstigsten und der teuersten Bündner Gemeinde liegen 28.11 Rappen. |
| EbeneGemeinde La Punt Chamues-ch | Was Sie bekommenEin beziffertes kommunales Beitragsprogramm ist trotz der Energiestadt-Zertifizierung nicht auffindbar. Belegt ist allein das Label, das für kommunale Energiearbeit spricht, aber keinen Beitrag begründet. | Was das für Sie bedeutetFragen Sie beim Energiestadt-Verantwortlichen der Gemeinde nach, ob ein Programm besteht — hier ist die Wahrscheinlichkeit höher als in nicht zertifizierten Nachbargemeinden. Unabhängig davon rechnen Sie mit dem Pronovo-Beitrag des Bundes und prüfen die kantonale Steilanlagenförderung; deren Gesuch gehört vor den ersten Handgriff. |
Beide kantonalen Beiträge setzen ein Gesuch vor Baubeginn voraus. Ein Jahresbudget oder Kontingent ist nicht publiziert. Achtung: Die Zahl 600 Franken je Kilowatt-Peak, die im Umlauf ist, ist überholt — der Förderflyer hält ausdrücklich fest, dass die publizierten Beträge die Mittel aus dem Aktionsplan Green Deal bereits enthalten.
Am Fuss des Albulapasses
Die Gemeinde umfasst 6’328 Hektaren mit rund 768 Einwohnern und liegt auf rund 1’687 Metern; sie besteht aus La Punt links des Inns, das seit jeher Verkehrsknotenpunkt ist, und Chamues-ch am Ausgang des Tals der Chamuera. Amts- und Schulsprache ist der Oberengadiner Dialekt des Rätoromanischen, das Puter, zusammen mit Deutsch. Der Ortskern ist von alten Engadinerhäusern geprägt; die Kirche San Andrea zeigt Sgraffito-Motive bis auf den Türklopfern. Als moderner Gegenpol steht der Inn Hub als Coworking-Bau im Dorf, an dessen Entwurf Norman Foster beteiligt war. Für Photovoltaik ergibt sich daraus eine klare Zweiteilung: Im Kern gestalterische Auflagen, in der Neubauzone freie Hand.
Tourismus, Gewerbe und Landwirtschaft tragen die Gemeinde, die als Passfussort seit jeher vom Verkehr über den Albula lebt. Bemerkenswert ist die Zertifizierung als Energiestadt — bei 768 Einwohnern ist La Punt Chamues-ch neben Davos, Klosters und St. Moritz eine von nur vier ausgezeichneten Gemeinden dieser beiden Regionen. Ein konkretes Förderreglement liess sich daraus allerdings nicht ableiten; die Zertifizierung spricht für kommunale Aktivität, ersetzt aber keinen Beitragssatz. Für Ferienobjekte gilt hier wie im ganzen Oberengadin, dass die Anlage nach dem tatsächlichen Verbrauch und nicht nach der Dachfläche zu dimensionieren ist.
Ortschaften und Lagen: La Punt, Chamues-ch. Die Gemeinde zählt 768 Einwohner auf 6'328 Hektaren. Sie gehört zur Region Maloja — einer Körperschaft des kantonalen öffentlichen Rechts, die seit 2016 die alten Kreise ablöst, aber weder über Baubewilligungen noch über Förderbeiträge entscheidet; dafür bleibt die Gemeinde zuständig. Postleitzahl des Hauptorts: 7522.
Was Sie in La Punt Chamues-ch bewilligen lassen müssen
Das Bundesinventar führt für diese Gemeinde ein Ortsbild von nationaler Bedeutung unter der Bezeichnung «Punt, La»; im Kernperimeter mit seinen Engadinerhäusern brauchen Dachanlagen deshalb eine sorgfältige gestalterische Einordnung. Ausserhalb, in der Neubauzone, ist die Ausgangslage einfach. Angezeigt wird eine angepasste Anlage schriftlich bei der Gemeinde, bevor gebaut wird; der Baubehörde stehen anschliessend 15 Arbeitstage offen, um ein Verfahren zu verlangen, und bleibt es still, darf ausgeführt werden. Weil das Formular des Kantons verkürzt von fünfzehn Tagen spricht, planen Sie lieber mit drei Wochen und mehr. Für Neubauten schreibt das kantonale Energierecht 10 Watt Erzeugung auf jeden Quadratmeter Energiebezugsfläche vor; eine Ersatzabgabe für den Verzicht findet sich in den abrufbaren Verordnungstexten nicht.
Das Verfahren steht in Artikel 40b der kantonalen Raumplanungsverordnung, der auf Artikel 40a verweist: Die Bauherrschaft zeigt das Vorhaben vor der Ausführung bei der kommunalen Baubehörde an, und diese hat 15 Arbeitstage Zeit für Einwände. Wörtlich: «Ohne Mitteilung innert 15 Arbeitstagen kann die Bauherrschaft mit der Ausführung beginnen.» Rechnen Sie mit gut drei Wochen — das kantonale Meldeformular spricht zwar von «15 Tagen», aber Arbeitstage sind gemeint.
Zwei Wahlrechte räumt Artikel 40b den Gemeinden ein: Sie können Anlagen in Industrie- und Gewerbezonen ganz bewilligungsfrei stellen, und sie können bei Schutzobjekten eine generelle Bewilligungspflicht anordnen. Ob Ihre Gemeinde davon Gebrauch gemacht hat, steht in ihrer Bauordnung. Bewilligungspflichtig bleiben in jedem Fall Anlagen an Kultur- und Naturdenkmälern und in Ortsbildschutzzonen.
Neubauten: Artikel 9b des Bündner Energiegesetzes und Artikel 23 der Energieverordnung verlangen 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche an eigener Stromerzeugung. Eine Ersatzabgabe ist in den einsehbaren Fassungen nicht vorgesehen — ein Unterschied zu St. Gallen mit bis zu 3’000 Franken je Kilowatt-Peak und Glarus mit 2’000. Die abrufbaren Erlasstexte hatten allerdings den Stand 1. Januar 2021; fragen Sie den aktuellen Stand bei der Gemeinde ab.
In drei Sprachen: Graubünden führt Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch als Amtssprachen. Das kantonale Meldeformular für Solaranlagen gibt es in allen dreien, das Gesuchsportal auch auf Italienisch, und das Sprachengesetz verlangt Energiegesetz, Energieverordnung und Raumplanungsverordnung in allen drei Fassungen.
Einfamilienhaus in La Punt Chamues-ch, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug952 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr1'351 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'904 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr2'132 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 33.40 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in La Punt Chamues-ch.
In 7522 vermitteln wir Ihnen höchstens drei Solarfirmen, die kalkulieren. Nennen Sie uns, ob das Gebäude im alten Kern oder in der Neubauzone steht; die Bewilligungsfrage unterscheidet sich deutlich. Die Angebote sehen danach ausschliesslich Sie.
Weitere Gemeinden im Region Maloja
- Bregaglia
- S-chanf
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- Celerina/Schlarigna
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- Silvaplana
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- Der Region Maloja im Überblick
- Kanton Graubünden
Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · ElCom — Strompreise 2026 der Schweizer Gemeinden · Repower AG — Rückliefervergütung ab 1. Januar 2026 · Raumplanungsverordnung für den Kanton Graubünden (BR 801.110) · Energiegesetz des Kantons Graubünden (BR 820.200). Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Tarife und Fördersätze ändern jährlich.