Photovoltaik und Solaranlage in Madulain
Madulain: 33.40 Rappen — 202 Einwohner, kompaktes Dorf
Madulain liegt 2026 bei 33.40 Rappen je Kilowattstunde und teilt sich mit La Punt Chamues-ch den höchsten Bezugspreis dieser Gegend; ursächlich ist eine Gemeindeabgabe von 1.700 Rappen. Bei der Rücklieferung schuldet das Gesetz einer Anlage unterhalb von dreissig Kilowatt 6.00 Rappen, wozu im Winterhalbjahr 0.5 und im Sommer 0.2 Rappen für den Herkunftsnachweis kommen.
Haushaltstarif H4 der Bündner Gemeinden 2026, 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Mehrwertsteuer. Median 30.62 Rappen, Spanne 28.11 Rappen.
Was eine Solaranlage in Madulain kostet
Madulain ist ein kompaktes Haufendorf am linken Innufer auf rund 1’697 Metern, und die Häuser stehen dicht beieinander. Für eine Anlage heisst das zweierlei: Die gegenseitige Verschattung durch Nachbargebäude ist zu prüfen, und die verfügbaren Dachflächen sind klein, was in der Praxis eher auf Anlagen unter zehn Kilowatt hinausläuft. Kleine Anlagen kosten je installiertes Kilowatt mehr als grosse, weil Gerüst, Anfahrt und Elektroarbeiten kaum mit der Fläche skalieren. Bei 202 Einwohnern lohnt sich deshalb die Absprache mit Nachbarn: Zwei oder drei Dächer im selben Zeitfenster senken die Fixkosten je Anlage spürbar.
Vor Steuern sind es 30.897 Rappen, davon 15.297 Rappen Durchleitung und 9.600 Rappen Einkauf; der Bund verlangt 2.300, die Gemeinde 1.700. Bei 202 Einwohnern ist diese Abgabe eine wichtige Einnahme, und sie ist zugleich der einzige Unterschied zu Zuoz, Bever oder Pontresina, wo dieselbe Repower dieselben Komponenten verrechnet. Umgerechnet macht der Spitzensatz gegenüber einer abgabefreien Gemeinde wie Pontresina rund 83 Franken im Jahr bei 4’500 Kilowattstunden aus. Für Hausbesitzer hat das eine positive Seite: Der Eigenverbrauch ist hier so viel wert wie nirgends sonst in diesen beiden Regionen, weil jede selbst genutzte Kilowattstunde den vollen Spitzentarif ersetzt.
Was Ihr Solarstrom in Madulain wert ist
| Position | 2026 | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| PositionStrom, den Sie beziehen | 202633.40 Rp./kWh | Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei Repower AG, inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 30.897 Rappen, darin 9.600 für die Energie, 15.297 für die Netznutzung, 2.300 Netzzuschlag des Bundes, 1.700 Abgaben an das Gemeinwesen und 2.000 Rappen weitere gesetzliche Positionen. |
| PositionStrom, den Sie einspeisen | 2026ab 6.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktBei Repower AG gilt der höhere Wert aus diesem Ansatz und dem vierteljährlichen Referenz-Marktpreis des Bundes, ohne Mehrwertsteuer, für Anlagen bis 30 Kilowatt. |
| PositionHerkunftsnachweis | 20260.50 Rp./kWh | Was dahinterstecktZusätzlich und separat vergütet, ohne Mehrwertsteuer, freiwillig. Zusammen mit der Untergrenze ergibt das 6.50 Rappen je Kilowattstunde als garantierten Boden. |
| PositionAb 30 Kilowatt mit Eigenverbrauch | 20261.20–6.00 Rp. | Was dahinterstecktBundesrecht nach Artikel 12 der Energieverordnung: Die garantierte Untergrenze sinkt mit der Anlagengrösse, 30 Kilowatt geteilt durch Ihre Leistung, mal 6 Rappen. Eine Anlage mit 150 Kilowatt landet damit bei 1.20 Rappen. Ohne Eigenverbrauch gilt ab 30 Kilowatt ein eigener gesetzlicher Sockel von 6.20 Rappen — kein Entgegenkommen des Werks, sondern Artikel 12 Absatz 1bis der Energieverordnung. Für ein grosses Gewerbe- oder Landwirtschaftsdach ist das die wichtigste Zahl dieser Seite. |
| PositionIhr Vorteil je selbst verbrauchter kWh | 202627.4 Rp. | Was dahinterstecktDer Abstand zwischen dem, was Sie zahlen, und dem, was Sie für eingespeisten Strom bekommen. Gerechnet mit dem Bezugspreis inklusive und dem Einspeiseansatz ohne Mehrwertsteuer, so wie beide ausgewiesen sind. In Rongellen sind es 5.3 Rappen, in Bergün Filisur 33.4 — deshalb lohnt sich Eigenverbrauch nicht überall gleich stark. |
Madulain im Region Maloja
Bezugspreis 2026 im Region Maloja, dazu die beiden kantonalen Eckwerte, Rappen je Kilowattstunde
ElCom-Daten 2026, Haushaltsprofil H4 mit 4’500 Kilowattstunden, inklusive Mehrwertsteuer. Wo eine Gemeinde mehrere Werke hat, steht der Tarif des Werks, das den Hauptteil des Gemeindegebiets versorgt — das ist nicht immer der günstigste.
