Photovoltaik und Solaranlage in Celerina/Schlarigna
Celerina/Schlarigna: 29.76 Rappen — und die beste Vergütung
In Celerina/Schlarigna kostet die Kilowattstunde 2026 genau 29.76 Rappen, geliefert von St. Moritz Energie. Für die Rücklieferung schreibt das Gesetz mindestens 6.00 Rappen vor, wenn die Anlage unter dreissig Kilowatt bleibt; zusätzlich zahlt das Werk 4.00 Rappen für den ökologischen Mehrwert — zusammen rund zehn Rappen je eingespeiste Kilowattstunde.
Haushaltstarif H4 der Bündner Gemeinden 2026, 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Mehrwertsteuer. Median 30.62 Rappen, Spanne 28.11 Rappen.
Was eine Solaranlage in Celerina/Schlarigna kostet
Auf 1’714 Metern bestimmen zwei Dinge die Kosten: die Schneelast, die Unterkonstruktion und Klemmung teurer macht als im Flachland, und die Bauteuerung eines Tourismusorts. Celerina hat neben dem Kern Crasta viele Ferienresidenzen aus den Jahrzehnten seit dem Bau der Luftseilbahn 1958, deren Dächer oft klein, gegliedert und mit Kaminen und Dachfenstern besetzt sind. Solche Dächer kosten je installiertes Kilowatt mehr als eine freie Fläche, weil mehr Zuschnitt, mehr Randbleche und mehr Montagezeit anfallen. Lassen Sie sich die nutzbare Fläche vor der Offerte im Plan zeigen und nicht bloss eine Kilowattzahl nennen.
Netto sind es 27.527 Rappen: 11.500 Energie, 10.893 Netznutzung, 1.500 Gemeindeabgabe und 2.300 Netzzuschlag des Bundes. Die Gemeindeabgabe ist der einzige Posten, in dem sich Celerina von St. Moritz unterscheidet — dort sind es 0.950 Rappen, was mit Mehrwertsteuer genau die 0.60 Rappen Differenz zwischen 29.16 und 29.76 ergibt; alle übrigen Komponenten sind identisch, weil beide Gemeinden dasselbe Werk haben. Für Sie ist diese Differenz sogar ein kleiner Vorteil: Der teurere Bezug macht jede selbst verbrauchte Kilowattstunde geringfügig wertvoller, während die Vergütung für den Überschuss dieselbe bleibt. Diese Kombination — hoher Bezugspreis und hohe Einspeisevergütung — ist im Oberengadin einmalig.
Was Ihr Solarstrom in Celerina/Schlarigna wert ist
| Position | 2026 | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| PositionStrom, den Sie beziehen | 202629.76 Rp./kWh | Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei St. Moritz Energie, inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 27.527 Rappen, darin 11.500 für die Energie, 10.893 für die Netznutzung, 2.300 Netzzuschlag des Bundes, 1.500 Abgaben an das Gemeinwesen und 1.334 Rappen weitere gesetzliche Positionen. |
| PositionStrom, den Sie einspeisen | 2026ab 6.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktBei St. Moritz Energie gilt der höhere Wert aus diesem Ansatz und dem vierteljährlichen Referenz-Marktpreis des Bundes, ohne Mehrwertsteuer, für Anlagen bis 30 Kilowatt. |
| PositionHerkunftsnachweis | 20264.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktZusätzlich und separat vergütet, ohne Mehrwertsteuer, freiwillig. Zusammen mit der Untergrenze ergibt das 10.00 Rappen je Kilowattstunde als garantierten Boden. |
| PositionAb 30 Kilowatt mit Eigenverbrauch | 20261.20–6.00 Rp. | Was dahinterstecktBundesrecht nach Artikel 12 der Energieverordnung: Die garantierte Untergrenze sinkt mit der Anlagengrösse, 30 Kilowatt geteilt durch Ihre Leistung, mal 6 Rappen. Eine Anlage mit 150 Kilowatt landet damit bei 1.20 Rappen. Ohne Eigenverbrauch gilt ab 30 Kilowatt ein eigener gesetzlicher Sockel von 6.20 Rappen — kein Entgegenkommen des Werks, sondern Artikel 12 Absatz 1bis der Energieverordnung. Für ein grosses Gewerbe- oder Landwirtschaftsdach ist das die wichtigste Zahl dieser Seite. |
| PositionIhr Vorteil je selbst verbrauchter kWh | 202623.8 Rp. | Was dahinterstecktDer Abstand zwischen dem, was Sie zahlen, und dem, was Sie für eingespeisten Strom bekommen. Gerechnet mit dem Bezugspreis inklusive und dem Einspeiseansatz ohne Mehrwertsteuer, so wie beide ausgewiesen sind. In Rongellen sind es 5.3 Rappen, in Bergün Filisur 33.4 — deshalb lohnt sich Eigenverbrauch nicht überall gleich stark. |
Celerina/Schlarigna im Region Maloja
Bezugspreis 2026 im Region Maloja, dazu die beiden kantonalen Eckwerte, Rappen je Kilowattstunde
ElCom-Daten 2026, Haushaltsprofil H4 mit 4’500 Kilowattstunden, inklusive Mehrwertsteuer. Wo eine Gemeinde mehrere Werke hat, steht der Tarif des Werks, das den Hauptteil des Gemeindegebiets versorgt — das ist nicht immer der günstigste.
