Photovoltaik und Solaranlage in Schwellbrunn
Schwellbrunn: 31.07 Rappen — und in Beldschwende ein anderes Werk
Leitwert in Schwellbrunn ist die SAK mit 31.07 Rappen je bezogene Kilowattstunde. Für zurückgelieferten Strom setzt das Gesetz einen Boden von 6.00 Rappen, dazu kommen 1.50 Rappen für den Herkunftsnachweis. In den Gebieten Beldschwende und Tüfi gilt beides nicht: Dort versorgt die Elektrokorporation Wald-St. Peterzell zu 28.10 Rappen — und vergütet eingespeisten Strom fest mit 12.00 Rappen.
Theoretischer Deckungsgrad der zwanzig Ausserrhoder Gemeinden nach der kantonalen Potenzialrechnung: Photovoltaik-Potenzial aller geeigneten Dächer im Verhältnis zum Stromverbrauch der Gemeinde. Median 78.3 Prozent.
Was eine Solaranlage in Schwellbrunn kostet
Auf 966 Metern ist Schwellbrunn die höchstgelegene Gemeinde des Kantons, und das gehört in jede ordentliche Offerte. Die angesetzte Schneelast bestimmt Unterkonstruktion und Befestigungsraster, bei aufgeständerten Flachdachanlagen zusätzlich die Ballastierung; wer hier mit Talwerten kalkuliert, kalkuliert falsch. Umgekehrt arbeiten Module bei tieferen Temperaturen wirkungsvoller, und über der Nebelgrenze ist die Einstrahlung verlässlicher als in den Tallagen. Verlangen Sie die statische Beurteilung als eigenen Posten und lassen Sie sich sagen, welche Annahmen dahinterstehen.
Der Bezugspreis ist in Schwellbrunn keine einzige Zahl. Im Dorf und auf dem übrigen Gemeindegebiet gelten 31.07 Rappen mit Mehrwertsteuer, ohne sie 28.741 Rappen, worin 2.30 Rappen Netzzuschlag des Bundes stecken. In Beldschwende und Tüfi sind es 28.10 Rappen — der tiefste Bezugstarif aller zwanzig Gemeinden des Kantons. Für Ihre Rechnung heisst das: Eine selbst verbrauchte Kilowattstunde ist im Dorf knapp drei Rappen mehr wert als in den beiden Aussengebieten, bei der Rücklieferung kehrt sich das Verhältnis vollständig um.
Was Ihr Solarstrom in Schwellbrunn wert ist
| Position | 2026 | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| PositionStrom, den Sie beziehen | 202631.07 Rp./kWh | Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG, inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 28.741 Rappen, darin 13.968 für die Energie, 10.913 für die Netznutzung, 2.300 Netzzuschlag des Bundes und 1.560 Rappen weitere gesetzliche Positionen. |
| PositionWeiteres Werk im Gemeindegebiet | 202628.10 Rp./kWh | Was dahinterstecktElektrokorporation Wald - St. Peterzell beliefert die Gebiete Beldschwende und Tüfi. Energie 12.400, Netznutzung 9.963 Rappen ohne Mehrwertsteuer. Welches Werk Ihre Adresse versorgt, steht auf Ihrer Stromrechnung. |
| PositionStrom, den Sie einspeisen | 2026ab 6.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktBei St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG gilt der höhere Wert aus diesem Ansatz und dem vierteljährlichen Referenz-Marktpreis des Bundes, ohne Mehrwertsteuer, für Anlagen bis 30 Kilowatt. Im ersten Quartal 2026 lag der Referenz-Marktpreis bei 10.27 Rappen, im zweiten bei 3.90 — also gerade dann tief, wenn eine Anlage am meisten liefert. |
| PositionAb 30 Kilowatt mit Eigenverbrauch | 20261.20–6.00 Rp. | Was dahinterstecktDie garantierte Untergrenze sinkt mit der Anlagengrösse: 30 Kilowatt geteilt durch Ihre Leistung, mal 6 Rappen. Eine Anlage mit 150 Kilowatt landet damit bei 1.20 Rappen. Ohne Eigenverbrauch bleibt es bei 6.20 Rappen. Für ein grosses Gewerbe- oder Landwirtschaftsdach ist das die wichtigste Zahl dieser Seite. |
| PositionHerkunftsnachweis | 20261.50 Rp./kWh | Was dahinterstecktZusätzlich und separat vergütet, ohne Mehrwertsteuer, freiwillig. Zusammen mit der Untergrenze ergibt das für eine kleine Anlage 7.50 Rappen je Kilowattstunde als garantierten Boden. |
| PositionIhr Vorteil je selbst verbrauchter kWh | 202625.1 Rp. | Was dahinterstecktDer Abstand zwischen dem, was Sie zahlen, und dem gesetzlichen Boden für eingespeisten Strom. Gerechnet mit dem Bezugspreis inklusive und der Untergrenze ohne Mehrwertsteuer, so wie beide amtlich ausgewiesen sind. Deshalb ist der Eigenverbrauch die Stellschraube, nicht die Einspeisung. |
Vierzehn der zwanzig Ausserrhoder Gemeinden werden von den St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerken beliefert und zahlen deshalb denselben Bezugspreis von 31.07 Rappen. Ein Gemeindevergleich der Tarife würde in diesem Kanton wenig zeigen — deshalb vergleichen diese Seiten den Deckungsgrad aus der kantonalen Potenzialrechnung.
