Photovoltaik im Region Viamala
Viamala: 11.32 bis 32.08 Rappen — die grösste Spanne
Nirgends in der Ostschweiz liegen Nachbargemeinden so weit auseinander: In der Region Viamala kostet die Kilowattstunde 2026 zwischen 11.32 Rappen in Rongellen und 32.08 Rappen in Scharans, während der Kanton insgesamt bei 39.43 Rappen endet. Zehn der neunzehn Gemeinden bleiben unter einundzwanzig Rappen. Für zurückgelieferten Solarstrom setzt der Bund unterhalb von dreissig Kilowatt eine Untergrenze von 6.00 Rappen.
Haushaltstarif H4 2026, 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Mehrwertsteuer.
Was eine Solaranlage in der Region Viamala kostet
Die Region reicht vom Domleschg über das Schams und den Heinzenberg bis nach Avers, das zu den höchstgelegenen Dauersiedlungen Europas zählt. Die Kostenstruktur folgt dieser Treppe: unten kurze Wege und mässige Lasten, oben Bergstrassen, Wintersperren und eine Statik, für welche die Schneelast den Ausschlag gibt. Eine Besonderheit dieser Region gehört in jede Planung: Der Fassadenanteil am nutzbaren Solarpotenzial steigt belegbar mit der Höhe — in Tschappina auf rund fünfzig und in Avers auf achtundvierzig Prozent, gegenüber achtundzwanzig Prozent in Sils im Domleschg. In diesen Gemeinden ist die Fassade nicht die Notlösung, sondern die Hauptfläche, und genau darauf zielt die kantonale Winterstromförderung.
Sechs Gemeinden werden vom Werk der Gemeinde Andeer versorgt, und bei allen sechs sind Energie mit 4.576 Rappen, Netznutzung mit 0.460 Rappen und die Fixkosten auf drei Nachkommastellen identisch. Der ganze Unterschied zwischen 11.32 und 15.10 Rappen ist die Abgabe an das Gemeinwesen, die zwischen 1.000 und 4.500 Rappen liegt: Rongellen produziert also nicht günstiger als Avers, es besteuert weniger. Der Netzarbeitspreis von 0.460 Rappen ist rund ein Fünfundzwanzigstel des kantonalen Mittels — Thusis verzichtet auf einen Netzarbeitspreis sogar ganz und verrechnet nur einen Messtarif von 66 Franken je Messstelle und Jahr. Am oberen Ende steht Scharans mit einem Energiepreis von 15.000 Rappen, dem höchsten der Region.
Was die Gemeinden beim Strompreis trennt
Nach rechts wischen — diese Tabelle ist breiter als der Bildschirm.
| Gemeinde | Bezug 2026 | Energie | Netz | Rücklieferung | Werk |
|---|---|---|---|---|---|
| GemeindeRongellen | Bezug11.32 Rp. | Energie4.576 | Netz0.460 | Rücklieferung— | WerkGemeinde Andeer, Elektrizitätswesen |
| GemeindeMuntogna da Schons | Bezug11.86 Rp. | Energie4.576 | Netz0.460 | Rücklieferung— | WerkGemeinde Andeer, Elektrizitätswesen |
| GemeindeZillis-Reischen | Bezug12.40 Rp. | Energie4.576 | Netz0.460 | Rücklieferung— | WerkGemeinde Andeer, Elektrizitätswesen |
| GemeindeSils im Domleschg | Bezug13.33 Rp. | Energie3.700 | Netz0.730 | Rücklieferung— | WerkGemeinde Sils im Domleschg, Elektrizitätswerk |