Woher der Preis kommt: Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer
Ein hoher Preis hat zwei sehr verschiedene Ursachen. Ein grosser Energieanteil heisst teure Beschaffung — daran kann eine Gemeinde kurzfristig wenig ändern. Ein grosser Netzanteil heisst dünne Besiedlung und lange Leitungen je Anschluss. Nicht dargestellt sind der Netzzuschlag des Bundes und die kommunalen Abgaben.
Im Kanton zahlen 45 Gemeinden weniger und 55 mehr; Celerina liegt damit fast genau auf der kantonalen Mitte von 30.62 Rappen, knapp einen Rappen darunter. Innerhalb der Region Maloja bedeutet das den vierten Rang hinter Bregaglia, S-chanf und St. Moritz. Zu den Repower-Gemeinden im selben Tal — Pontresina mit 31.56, Zuoz und Bever mit 33.18, Silvaplana mit 33.29 Rappen — ist der Abstand deutlich, und er wächst noch, wenn man die Einspeiseseite mitrechnet. Auf 4’500 Kilowattstunden gerechnet trennen Celerina und Madulain rund 164 Franken im Jahr.
Die Vergütung folgt dem vierteljährlich gemittelten Referenzmarktpreis, mit gesetzlichen Minima von 6 Rappen unter der Dreissig-Kilowatt-Marke, 6.2 Rappen bis 150 Kilowatt ohne Eigenverbrauch und 180 geteilt durch die Leistung, wenn Eigenverbrauch besteht. Ausschlaggebend ist auch hier der Ansatz für den ökologischen Mehrwert von 4.00 Rappen, den das Werk in seinen allgemeinen Regelungen ausdrücklich beziffert. Zusammen sind das rund zehn Rappen je eingespeiste Kilowattstunde, gegenüber gut sechs Rappen in den benachbarten Repower-Gemeinden. Auf eine achtkilowattstarke Anlage mit hohem Einspeiseanteil gerechnet ergibt sich daraus ein Standortunterschied von mehreren hundert Franken pro Jahr — bei identischer Technik. Hinzu kommt, dass während der Einspeisung weder Netzgebühren noch Abgaben verrechnet werden.