Schwellbrunn in der kantonalen Potenzialrechnung
Theoretischer Deckungsgrad im Hinterland, dazu die beiden kantonalen Eckwerte, in Prozent
Kantonale Berichte «Solarenergiepotential» vom Februar 2017, Bezugsjahr 2009, gerechnet mit 15 Prozent Modulwirkungsgrad und 80 Prozent Performance Ratio; berücksichtigt sind Dachflächen ab 40 Quadratmetern flach beziehungsweise 15 Quadratmetern geneigt. Die Reihe taugt als Rangfolge und Struktur, nicht als Aussage über den heutigen Ausbaustand.
Anteil des Dachpotenzials in der Landwirtschaftszone, dieselben Gemeinden, in Prozent
Je höher dieser Anteil, desto mehr der geeigneten Dächer stehen ausserhalb der Bauzone — dort beurteilt neben der Gemeinde die kantonale Abteilung Raumentwicklung. Dieselbe kantonale Berichtsreihe von 2017.
Die kantonale Potenzialrechnung stellt 8’016 Megawattstunden Dachpotenzial 7’641 Megawattstunden Verbrauch gegenüber, also 104.9 Prozent. Schwellbrunn zählt damit zu den Ausserrhoder Gemeinden, deren Dächer rechnerisch mehr hergeben, als der Ort verbraucht, bleibt aber weit hinter den 152.6 Prozent von Hundwil. Die Berichte «Solarenergiepotential» stammen vom Februar 2017 und rechnen mit Verbrauchszahlen von 2009 — als Rangfolge belastbar, als Momentaufnahme nicht. 64 Prozent des Potenzials liegen in der Landwirtschaftszone, 24 Prozent in den Wohnzonen und 7 Prozent auf Industrie- und Gewerbebauten; 986 Gebäude mit zusammen 59’683 Quadratmetern gelten als geeignet. Dass 43 Prozent der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft arbeiten gegenüber 8.5 Prozent im Kanton, erklärt diese Verteilung.
Hier liegt der auffälligste Einzelbefund des Kantons. Die SAK vergütet den höheren Wert aus Untergrenze und vierteljährlichem Referenz-Marktpreis, garantiert also 6.00 Rappen unterhalb von 30 Kilowatt und weniger, sobald eine grössere Anlage mit Eigenverbrauch dazukommt: Dann wird derselbe Ansatz im Verhältnis dreissig zu installierter Kilowattzahl gekürzt. Die Elektrokorporation Wald-St. Peterzell zahlt in Beldschwende und Tüfi dagegen einen festen Preis ohne Marktpreisrisiko: 12.00 Rappen bis 30 Kilovoltampere, 10.00 Rappen darüber, in beiden Fällen zuzüglich 1.50 Rappen für den Herkunftsnachweis bei entsprechendem Vertrag. Alle Ansätze verstehen sich ohne Mehrwertsteuer. Das kleine Werk beglaubigt Photovoltaikanlagen bis 100 Kilowattpeak überdies kostenlos — zwei Strassenzüge entscheiden in dieser Gemeinde über die halbe Einspeiserechnung.
