Photovoltaik und Solaranlage in Glarus Süd
Glarus Süd: 26.29 Rappen — der tiefste Tarif im Kanton
Wer in Glarus Süd Strom bezieht, zahlt 2026 bei den Technischen Betrieben Glarus Süd 26.29 Rappen je Kilowattstunde und damit weniger als in den beiden anderen Glarner Gemeinden. Für zurückgelieferten Strom sichert das Bundesrecht bei Anlagen mit weniger als 30 Kilowatt Leistung 6.00 Rappen ohne Mehrwertsteuer als Boden zu. Zwischen dem Bezugspreis und diesem Boden bleiben 20.29 Rappen Abstand.
Haushaltstarif H4 der drei Glarner Gemeinden 2026, 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Mehrwertsteuer. Die Spanne beträgt 9.22 Rappen.
Was eine Solaranlage in Glarus Süd kostet
Der Preis einer Anlage in Glarus Süd hängt stark davon ab, in welchem der siebzehn Dörfer das Dach steht. Im Talboden bei Mitlödi oder Schwanden ist die Montage Routine; für Braunwald auf 1’256 Metern, das keine Strassenverbindung hat und nur über die Standseilbahn ab Linthal-Stachelberg erreichbar ist, gehören Transport und Materiallogistik zwingend in die Offerte. Verlangen Sie Gerüst, Unterkonstruktion, Module, Wechselrichter, Elektroinstallation und Anfahrt als getrennte Zeilen. Liegt das Dach in einer Dorfkernzone, rechnen Sie zusätzlich mit dem Aufwand für die Baueingabe und mit einer Indachmontage, die teurer ausfällt als eine Aufdachlösung.
Der Bezugspreis enthält bei der tbgs 8.098 Rappen für die Energie und 12.457 Rappen für den Netztransport, dazu den Netzzuschlag des Bundes und weitere gesetzliche Positionen; Abgaben an das Gemeinwesen erhebt die Gemeinde keine. Ohne Mehrwertsteuer weist die ElCom für das Haushaltsprofil H4 24.322 Rappen aus, und die tbgs selbst nennt in ihrer Mitteilung zu den Strompreisen 2026 gerundet 24.32 Rappen — die beiden Angaben decken sich also. Wer ein Naturstromprodukt des Werks bezieht, zahlt für den ökologischen Mehrwert aus Wasserkraft Glarus Süd einen Aufpreis von 0.54 Rappen je Kilowattstunde. Diese Wahl hat eine zweite Wirkung, die weiter unten bei der Rücklieferung zur Sprache kommt.
Was Ihr Solarstrom in Glarus Süd wert ist
| Position | 2026 | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| PositionStrom, den Sie beziehen | 202626.29 Rp./kWh | Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei Technische Betriebe Glarus Süd, inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 24.322 Rappen, darin 8.098 für die Energie, 12.457 für die Netznutzung, 0.000 Abgaben an das Gemeinwesen, 2.300 Netzzuschlag des Bundes und 1.467 Rappen weitere gesetzliche Positionen. |
| PositionEnergie, die Sie einspeisen | 2026ab 6.49 Rp./kWh | Was dahinterstecktTechnische Betriebe Glarus Süd rechnet quartalsweise nach dem Referenz-Marktpreis des Bundes ab und garantiert darunter 6.00 Rappen ohne beziehungsweise 6.49 Rappen mit Mehrwertsteuer. Im ersten Quartal 2026 lag der Referenz-Marktpreis bei 10.27 Rappen, im zweiten bei 3.90. |
| PositionHerkunftsnachweis | 20265.41 Rp./kWh | Was dahinterstecktSeparat und zusätzlich vergütet, freiwillig. Der Satz gilt für Anlagen bis 30 Kilowatt mit Eigenverbrauch: 5.41 Rp./kWh, sofern Sie selbst ein Naturstromprodukt des Werks beziehen — sonst 1.62 Rp./kWh. |
| PositionZusammen mindestens | 202611.90 Rp./kWh | Was dahinterstecktEnergie plus Herkunftsnachweis, beides inklusive Mehrwertsteuer, als garantierte Untergrenze. Ihr Vorteil je selbst verbrauchter Kilowattstunde beträgt daneben 14.4 Rappen — so viel mehr ist Eigenverbrauch hier wert als Einspeisung. |
Glarus Süd zwischen den drei Glarner Werken
Bezugspreis 2026, Rappen je Kilowattstunde
ElCom-Daten 2026, Haushaltsprofil H4 mit 4’500 Kilowattstunden, inklusive Mehrwertsteuer.