Woher der Preis kommt: Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer
Ein hoher Preis hat zwei sehr verschiedene Ursachen. Ein grosser Energieanteil heisst teure Beschaffung — daran kann eine Gemeinde kurzfristig wenig ändern. Ein grosser Netzanteil heisst dünne Besiedlung und lange Leitungen je Anschluss. Nicht dargestellt sind der Netzzuschlag des Bundes und die kommunalen Abgaben.
Drei Gemeinden im Kanton stehen auf 33.40 Rappen; 96 sind günstiger, nur zwei teurer. In der Region Maloja bedeutet das den letzten Platz, gemeinsam mit dem Nachbarn La Punt Chamues-ch. Zum Zentralwert des Kantons von 30.62 Rappen beträgt der Abstand 2.78 Rappen, zu Samedan 2.34 und zu St. Moritz 4.24. Auffällig ist, wie eng die Gemeinden hier beieinanderliegen und wie weit die Tarife auseinander: Zwischen Madulain und S-chanf liegen wenige Kilometer und 8.15 Rappen, was bei 4’500 Kilowattstunden rund 367 Franken jährlich sind.
Repower rechnet den Überschuss nach dem vierteljährlich gemittelten Referenzmarktpreis ab und garantiert die gesetzlichen Untergrenzen. Sechs Rappen sind bis dreissig Kilowatt sicher, 6.2 Rappen bei grösseren Anlagen ohne jeden Eigenverbrauch, und wo im Haus etwas verbraucht wird, teilt das Bundesrecht 180 durch die Leistung in Kilowatt-Peak. Für den Herkunftsnachweis kommen saisonal 0.2 bis 0.5 Rappen hinzu. Bei einem Spitzentarif von 33.40 Rappen im Bezug und rund 6.5 Rappen in der Vergütung ist der Anreiz eindeutig: Jede Kilowattstunde, die im Haus bleibt, ist ungefähr fünfmal so viel wert wie eine ins Netz abgegebene. Für ein ganzjährig bewohntes Haus ist das eine gute Ausgangslage; für ein Objekt, das nur wenige Wochen genutzt wird, verschiebt sich die Rechnung deutlich, und die Anlage sollte entsprechend kleiner ausfallen.