Wer in Schwellbrunn was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung von Pronovo — eine Grundpauschale, ein Betrag je installiertem Kilowatt und ein Aufschlag für sehr steile Flächen. | Was das für Sie bedeutetSie ist die Grundlage von allem: Der kantonale Beitrag bemisst sich als Prozentsatz genau dieser Summe. Angemeldet wird die Anlage von dem Betrieb, der bei Ihnen baut. |
| EbeneKanton, Massnahme kM-21 | Was Sie bekommenHöchstens 50 Prozent der Einmalvergütung des Bundes obendrauf, bei Inbetriebnahme ab dem 1. September 2025 — davor waren es bis zu 100 Prozent. Obergrenze Fr. 100’000 je Vorhaben, Mindestleistung 2 kWp. Ausgeschlossen sind Anlagen mit hoher Einmalvergütung ohne Eigenverbrauch und Anlagen mit Auktionszuschlag. | Was das für Sie bedeutetAppenzell Ausserrhoden legt als einer der wenigen Kantone überhaupt etwas auf die Bundesvergütung drauf. Rechnen Sie mit rund der Hälfte dessen, was Pronovo Ihnen zusichert. |
| EbeneKanton, Zeitpunkt des Gesuchs | Was Sie bekommenBei der Photovoltaik reichen Sie erst nach der Inbetriebnahme ein — und erst, wenn der Entscheid des Bundes zur Einmalvergütung rechtskräftig ist. Für Anlagen mit Inbetriebnahme zwischen 2022 und Ende 2026 läuft die Frist bis Ende 2027. | Was das für Sie bedeutetDas ist die Ausnahme von der sonst geltenden Regel, dass ein Fördergesuch vor Baubeginn vorliegen muss — und ein häufiges Missverständnis. Wer hier vorher einreicht, reicht zu früh ein. Eine erteilte Zusicherung verfällt nach 24 Monaten. |
| EbeneKanton, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die kantonale Massnahmenliste kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich hier allein über den Eigenverbrauch rechnen. Das fällt stärker ins Gewicht als anderswo, weil die Einspeisevergütung des grössten Werks bei grösseren Anlagen mit der Leistung sinkt. |
| EbeneKanton, Beratung | Was Sie bekommenMassnahme ikM-20: eine Pauschale von Fr. 300 für eine Beratung zur Solarenergie, ausschliesslich über den Verein Energie AR/AI. | Was das für Sie bedeutetEine bezahlbare Zweitmeinung, bevor Sie sich für eine Offerte entscheiden. |
| EbeneGemeinde Schwellbrunn | Was Sie bekommenEin kommunales Förderprogramm für Photovoltaik oder Speicher ist in Schwellbrunn nicht dokumentiert; die Gemeinde trägt auch kein Energiestadt-Label. | Was das für Sie bedeutetBund und Kanton bleiben damit die beiden Positionen, mit denen sich rechnen lässt. In Beldschwende und Tüfi ersetzt die feste Vergütung von 12.00 Rappen je eingespeiste Kilowattstunde einen kommunalen Zustupf allerdings mehr als deutlich. |
Gesuche laufen ueber portal.dasgebaeudeprogramm.ch/ar. Für alle Massnahmen ausser der Photovoltaik gilt: Gesuch vor Inangriffnahme des Vorhabens. Ein Budget oder Kontingent für die Photovoltaik-Massnahme ist nicht publiziert; es gilt der Vorbehalt, dass Beiträge nur im Rahmen der verfügbaren Mittel ausgerichtet werden.
Höchstes Dorf des Kantons, zwei Stromnetze
Schwellbrunn liegt auf 966 Metern auf einem lang gezogenen Rücken und ist die höchstgelegene Gemeinde Appenzell Ausserrhodens. Zum Gebiet von 1’740 Hektaren gehören neben dem Dorf die Streusiedlung und die Aussengebiete Beldschwende, Tüfi und Risi. 1’039 Hektaren sind Landwirtschaftsland, 589 Hektaren Wald und nur 103 Hektaren Siedlung. Das Dorf selbst bildet eine geschlossene Strassenzeile mit gut erhaltenem historischem Bild; 2017 wurde es zum schönsten Dorf der Schweiz gewählt. Die Dachlandschaft teilt sich entsprechend: eine kleinteilige, stark einsehbare Zeile im Kern und weit verstreute, grosse Ökonomiedächer ringsum.
Seit dem Verschwinden der Textilindustrie prägen Vieh- und Milchwirtschaft die Gemeinde; 43 Prozent der Erwerbstätigen arbeiten in der Landwirtschaft. Wie stark hier auch am Netz gearbeitet wurde, zeigt das Verkabelungsprojekt der SAK von 2019 und 2020: rund 12.5 Kilometer Erdkabel westlich der Gemeinde, vier Kompaktstationen anstelle von fünf Trafostationen und 210 abgebrochene Holz- und Betonmasten für rund 1.6 Millionen Franken. Ein Energiestadt-Label führt die Gemeinde nicht, ein kommunales Förderprogramm ist nicht belegt. Welches Werk an Ihrer Adresse zuständig ist, sagt Ihnen die Stromrechnung — die interkantonale Vereinbarung nennt für die Elektrokorporation ausdrücklich nur Beldschwende und Tüfi.
Ortschaften und Lagen: Schwellbrunn, Beldschwende, Tüfi, Risi. Die Gemeinde zählt 1'547 Einwohner auf 1'740 Hektaren und gehört zur Landschaft Hinterland. Der Hauptort liegt auf rund 966 Metern über Meer. Postleitzahl des Hauptorts: 9103.