Garantierte Rücklieferung bis 30 Kilowatt, Rappen je Kilowattstunde
Energie-Mindestansatz plus Herkunftsnachweis, inklusive Mehrwertsteuer, nach den Preisblättern der drei Werke für 2026. Bei tbgs und tb.glarus setzt der höhere Ansatz voraus, dass der Anlagenbetreiber selbst ein Naturstromprodukt des Werks bezieht.
Drei Gemeinden, drei eigene Werke, drei Preise: 26.29 Rappen in Glarus Süd, 32.07 in Glarus, 35.51 in Glarus Nord. Zwischen dem tiefsten und dem höchsten Wert liegen 9.22 Rappen, und das bei nur drei Netzgebieten. Eine einzelne Ursache lässt sich daraus nicht ablesen: Es sind drei eigenständige Werke mit unterschiedlicher Beschaffungs- und Kostenstruktur, und Wasserkraft betreiben alle drei. Für Sie zählt vor allem, dass jede selbst genutzte Kilowattstunde hier einen kleineren Betrag einspart als weiter nördlich — der Hebel des Eigenverbrauchs ist in Glarus Süd der kürzeste im Kanton.
Bei der Rücklieferung dreht sich das Bild. Die tbgs rechnet quartalsweise nach dem Referenzmarktpreis des Bundes ab und garantiert bis 30 Kilowatt Anlageleistung eine Untergrenze von 6.49 Rappen inklusive Mehrwertsteuer. Den Herkunftsnachweis vergütet sie getrennt davon mit 5.41 Rappen inklusive Mehrwertsteuer, wenn die Anlage Eigenverbrauch hat und der Betreiber selbst ein Naturstromprodukt aus dem Portfolio der tbgs bezieht. Zusammen ergibt das mindestens 11.90 Rappen je Kilowattstunde; ohne dieses Produkt fällt der Herkunftsnachweis auf 1.62 Rappen und der Gesamtwert auf 8.11. Der Referenzmarktpreis lag 2026 im ersten Quartal bei 10.27 und im zweiten bei 3.90 Rappen — ausgerechnet im ertragsstärksten Quartal greift also die Untergrenze.
Wer in Glarus Süd was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung von Pronovo — eine Grundpauschale und ein Betrag je installiertem Kilowatt, erhöht bei sehr steil geneigten Flächen. | Was das für Sie bedeutetIm Kanton Glarus ist das der einzige Investitionsbeitrag, mit dem Sie bei einem gewohnten Schrägdach rechnen dürfen. Um die Anmeldung kümmert sich der Betrieb, der Ihre Anlage baut. |
| EbeneKanton Glarus, Aufdachanlage | Was Sie bekommenNichts. In der Massnahmenliste des Förderprogramms 2026 kommt eine gewöhnliche Aufdach-Photovoltaik nicht vor. Einen Kombinationsbeitrag von 2’000 Franken gibt es nur zusammen mit einer thermischen Solaranlage. | Was das für Sie bedeutetSetzen Sie diese Zeile in Ihrer Rechnung auf null und arbeiten Sie mit der Einmalvergütung des Bundes. |
| EbeneKanton Glarus, Massnahme GL-31 | Was Sie bekommen250 Franken je Kilowatt-Peak, höchstens 15’000 Franken — aber nur für Anlagen oder Anlageteile mit einem Neigungswinkel von 75 Grad oder mehr und mindestens 2 kWp. Voraussetzung ist ein rechtskräftiger Pronovo-Entscheid mit Neigungswinkelbonus. | Was das für Sie bedeutetDas trifft Fassaden und sehr steile Flächen, nicht das gewohnte Schrägdach. GL-31 ist die einzige Massnahme, die nachträglich eingereicht werden darf — alle anderen Gesuche müssen vor Baubeginn vorliegen. Zusammen mit anderen öffentlichen Beiträgen sind höchstens 50 Prozent der Investitionskosten gedeckt. |