| GemeindeSufers | Bezug13.51 Rp. | Energie4.300 | Netz0.730 | Rücklieferung— | WerkGemeinde Sufers, Stromverkauf |
| GemeindeAndeer | Bezug14.56 Rp. | Energie4.576 | Netz0.460 | Rücklieferung— | WerkGemeinde Andeer, Elektrizitätswesen |
| GemeindeFerrera | Bezug14.56 Rp. | Energie4.576 | Netz0.460 | Rücklieferung— | WerkGemeinde Andeer, Elektrizitätswesen |
| GemeindeAvers | Bezug15.10 Rp. | Energie4.576 | Netz0.460 | Rücklieferung— | WerkGemeinde Andeer, Elektrizitätswesen |
| GemeindeThusis | Bezug17.54 Rp. weiteres Werk 26.28 | Energie6.000 | Netz0.460 | Rücklieferung6.00 | WerkGemeinde Thusis, Energieversorgung |
| GemeindeRheinwald | Bezug20.14 Rp. | Energie5.200 | Netz8.063 | Rücklieferung— | WerkGemeinde Rheinwald, Elektrizitätsversorgung |
| GemeindeCazis | Bezug26.28 Rp. | Energie7.884 | Netz10.735 | Rücklieferung— | WerkElektrizitätswerk der Stadt Zürich |
| GemeindeDomleschg | Bezug26.28 Rp. | Energie7.884 | Netz10.735 | Rücklieferung— | WerkElektrizitätswerk der Stadt Zürich |
| GemeindeFlerden | Bezug26.28 Rp. | Energie7.884 | Netz10.735 | Rücklieferung— | WerkElektrizitätswerk der Stadt Zürich |
| GemeindeFürstenau | Bezug26.28 Rp. | Energie7.884 | Netz10.735 | Rücklieferung— | WerkElektrizitätswerk der Stadt Zürich |
| GemeindeMasein | Bezug26.28 Rp. | Energie7.884 | Netz10.735 | Rücklieferung— | WerkElektrizitätswerk der Stadt Zürich |
| GemeindeRothenbrunnen | Bezug26.28 Rp. | Energie7.884 | Netz10.735 | Rücklieferung— | WerkElektrizitätswerk der Stadt Zürich |
| GemeindeTschappina | Bezug26.28 Rp. | Energie7.884 | Netz10.735 | Rücklieferung— | WerkElektrizitätswerk der Stadt Zürich |
| GemeindeUrmein | Bezug26.28 Rp. | Energie7.884 | Netz10.735 | Rücklieferung— | WerkElektrizitätswerk der Stadt Zürich |
| GemeindeScharans | Bezug32.08 Rp. | Energie15.000 | Netz10.763 | Rücklieferung— | WerkGemeinde Scharans, Elektrizitätswerk |
Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer. Ein Strich bei der Rücklieferung heisst, dass das Werk seinen Ansatz nicht öffentlich publiziert — das trifft auf 18 der 19 Gemeinden zu; dort gilt belegbar nur der gesetzliche Boden von 6.00 Rappen. Wo eine Gemeinde mehrere Werke hat, steht der Tarif des Werks, das den Hauptteil des Gemeindegebiets versorgt.
Netz oder Beschaffung — woher der Preis kommt
Bezugspreis 2026, Rappen je Kilowattstunde
ElCom-Daten 2026, Haushaltsprofil H4 mit 4’500 Kilowattstunden, inklusive Mehrwertsteuer.
Woher der Preis kommt: Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer
Ein grosser Energieanteil heisst teure Beschaffung, ein grosser Netzanteil dünne Besiedlung und lange Leitungen je Anschluss. Nicht dargestellt sind der Netzzuschlag des Bundes und die kommunalen Abgaben.