Was Sie in Schwellbrunn bewilligen lassen müssen
Der Dorfkern trägt ein Ortsbild von nationaler Bedeutung; dort ist eine Solaranlage auf dem Dach oder an der Fassade nach Artikel 40a Absatz 2 der Bauverordnung stets baubewilligungspflichtig, und dasselbe gilt in kommunalen Ortsbildschutzzonen. Für das Zentrum eines Dorfes, das 2017 zum schönsten der Schweiz gewählt wurde, sind eine ruhige, kompakte Belegung und Indachlösungen deshalb keine Geschmacksfrage, sondern der Weg durch das Verfahren. Ausserhalb dieser Zonen gilt das Meldeverfahren: Sie reichen vor der Ausführung das kantonale Formular bei der Gemeinde ein und dürfen bauen, wenn die Baubewilligungsbehörde innert dreissig Tagen nach Eingang keine Einwände erhebt. Bei den vielen Ökonomiegebäuden ausserhalb der Bauzone — 64 Prozent des Potenzials — kommt die Beurteilung durch die kantonale Abteilung Raumentwicklung dazu. Farbvorgaben darf die Gemeinde im Meldeverfahren übrigens nicht machen: Der kantonale Leitfaden verlangt allein eine nach dem Stand der Technik reflexionsarme Ausführung.
Seit dem 1. Januar 2026 regelt Artikel 40a der Bauverordnung das Verfahren. Baubewilligungsfreie Solaranlagen sind der Baubewilligungsbehörde vor der Ausführung mit einem kantonalen Formular zu melden; gebaut werden darf, wenn die Behörde innert 30 Tagen nach Eingang der Meldung keine Einwände erhebt. Das ist eine Einwendungsfrist der Gemeinde und keine Wartefrist, die Sie vorab einplanen müssten — läuft sie ohne Einwand ab, ist der Weg frei. Zuständig ist die Gemeinde; das Formular stammt vom Kanton.
Immer baubewilligungspflichtig sind nach Absatz 2 Solaranlagen auf Dächern und an Fassaden in kommunalen Ortsbildschutzzonen und in Ortsbildschutzzonen von nationaler Bedeutung, dazu Anlagen auf Kultur- und Naturdenkmälern kantonaler oder nationaler Bedeutung, Objekte mit Erhaltungsziel A und Objekte in Gebieten des Bundesinventars der Landschaften. Bei Vorhaben ausserhalb der Bauzone, in kantonalen Schutzzonen und in Ortsbildern nationaler Bedeutung beurteilt zusätzlich die kantonale Abteilung Raumentwicklung. Genügend angepasst heisst nach dem kantonalen Leitfaden kumulativ: höchstens 20 Zentimeter im rechten Winkel über der Dachfläche, von oben gesehen nicht darüber hinausragend, nach dem Stand der Technik reflexionsarm und kompakt angeordnet.
Neubauten: Seit dem 1. Januar 2023 verlangt Artikel 10a des Energiegesetzes, dass ein Teil des Strombedarfs am Gebäude selbst erzeugt wird — nach Artikel 19a bis der Verordnung mindestens 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche, wobei nie 30 Kilowatt oder mehr verlangt werden. Eine Ersatzabgabe gibt es nicht: Wer nicht am eigenen Gebäude baut, beteiligt sich an einer neuen Gemeinschaftsanlage, dann sind 30 Watt je Quadratmeter gefordert, die 30-Kilowatt-Grenze entfällt, und die Beteiligung läuft 20 Jahre. Ausgenommen sind Erweiterungen mit weniger als 50 Quadratmetern neuer Energiebezugsfläche. Einen kantonalen Photovoltaik-Kataster gibt es nicht — der Kanton verweist für die Dacheignung auf sonnendach.ch des Bundes.
Einfamilienhaus in Schwellbrunn, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug885 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr1'284 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'771 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr1'999 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 31.07 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung, so wie beide Werte ausgewiesen sind. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in Schwellbrunn.
Vermerken Sie im Formular, ob Ihre Adresse in Beldschwende oder Tüfi liegt — davon hängt ab, mit welcher Vergütung ein Betrieb kalkuliert. Für alle übrigen Adressen in 9103 gilt der Ansatz der SAK. Beides ist in wenigen Minuten geklärt.
Weitere Gemeinden im Hinterland
- Hundwil
- Schönengrund
- Stein
- Urnäsch
- Herisau
- Waldstatt
- Das Hinterland im Überblick
- Kanton Appenzell Ausserrhoden
Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · Kanton AR, Bericht «Solarenergiepotential» der Gemeinde, Februar 2017 (Bezugsjahr 2009) · Elektrokorporation Wald-St. Peterzell, Rücklieferungspreise 2026 · Interkantonale Vereinbarung über die Versorgung der Gebiete Beldschwende und Tüfi, Erlass 741.54 · Bauverordnung Appenzell Ausserrhoden, bGS 721.11, Art. 40a (seit 1. Januar 2026). Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Einwohnerzahlen per 1. Januar 2026 nach «Der Kanton in Zahlen 2026/27». Tarife und Fördersätze ändern jährlich.