Wer in Celerina/Schlarigna was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung, ausgerichtet von Pronovo. Sie besteht aus einem Grundbetrag und einem Anteil je Kilowatt; steil gestellte Module bringen einen Zuschlag. | Was das für Sie bedeutetSie ist der verlässliche Teil der Rechnung. Die beiden Bündner Beiträge kommen nur dazu, wenn Ihre Anlage deren Bedingungen erfüllt — und die sind eng. |
| EbeneKanton Graubünden, Winterstrom | Was Sie bekommen300 Franken je Kilowatt-Peak, höchstens 200’000 Franken — aber nur für Anlagen mit einer Modulneigung von 60 bis 90 Grad an einem Standort mit mehr als 1’250 Kilowattstunden Globalstrahlung je Quadratmeter und Jahr. Artikel 23a des Bündner Energiegesetzes. | Was das für Sie bedeutet60 Grad und mehr heisst Fassade, Balkonbrüstung, Lawinenverbauung oder ein sehr steiles Stalldach — nicht das gewohnte Schrägdach. Wer ein normales Hausdach belegt, geht hier leer aus. Der Grund ist Winterstrom: Steile Module liefern im Dezember mehr, weil die Sonne tief steht und der Schnee abrutscht. |
| EbeneKanton Graubünden, Flächenpotential | Was Sie bekommen150 Franken je Kilowatt-Peak für die Leistung oberhalb von 30 Watt-Peak je Quadratmeter Energiebezugsfläche, höchstens 50’000 Franken. Artikel 23b. | Was das für Sie bedeutetDas belohnt, wer sein Dach voll belegt statt nur die Pflicht zu erfüllen. Gerechnet wird nur der Teil oberhalb der Schwelle, nicht die ganze Anlage. |
| EbeneKanton Graubünden, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die Massnahmenliste des Amts für Energie und Verkehr kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich aus dem gesparten Bezug tragen — und wie stark dieser Hebel ist, hängt hier mehr am Wohnort als in jedem anderen Kanton: zwischen der günstigsten und der teuersten Bündner Gemeinde liegen 28.11 Rappen. |
| EbeneGemeinde Celerina/Schlarigna | Was Sie bekommenEin kommunales Förderprogramm für Photovoltaik ist für Celerina nicht öffentlich ausgewiesen. Die entscheidende Unterstützung kommt hier ohnehin nicht als Investitionsbeitrag, sondern über den Vergütungsansatz des Werks. | Was das für Sie bedeutetKalkulieren Sie mit der einmaligen Vergütung des Bundes und mit rund zehn Rappen je eingespeiste Kilowattstunde — diese laufende Einnahme wiegt über zwanzig Jahre schwerer als ein einmaliger Gemeindebeitrag. Für sehr steile Flächen kommt zusätzlich der kantonale Winterstrombeitrag in Frage, sofern das Gesuch vor dem Baubeginn eingereicht wird. |
Beide kantonalen Beiträge setzen ein Gesuch vor Baubeginn voraus. Ein Jahresbudget oder Kontingent ist nicht publiziert. Achtung: Die Zahl 600 Franken je Kilowatt-Peak, die im Umlauf ist, ist überholt — der Förderflyer hält ausdrücklich fest, dass die publizierten Beträge die Mittel aus dem Aktionsplan Green Deal bereits enthalten.
Ein Tal, das sich dreifach öffnet
Celerina/Schlarigna liegt auf 1’714 Metern am Fuss des Piz Nair und umfasst 2’402 Hektaren mit rund 1’495 Einwohnern; zum Gemeindegebiet gehören der historische obere Dorfteil Crasta und das Hochplateau Las Trais Fluors. Trotz des romanischen Doppelnamens ist Deutsch heute einzige Behördensprache — wer hier eine romanische Amtskorrespondenz erwartet, liegt falsch. Ein Standortmerkmal ist gut belegt und für eine Solarseite ungewöhnlich konkret: Weil sich das Tal bei Celerina gegen drei Himmelsrichtungen öffnet, verzeichnet der Ort mehr Sonnenstunden als die umliegenden Dörfer. Wie viel davon auf Ihrem Dach ankommt, hängt von Ausrichtung, Neigung und Horizont ab und lässt sich nur objektbezogen beantworten. Das Ortsbild ist historisch dicht, mit der Kirche San Gian und dem barocken Bel Taimpel von 1669 als Fixpunkten.
Tourismus, Gastgewerbe und Zweitwohnungen prägen die Gemeinde; seit dem Bau der Luftseilbahn 1958 sind zahlreiche Ferienresidenzen entstanden. Genau daraus folgt der wichtigste wirtschaftliche Hinweis für diese Seite: Ein Haus, das nur an wenigen Wochen im Jahr belegt ist, verbraucht kaum eigenen Solarstrom und ist auf die Einspeisung angewiesen. In Celerina ist das weniger schmerzhaft als anderswo im Oberengadin, weil die Vergütung mit rund zehn Rappen deutlich über dem gesetzlichen Boden liegt. Wie hoch der Zweitwohnungsanteil genau ist, weisen die verfügbaren Quellen nicht aus; wir nennen deshalb keine Prozentzahl. Ein Beitragsprogramm der Gemeinde ist für Celerina nicht ausgewiesen.
Ortschaften und Lagen: Celerina/Schlarigna, Crasta. Die Gemeinde zählt 1'495 Einwohner auf 2'402 Hektaren. Sie gehört zur Region Maloja — einer Körperschaft des kantonalen öffentlichen Rechts, die seit 2016 die alten Kreise ablöst, aber weder über Baubewilligungen noch über Förderbeiträge entscheidet; dafür bleibt die Gemeinde zuständig. Postleitzahl des Hauptorts: 7505.