Wer in Madulain was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung, ausgerichtet von Pronovo. Sie besteht aus einem Grundbetrag und einem Anteil je Kilowatt; steil gestellte Module bringen einen Zuschlag. | Was das für Sie bedeutetSie ist der verlässliche Teil der Rechnung. Die beiden Bündner Beiträge kommen nur dazu, wenn Ihre Anlage deren Bedingungen erfüllt — und die sind eng. |
| EbeneKanton Graubünden, Winterstrom | Was Sie bekommen300 Franken je Kilowatt-Peak, höchstens 200’000 Franken — aber nur für Anlagen mit einer Modulneigung von 60 bis 90 Grad an einem Standort mit mehr als 1’250 Kilowattstunden Globalstrahlung je Quadratmeter und Jahr. Artikel 23a des Bündner Energiegesetzes. | Was das für Sie bedeutet60 Grad und mehr heisst Fassade, Balkonbrüstung, Lawinenverbauung oder ein sehr steiles Stalldach — nicht das gewohnte Schrägdach. Wer ein normales Hausdach belegt, geht hier leer aus. Der Grund ist Winterstrom: Steile Module liefern im Dezember mehr, weil die Sonne tief steht und der Schnee abrutscht. |
| EbeneKanton Graubünden, Flächenpotential | Was Sie bekommen150 Franken je Kilowatt-Peak für die Leistung oberhalb von 30 Watt-Peak je Quadratmeter Energiebezugsfläche, höchstens 50’000 Franken. Artikel 23b. | Was das für Sie bedeutetDas belohnt, wer sein Dach voll belegt statt nur die Pflicht zu erfüllen. Gerechnet wird nur der Teil oberhalb der Schwelle, nicht die ganze Anlage. |
| EbeneKanton Graubünden, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die Massnahmenliste des Amts für Energie und Verkehr kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich aus dem gesparten Bezug tragen — und wie stark dieser Hebel ist, hängt hier mehr am Wohnort als in jedem anderen Kanton: zwischen der günstigsten und der teuersten Bündner Gemeinde liegen 28.11 Rappen. |
| EbeneGemeinde Madulain | Was Sie bekommenKein kommunaler Beitrag an Photovoltaik oder Batterien auffindbar; eine Gemeinde dieser Grösse führt in aller Regel kein eigenes Programm. Es bleiben der Bundesbeitrag über Pronovo und die zwei Photovoltaikprogramme des Kantons. | Was das für Sie bedeutetBei kleinen Dachflächen im Kern lohnt der Blick auf eine steile Teilfläche, etwa eine Fassade oder eine Brüstung: 300 Franken pro Kilowatt-Peak zahlt der Kanton für Anlagen mit sechzig bis neunzig Grad Neigung, mindestens aber 900 Franken. Reichen Sie das Gesuch ein, bevor Sie Material bestellen, sonst entfällt der Anspruch vollständig. |
Beide kantonalen Beiträge setzen ein Gesuch vor Baubeginn voraus. Ein Jahresbudget oder Kontingent ist nicht publiziert. Achtung: Die Zahl 600 Franken je Kilowatt-Peak, die im Umlauf ist, ist überholt — der Förderflyer hält ausdrücklich fest, dass die publizierten Beträge die Mittel aus dem Aktionsplan Green Deal bereits enthalten.
Kleinstes Dorf zwischen La Punt und Zuoz
Madulain liegt auf rund 1’697 Metern zwischen La Punt Chamues-ch und Zuoz in der Landschaft La Plaiv, rund zehn Kilometer von St. Moritz entfernt, und ist mit 202 Einwohnern auf 1’629 Hektaren die kleinste Gemeinde beider Regionen. Rund die Hälfte der Fläche bildet die Exklave Val Prünella, deren Alp etwa zehn Kilometer südlich liegt und über La Punt Chamues-ch erreichbar ist — dort gibt es kein Dachpotenzial. Welche amtliche Sprachregelung gilt, konnten wir nicht belegen; überliefert ist nur, dass auf der Gemeinde heute meist Deutsch gesprochen wird. Das Dorf wird von der Ruine Guardaval aus dem Jahr 1251 überragt und besitzt eine spätgotische, denkmalgeschützte Kirche von etwa 1510. Das gesamte Dachpotenzial konzentriert sich damit auf den kompakten Kern am Inn.
Die Gemeinde lebt vom Tourismus und von der Landwirtschaft; grössere Gewerbebauten fehlen. Ein Punkt gehört ausdrücklich richtiggestellt: Madulain gilt als eines der Dörfer mit dem besterhaltenen Ortskern des Oberengadins und zählt zu den touristisch ausgezeichneten Dörfern der Schweiz — im Bundesinventar der Ortsbilder von nationaler Bedeutung erscheint es trotzdem nicht. Wer aus dem Tourismuslabel auf einen bundesrechtlichen Schutzstatus schliesst, liegt falsch; massgebend ist das kommunale Baurecht, das wir nicht durchgesehen haben. Ein eigenes Förderprogramm der Gemeinde ist nicht ausgewiesen, was bei dieser Einwohnerzahl kaum überrascht.