Aufsteigend liegen Rongellen bei 11.32, Muntogna da Schons bei 11.86, Zillis-Reischen bei 12.40, Sils im Domleschg bei 13.33, Sufers bei 13.51, Andeer und Ferrera bei je 14.56, Avers bei 15.10, Thusis bei 17.54 und Rheinwald bei 20.14 Rappen. Darüber folgt eine geschlossene Achtergruppe mit exakt 26.28 Rappen: Cazis, Fürstenau, Rothenbrunnen und Domleschg im Talboden sowie Flerden, Masein, Tschappina und Urmein am Heinzenberg, alle beim Elektrizitätswerk der Stadt Zürich; Scharans schliesst mit 32.08 Rappen ab. Die Spanne von 20.76 Rappen entspricht bei 4’500 Kilowattstunden rund 934 Franken im Jahr. Zwei Punkte gehören dazu: Thusis erhebt mit 6.00 Rappen die höchste kommunale Abgabe aller einhunderteins Bündner Zeilen und läge ohne sie bei rund zwölf Rappen — und die Fraktion Mutten wird vom Zürcher Werk versorgt und zahlt 26.28 statt 17.54 Rappen, ein Unterschied von 8.74 Rappen innerhalb derselben Gemeinde.
Für die Werke dieser Region ist die Belegdecke dünn: Ausser der gesetzlichen Untergrenze liess sich für die meisten kein eigener Ansatz auswerten. Anwendbar bleibt deshalb allein der bundesrechtliche Boden: 6.00 Rappen unterhalb von dreissig Kilowatt, 6.20 Rappen für grössere Anlagen ohne eigene Nutzung und ein mit der Leistung sinkender Betrag, sobald Sie selbst verbrauchen. Wichtiger als jede Vergütungszahl ist hier aber ein anderes, unbequemes Argument: Wo die bezogene Kilowattstunde elf bis fünfzehn Rappen kostet, ist auch die selbst verbrauchte nur so viel wert. Eigenverbrauchsoptimierung lohnt sich im Schams deshalb kaum, und ein Batteriespeicher rechnet sich noch schlechter — zumal der Kanton daran nichts zahlt. In den acht Gemeinden am Heinzenberg und im Domleschg mit 26.28 Rappen sieht diese Rechnung schon deutlich anders aus.
Wer in der Region Viamala was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung, ausgerichtet von Pronovo. Sie besteht aus einem Grundbetrag und einem Anteil je Kilowatt; steil gestellte Module bringen einen Zuschlag. | Was das für Sie bedeutetSie ist der verlässliche Teil der Rechnung. Die beiden Bündner Beiträge kommen nur dazu, wenn Ihre Anlage deren Bedingungen erfüllt — und die sind eng. |
| EbeneKanton Graubünden, Winterstrom | Was Sie bekommen300 Franken je Kilowatt-Peak, höchstens 200’000 Franken — aber nur für Anlagen mit einer Modulneigung von 60 bis 90 Grad an einem Standort mit mehr als 1’250 Kilowattstunden Globalstrahlung je Quadratmeter und Jahr. Artikel 23a des Bündner Energiegesetzes. | Was das für Sie bedeutet60 Grad und mehr heisst Fassade, Balkonbrüstung, Lawinenverbauung oder ein sehr steiles Stalldach — nicht das gewohnte Schrägdach. Wer ein normales Hausdach belegt, geht hier leer aus. Der Grund ist Winterstrom: Steile Module liefern im Dezember mehr, weil die Sonne tief steht und der Schnee abrutscht. |
| EbeneKanton Graubünden, Flächenpotential | Was Sie bekommen150 Franken je Kilowatt-Peak für die Leistung oberhalb von 30 Watt-Peak je Quadratmeter Energiebezugsfläche, höchstens 50’000 Franken. Artikel 23b. | Was das für Sie bedeutetDas belohnt, wer sein Dach voll belegt statt nur die Pflicht zu erfüllen. Gerechnet wird nur der Teil oberhalb der Schwelle, nicht die ganze Anlage. |