| EbeneKanton Glarus, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Weder der Flyer noch die Förderbedingungen kennen eine Batteriespeicher-Massnahme; gefördert werden nur thermische Speicher. | Was das für Sie bedeutetDafür entlastet seit 2026 jedes der drei Werke die Netznutzung für Strom, der nur zwischengespeichert und wieder eingespeist wird — bei tb.glarus als Befreiung, bei tbgs und TBGN als Rückerstattung. Das ist ein Tarifinstrument und kein Bonus auf Ihren eigenen Solarstrom, und es läuft in allen drei Fällen nur auf Antrag. |
| EbeneGemeinde Glarus Süd | Was Sie bekommenKeinen eigenen Förderbeitrag: Weder die kommunale Energieplanung noch die Gemeindeseiten nennen einen Zustupf an private Photovoltaikanlagen. Die tbgs erhebt dafür seit dem 1. Januar 2026 auf reine Speicher kein Netznutzungsentgelt und erstattet bei Speichern mit Endverbrauch die Arbeitskomponente zurück, je nach Tarifstufe zwischen 12.20 und 1.64 Rappen je Kilowattstunde. | Was das für Sie bedeutetRechnen Sie auf dieser Ebene mit null Franken und stützen Sie Ihre Kalkulation auf die Einmalvergütung des Bundes. Die Speicherregelung ist ein Tarifinstrument und kein Beitrag: Sie verhindert, dass zwischengespeicherter Netzstrom die Netznutzung zweimal trägt, und sie muss beantragt werden. |
Gesuche laufen über das kantonale Portal portal.energie-foerderung.ch und sind zwingend vor Baubeginn einzureichen — einzige Ausnahmen sind GL-31 und der GEAK Plus.
Siebzehn Dörfer, 430 Quadratkilometer, ein Tal
Glarus Süd ist mit 430 Quadratkilometern die zweitgrösste Gemeinde der Schweiz und zählte Ende 2025 genau 9’856 Einwohnerinnen und Einwohner, rechnerisch 22 Menschen je Quadratkilometer. Die Gemeinde entstand 2011 aus dreizehn früheren Gemeinden und besteht heute aus siebzehn Dörfern; die grössten sind Schwanden mit 2’551, Mitlödi mit 1’076 und Linthal mit 1’030 Personen. Ihr Gebiet reicht von 504 Metern in Mitlödi bis auf den 3’614 Meter hohen Tödi, weshalb ein Mittelwert über einen einzelnen Standort wenig aussagt. Braunwald liegt als autofreie Terrasse auf 1’256 Metern westlich von Linthal und damit häufig über dem Hochnebel, während Elm und Engi im Sernftal in einem engen Seitental mit hohen Flanken stehen. Was ein bestimmtes Dach bringt, klären Sie deshalb sinnvollerweise adressgenau über sonnendach.ch und nicht über eine Faustzahl für die Gemeinde.
Auf dem Gemeindegebiet steht mit AlpinSolar die grösste alpine Solaranlage der Schweiz: 2.2 Megawatt auf der Muttsee-Staumauer, rund 2’500 Meter über Meer, seit Ende August 2022 vollständig in Betrieb und mit etwa 3 Millionen Kilowattstunden im Jahr. Betreiberin ist Axpo zusammen mit IWB, nicht die Gemeinde; für ein privates Dach im Tal ändert die Anlage nichts ausser der Gewissheit, dass Photovoltaik auch in dieser Höhe funktioniert. Die tbgs betreibt sieben eigene Kleinwasserkraftwerke und ist seit Anfang 2026 Ankeraktionärin der Niederdruckkraftwerk Diesbach AG, deren Laufwasserkraftwerk Strom für rund 950 durchschnittliche Haushalte liefert. Wärmeverbunde bestehen in Schwanden, Linthal und Wyden, einer ist in Engi geplant. Auf den Dächern liefern heute über 240 Anlagen mit rund 6 Megawatt mehr als 7 Gigawattstunden, während die kommunale Energieplanung das Potenzial auf 150 Gigawattstunden im Jahr beziffert.
Ortsteile: Schwanden, Mitlödi, Linthal, Elm, Engi, Matt, Braunwald, Rüti, Luchsingen, Diesbach, Haslen, Nidfurn, Leuggelbach, Betschwanden, Hätzingen, Sool, Schwändi. Hauptort und Sitz der Gemeindeverwaltung ist Schwanden mit der Postleitzahl 8762.