Ortschaften und Lagen: Madulain. Die Gemeinde zählt 202 Einwohner auf 1'629 Hektaren. Sie gehört zur Region Maloja — einer Körperschaft des kantonalen öffentlichen Rechts, die seit 2016 die alten Kreise ablöst, aber weder über Baubewilligungen noch über Förderbeiträge entscheidet; dafür bleibt die Gemeinde zuständig. Postleitzahl des Hauptorts: 7523.
Was Sie in Madulain bewilligen lassen müssen
Für Madulain liefert die Abfrage des Bundesinventars keinen Treffer, obwohl der Ortskern als besonders gut erhalten gilt — bauliche Auflagen ergeben sich hier also aus dem kommunalen Recht. Das gilt auch für die denkmalgeschützte Dorfkirche und deren Umgebung, wo eine Anlage in Sichtbeziehung anders beurteilt werden kann als eine am Dorfrand. Verfahrensrechtlich gilt das übliche Muster: Meldung an die Gemeinde, ehe die Monteure kommen, und danach 15 Arbeitstage, in denen ein Verfahren angeordnet werden könnte. Zu beachten ist, dass die Bewilligungsfreiheit nicht von der Einhaltung des übrigen materiellen Rechts und weiterer Bewilligungen entbindet. Ein Neubau in Madulain unterliegt der Eigenstrompflicht von 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche.
Das Verfahren steht in Artikel 40b der kantonalen Raumplanungsverordnung, der auf Artikel 40a verweist: Die Bauherrschaft zeigt das Vorhaben vor der Ausführung bei der kommunalen Baubehörde an, und diese hat 15 Arbeitstage Zeit für Einwände. Wörtlich: «Ohne Mitteilung innert 15 Arbeitstagen kann die Bauherrschaft mit der Ausführung beginnen.» Rechnen Sie mit gut drei Wochen — das kantonale Meldeformular spricht zwar von «15 Tagen», aber Arbeitstage sind gemeint.
Zwei Wahlrechte räumt Artikel 40b den Gemeinden ein: Sie können Anlagen in Industrie- und Gewerbezonen ganz bewilligungsfrei stellen, und sie können bei Schutzobjekten eine generelle Bewilligungspflicht anordnen. Ob Ihre Gemeinde davon Gebrauch gemacht hat, steht in ihrer Bauordnung. Bewilligungspflichtig bleiben in jedem Fall Anlagen an Kultur- und Naturdenkmälern und in Ortsbildschutzzonen.
Neubauten: Artikel 9b des Bündner Energiegesetzes und Artikel 23 der Energieverordnung verlangen 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche an eigener Stromerzeugung. Eine Ersatzabgabe ist in den einsehbaren Fassungen nicht vorgesehen — ein Unterschied zu St. Gallen mit bis zu 3’000 Franken je Kilowatt-Peak und Glarus mit 2’000. Die abrufbaren Erlasstexte hatten allerdings den Stand 1. Januar 2021; fragen Sie den aktuellen Stand bei der Gemeinde ab.
In drei Sprachen: Graubünden führt Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch als Amtssprachen. Das kantonale Meldeformular für Solaranlagen gibt es in allen dreien, das Gesuchsportal auch auf Italienisch, und das Sprachengesetz verlangt Energiegesetz, Energieverordnung und Raumplanungsverordnung in allen drei Fassungen.
Einfamilienhaus in Madulain, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug952 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr1'351 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'904 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr2'132 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 33.40 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in Madulain.
Für 7523 fragen wir bei zwei bis drei Anbietern aus dem Oberengadin an. Geben Sie an, wie gross die nutzbare Dachfläche ungefähr ist; im kompakten Dorfkern entscheidet das über die ganze Auslegung. Die Offerten sehen danach nur Sie.
Weitere Gemeinden im Region Maloja
- Bregaglia
- S-chanf
- St. Moritz
- Celerina/Schlarigna
- Samedan
- Pontresina
- Bever
- Zuoz
- Sils im Engadin/Segl
- Silvaplana
- La Punt Chamues-ch
- Der Region Maloja im Überblick
- Kanton Graubünden
Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · ElCom — Strompreise 2026 der Schweizer Gemeinden · Repower AG — Rückliefervergütung ab 1. Januar 2026 · Kanton Graubünden — Leitfaden Photovoltaik für Winterstrom (Art. 23a BEG) · Kanton Graubünden — Meldeformular und Selbstdeklaration für Solaranlagen. Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Tarife und Fördersätze ändern jährlich.