| EbeneKanton Graubünden, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die Massnahmenliste des Amts für Energie und Verkehr kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich aus dem gesparten Bezug tragen — und wie stark dieser Hebel ist, hängt hier mehr am Wohnort als in jedem anderen Kanton: zwischen der günstigsten und der teuersten Bündner Gemeinde liegen 28.11 Rappen. |
| EbeneDie Gemeinden | Was Sie bekommenVon den Gemeinden selbst keinen belegten Beitrag. Wohl aber führt das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich elf Gemeinden dieser Region in seinem Förderperimeter, darunter Cazis, Domleschg, Flerden, Fürstenau, Masein, Rothenbrunnen, Scharans, Tschappina und Urmein — bei Thusis nur die Fraktion Mutten und bei Rheinwald nur Medels und Nufenen. | Was das für Sie bedeutetGefördert werden dort Solaranlagen und seit August 2026 zusätzlich stationäre Batteriespeicher, was im Kanton eine Ausnahme darstellt. Ob im Domleschg gleich hohe Beträge fliessen wie in Zürich, ist allerdings nicht publiziert — fragen Sie den Fördergeldrechner für Ihre Adresse ab, bevor Sie einen Betrag einrechnen. Allen übrigen bleiben die eidgenössische Einmalvergütung und die Bündner Beiträge. |
Neunzehn Gemeinden, ein Talsystem
Die Region Viamala umfasst neunzehn Gemeinden auf rund 628 Quadratkilometern mit gut 14’400 Einwohnerinnen und Einwohnern und verbindet Domleschg, Heinzenberg, Schams, Rheinwald und Avers. Seit Anfang 2016 tritt sie als öffentlich-rechtliche Körperschaft des Kantons auf, gestützt auf Artikel 71 der Kantonsverfassung — ein echter Rechtsträger mit Organen und Personal, dessen Kompetenz sich jedoch darin erschöpft, was Kanton und Gemeinden ihm übertragen haben: Zivilstandsamt, Betreibungs- und Konkursamt, Berufsbeistandschaft, regionale Richtplanung. Für Ihre Solaranlage ist sie in keiner Hinsicht zuständig; darüber befinden Ihre Gemeindebaubehörde und, beim Geld, das kantonale Energieamt. Sprachlich überwiegt Deutsch, Muntogna da Schons gilt als zweisprachig. Die Siedlungen reichen von den Walserdörfern in Avers, Rheinwald und auf der Tschappina bis zu den Schlossdörfern des Domleschgs.
Die zehn günstigsten Gemeinden der Region sind deckungsgleich mit den zehn Viamalaer Mitgliedern der Gemeindekorporation Hinterrhein. Deren Statuten sichern den Konzessionsgemeinden 2’800’000 Kilowattstunden Gratisenergie und 2’500’000 Kilowattstunden Vorzugsenergie im Jahr zu, mit namentlichem Verteilschlüssel; die Kraftwerke Hinterrhein bestätigen die Gratisenergie und nennen für die verbilligte Energie ein Band von zwei bis sechs Rappen. Die Beschaffungspreise dieser Gemeinden liegen bei 3.7 bis 6.0 Rappen und damit genau in diesem Band — der Energieteil ist also sauber konzessionsgetrieben. Der Netzteil ist es nicht: Kein auffindbares Dokument verknüpft Konzessionsleistungen mit der Netzkostenrechnung, und die Ursache des tiefen Netztarifs ist schlicht nicht publiziert. Rheinwald ist der Gegenbeweis — Mitglied der Korporation, Energiepreis auf Konzessionsniveau, aber ein gewöhnlicher Netzarbeitspreis und deshalb 20.14 statt zwölf bis fünfzehn Rappen; das Label Energiestadt trägt im Übrigen keine der neunzehn Gemeinden.