Was Sie in Glarus Süd bewilligen lassen müssen
Glarus Süd ist die einzige der drei Gemeinden mit einem eigenen Solarartikel im Baureglement, und Artikel 66 ist darin deutlich: Bei Neubauten mit geneigten Dächern sind baulich integrierte Lösungen zu realisieren. In Dorfkernzonen und im Ortsbildschutzbereich bleiben Solaranlagen bewilligungspflichtig; sie sollen wenn immer möglich auf Klein- und Anbauten oder auf der strassenabgewandten Seite des Hauptgebäudes liegen, und zulässig ist grundsätzlich nur die Indachmontage. Eine flächenbündige Aufdachmontage erlaubt das Reglement lediglich bei nachträglicher Erstellung, wenn an der Dachhaut sonst nichts geändert wird. Ausserhalb dieser Zonen genügt eine schriftliche Meldung an die Gemeindebaubehörde, die 30 Tage vor dem tatsächlichen Baubeginn eingehen muss und sich auf Artikel 18a des Raumplanungsgesetzes sowie Artikel 32a der Raumplanungsverordnung stützt; ein ordentliches Verfahren braucht es weiterhin für freistehende Anlagen, für solche auf Kulturdenkmälern kantonaler oder nationaler Bedeutung und für Photovoltaikanlagen über 1’000 Kilowatt. Wer neu baut, unterliegt zudem der kantonalen Pflicht zur Eigenstromerzeugung von mindestens 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche, verlangt werden nie 30 Kilowatt-Peak oder mehr, und wer darauf verzichtet, zahlt der Gemeinde 2’000 Franken je nicht realisiertem Kilowatt.
Der Kanton Glarus hat am 6. Oktober 2025 Arbeitshilfen zur Beurteilung der Baubewilligungspflicht bei Solaranlagen publiziert; die zugrunde liegenden Regelungen gelten seit dem 1. Mai 2025. Für eine genügend angepasste Dachanlage genügt die schriftliche Meldung an die Gemeindebaubehörde, gestützt auf Artikel 18a des Raumplanungsgesetzes und Artikel 32a der Raumplanungsverordnung. Bewilligungspflichtig bleiben freistehende und wandintegrierte Anlagen, Anlagen auf Kultur- und Naturdenkmälern von kantonaler oder nationaler Bedeutung, Anlagen in geschützten Ortsbildern sowie Photovoltaikanlagen über 1’000 Kilowatt. Neu bewilligungsfrei sind ungenügend angepasste Anlagen in Arbeitszonen. Energierechtlich sind Photovoltaikanlagen bis 1’000 Kilowatt nach Artikel 5 Absatz 2 des kantonalen Energiegesetzes ohnehin von der Bewilligungspflicht ausgenommen — das ist eine andere Bewilligung als die baurechtliche.
Neubauten: Seit dem 1. Januar 2023 verlangt Artikel 14b des Energiegesetzes, dass neue Bauten einen Teil ihres Stroms selbst erzeugen. Artikel 9b der Vollzugsverordnung beziffert das auf mindestens 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche, wobei nie 30 Kilowatt-Peak oder mehr verlangt werden. Wer die Anlage nicht baut, zahlt der Gemeinde nach Artikel 9c eine Ersatzabgabe von 2’000 Franken je nicht realisiertem Kilowatt, erhoben im Baubewilligungsverfahren und zweckgebunden für erneuerbare Energien. Stand 1. Januar 2026 unverändert in Kraft.
Einfamilienhaus in Glarus Süd, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug749 CHF | Vergütung791 CHF | Nutzen je Jahr1'540 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'499 CHF | Vergütung452 CHF | Nutzen je Jahr1'951 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 26.29 Rp./kWh Bezugspreis und 11.90 Rp./kWh für die Rücklieferung. Der Einspeisewert ist der garantierte Mindestansatz inklusive Mehrwertsteuer; fällt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher aus, steigt er. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in Glarus Süd.
In 8762 Schwanden und in den übrigen Dörfern melden sich höchstens drei Fachbetriebe aus der Umgebung, die Ihr Dach anschauen und mit den Tarifen der tbgs rechnen. Sagen Sie gleich dazu, ob die Liegenschaft in einer Dorfkernzone liegt und ob Sie ein Naturstromprodukt beziehen — beides verändert das Ergebnis spürbar. Für Sie entstehen dabei weder Kosten noch eine Bindung.
Weitere Seiten zum Kanton Glarus
Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · tbgs, Preisblatt Energieproduzenten 2026 · Gemeinde Glarus Süd, Baureglement mit Artikel 66 Solaranlagen · Gemeinde Glarus Süd, Bericht kommunale Energieplanung · Gemeinde Glarus Süd, Meldeformular für Solaranlagen. Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Tarife und Fördersätze ändern jährlich.