Was Sie in Celerina/Schlarigna bewilligen lassen müssen
Für Celerina/Schlarigna kennt das Bundesinventar kein Ortsbild von nationaler Bedeutung — anders als im benachbarten Pontresina, Samedan oder Bever. Das entlastet Dachanlagen gegenüber diesen Nachbarn, ersetzt aber die kommunale Ortsplanung nicht, und der historisch dichte Kern rund um Crasta hat eigene Gestaltungsregeln, die wir nicht ausgewertet haben. Eine angepasste Anlage melden Sie der Baubehörde schriftlich, bevor die Monteure kommen; verfügt sie während 15 Arbeitstagen nichts, dürfen Sie beginnen. Diese Frist zählt Arbeitstage, ist also mit rund drei Wochen anzusetzen, auch wenn das Formular des Kantons verkürzt fünfzehn Tage nennt. Bei Neubauten verlangt das Bündner Energiegesetz 10 Watt Eigenerzeugung pro Quadratmeter Energiebezugsfläche.
Das Verfahren steht in Artikel 40b der kantonalen Raumplanungsverordnung, der auf Artikel 40a verweist: Die Bauherrschaft zeigt das Vorhaben vor der Ausführung bei der kommunalen Baubehörde an, und diese hat 15 Arbeitstage Zeit für Einwände. Wörtlich: «Ohne Mitteilung innert 15 Arbeitstagen kann die Bauherrschaft mit der Ausführung beginnen.» Rechnen Sie mit gut drei Wochen — das kantonale Meldeformular spricht zwar von «15 Tagen», aber Arbeitstage sind gemeint.
Zwei Wahlrechte räumt Artikel 40b den Gemeinden ein: Sie können Anlagen in Industrie- und Gewerbezonen ganz bewilligungsfrei stellen, und sie können bei Schutzobjekten eine generelle Bewilligungspflicht anordnen. Ob Ihre Gemeinde davon Gebrauch gemacht hat, steht in ihrer Bauordnung. Bewilligungspflichtig bleiben in jedem Fall Anlagen an Kultur- und Naturdenkmälern und in Ortsbildschutzzonen.
Neubauten: Artikel 9b des Bündner Energiegesetzes und Artikel 23 der Energieverordnung verlangen 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche an eigener Stromerzeugung. Eine Ersatzabgabe ist in den einsehbaren Fassungen nicht vorgesehen — ein Unterschied zu St. Gallen mit bis zu 3’000 Franken je Kilowatt-Peak und Glarus mit 2’000. Die abrufbaren Erlasstexte hatten allerdings den Stand 1. Januar 2021; fragen Sie den aktuellen Stand bei der Gemeinde ab.
In drei Sprachen: Graubünden führt Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch als Amtssprachen. Das kantonale Meldeformular für Solaranlagen gibt es in allen dreien, das Gesuchsportal auch auf Italienisch, und das Sprachengesetz verlangt Energiegesetz, Energieverordnung und Raumplanungsverordnung in allen drei Fassungen.
Einfamilienhaus in Celerina/Schlarigna, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug848 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr1'247 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'696 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr1'924 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 29.76 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in Celerina/Schlarigna.
Für 7505 organisieren wir Kontakte zu höchstens drei Anbietern aus dem Oberengadin, die eine Offerte rechnen. Sagen Sie uns, wie viele Wochen im Jahr das Haus bewohnt ist — das verändert die sinnvolle Anlagengrösse mehr als jede andere Angabe. Was Sie mit den Angeboten machen, bleibt Ihre Sache.
Weitere Gemeinden im Region Maloja
- Bregaglia
- S-chanf
- St. Moritz
- Samedan
- Pontresina
- Bever
- Zuoz
- Sils im Engadin/Segl
- Silvaplana
- La Punt Chamues-ch
- Madulain
- Der Region Maloja im Überblick
- Kanton Graubünden
Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · ElCom — Strompreise 2026 der Schweizer Gemeinden · St. Moritz Energie — Allgemeine Regelungen zur Abnahme und Vergütung von Elektrizität 2026 · St. Moritz Energie — Netznutzungs- und Energiepreise ab 1. Januar 2026 · Raumplanungsverordnung für den Kanton Graubünden (BR 801.110). Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Tarife und Fördersätze ändern jährlich.