Was Sie in der Region Viamala bewilligen lassen müssen
Neun der neunzehn Gemeinden haben ein Ortsbild von nationaler Bedeutung, darunter Andeer mit Pignia, Zillis-Reischen, Sils im Domleschg, Fürstenau, Cazis mit Präz, Domleschg mit Almens, Dusch und Schloss Sins, Rheinwald mit Splügen, Thusis mit Obermutten und Scharans. Besteht ein solcher Perimeter, kann die Gemeinde jede Solaranlage auf einem Schutzobjekt der Bewilligung unterstellen; ob eine der neun das getan hat, ist nirgends dokumentiert. Der Regelfall bleibt die vorgängige Anzeige mit einer Einwendungsfrist von fünfzehn Arbeitstagen; erfolgt keine Mitteilung, darf gebaut werden — planen Sie dafür drei Wochen ein statt der fünfzehn Tage, die das kantonale Formular nennt. In dieser Region besonders relevant ist die Fassadenregel: Anzeigefrei sind lediglich 6.0 Quadratmeter Absorberfläche je Fassade innerhalb und 2.0 Quadratmeter ausserhalb der Bauzone — wer in Avers oder auf der Tschappina die Fassade als Hauptfläche nutzt, landet damit regelmässig im ordentlichen Verfahren. Für Neubauten gilt eine Mindestleistung von zehn Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche.
Das Verfahren steht in Artikel 40b der kantonalen Raumplanungsverordnung, der auf Artikel 40a verweist: Die Bauherrschaft zeigt das Vorhaben vor der Ausführung bei der kommunalen Baubehörde an, und diese hat 15 Arbeitstage Zeit für Einwände. Wörtlich: «Ohne Mitteilung innert 15 Arbeitstagen kann die Bauherrschaft mit der Ausführung beginnen.» Rechnen Sie mit gut drei Wochen — das kantonale Meldeformular spricht zwar von «15 Tagen», aber Arbeitstage sind gemeint.
Zwei Wahlrechte räumt Artikel 40b den Gemeinden ein: Sie können Anlagen in Industrie- und Gewerbezonen ganz bewilligungsfrei stellen, und sie können bei Schutzobjekten eine generelle Bewilligungspflicht anordnen. Ob Ihre Gemeinde davon Gebrauch gemacht hat, steht in ihrer Bauordnung. Bewilligungspflichtig bleiben in jedem Fall Anlagen an Kultur- und Naturdenkmälern und in Ortsbildschutzzonen.
Neubauten: Artikel 9b des Bündner Energiegesetzes und Artikel 23 der Energieverordnung verlangen 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche an eigener Stromerzeugung. Eine Ersatzabgabe ist in den einsehbaren Fassungen nicht vorgesehen — ein Unterschied zu St. Gallen mit bis zu 3’000 Franken je Kilowatt-Peak und Glarus mit 2’000. Die abrufbaren Erlasstexte hatten allerdings den Stand 1. Januar 2021; fragen Sie den aktuellen Stand bei der Gemeinde ab.
In drei Sprachen: Graubünden führt Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch als Amtssprachen. Das kantonale Meldeformular für Solaranlagen gibt es in allen dreien, das Gesuchsportal auch auf Italienisch, und das Sprachengesetz verlangt Energiegesetz, Energieverordnung und Raumplanungsverordnung in allen drei Fassungen.
Einfamilienhaus in Thusis, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug500 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr899 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'000 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr1'228 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 17.54 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
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Die Gemeinden in der Region Viamala
- Rongellen
- Muntogna da Schons
- Zillis-Reischen
- Sils im Domleschg
- Sufers
- Andeer
- Ferrera
- Avers
- Thusis
- Rheinwald
- Cazis
- Domleschg
- Flerden
- Fürstenau
- Masein
- Rothenbrunnen
- Tschappina
- Urmein
- Scharans
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- Photovoltaik Region Albula
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- Photovoltaik Region Moesa
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- Photovoltaik Region Prättigau/Davos
- Photovoltaik Region Surselva
- Kanton Graubünden
Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · Gemeindekorporation Hinterrhein, Statuten vom 30. Mai 2024 · Kraftwerke Hinterrhein AG, Zahlen und Fakten · ewz, Förderbeiträge für das Versorgungsgebiet · ElCom, Tarifdaten 2026 der Schweizer Verteilnetzbetreiber. Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Tarife und Fördersätze ändern jährlich.