Photovoltaik und Solaranlage in Herisau
Herisau: 31.07 Rappen und das grösste Dachpotenzial des Kantons
Wer in Herisau Strom bezieht, zahlt 2026 bei den St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerken 31.07 Rappen je Kilowattstunde. Für Strom, der ins Netz zurückgeht, gilt eine bundesrechtlich gesicherte Untergrenze von 6.00 Rappen; ausbezahlt wird der höhere Wert aus diesem Ansatz und dem vierteljährlichen Referenz-Marktpreis. Zwischen den beiden Zahlen liegt der ganze Grund, weshalb in einem Ort mit 16’150 Einwohnern zuerst über den Eigenverbrauch gesprochen wird.
Theoretischer Deckungsgrad der zwanzig Ausserrhoder Gemeinden nach der kantonalen Potenzialrechnung: Photovoltaik-Potenzial aller geeigneten Dächer im Verhältnis zum Stromverbrauch der Gemeinde. Median 78.3 Prozent.
Was eine Solaranlage in Herisau kostet
Die Module kosten in Herisau so viel wie überall im Kanton; auseinander gehen die Offerten bei allem, was um sie herum gebaut wird. Ein Einfamilienhaus im Schachen ist ein Tagesgeschäft, ein Gewerbedach mit mehreren hundert Quadratmetern eine Planungsaufgabe mit Statik, Blitzschutz und Zählerkonzept. Die kantonale Potenzialrechnung zählt allein in der Klasse bis 5 Kilowattpeak rund 2’410 mögliche Anlagen im Gemeindegebiet — deshalb erreichen Sie hier mehr Betriebe als in jeder anderen Ausserrhoder Gemeinde. Lassen Sie Unterkonstruktion, Module und Wechselrichter einzeln beziffern, dazu die Elektroarbeiten bis zum Zähler und ein allfälliges Gerüst.
Ohne Mehrwertsteuer weist die ElCom 28.741 Rappen aus: die Lieferung mit 13.968 Rappen, das Netz mit 10.913, dazu die bundesrechtlichen Zuschläge und Pflichtposten. Interessanter als diese Aufteilung ist hier die Menge: Die Gemeinde bezog im Bezugsjahr der kantonalen Rechnung 91’795 Megawattstunden, gut das Zwanzigfache von Hundwil. Jede Kilowattstunde, die auf dem eigenen Dach entsteht und im Haus bleibt, erspart Ihnen den vollen Bezugspreis. Was ins Netz geht, bringt ein Vielfaches weniger ein: unter 30 Kilowatt garantierte 6.00 Rappen, dazu 1.50 Rappen, wenn Sie die Herkunftsnachweise an die SAK abtreten.
Was Ihr Solarstrom in Herisau wert ist
| Position | 2026 | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| PositionStrom, den Sie beziehen | 202631.07 Rp./kWh | Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG, inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 28.741 Rappen, darin 13.968 für die Energie, 10.913 für die Netznutzung, 2.300 Netzzuschlag des Bundes und 1.560 Rappen weitere gesetzliche Positionen. |
| PositionStrom, den Sie einspeisen | 2026ab 6.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktBei St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG gilt der höhere Wert aus diesem Ansatz und dem vierteljährlichen Referenz-Marktpreis des Bundes, ohne Mehrwertsteuer, für Anlagen bis 30 Kilowatt. Im ersten Quartal 2026 lag der Referenz-Marktpreis bei 10.27 Rappen, im zweiten bei 3.90 — also gerade dann tief, wenn eine Anlage am meisten liefert. |
| PositionAb 30 Kilowatt mit Eigenverbrauch | 20261.20–6.00 Rp. | Was dahinterstecktDie garantierte Untergrenze sinkt mit der Anlagengrösse: 30 Kilowatt geteilt durch Ihre Leistung, mal 6 Rappen. Eine Anlage mit 150 Kilowatt landet damit bei 1.20 Rappen. Ohne Eigenverbrauch bleibt es bei 6.20 Rappen. Für ein grosses Gewerbe- oder Landwirtschaftsdach ist das die wichtigste Zahl dieser Seite. |
| PositionHerkunftsnachweis | 20261.50 Rp./kWh | Was dahinterstecktZusätzlich und separat vergütet, ohne Mehrwertsteuer, freiwillig. Zusammen mit der Untergrenze ergibt das für eine kleine Anlage 7.50 Rappen je Kilowattstunde als garantierten Boden. |
| PositionIhr Vorteil je selbst verbrauchter kWh | 202625.1 Rp. | Was dahinterstecktDer Abstand zwischen dem, was Sie zahlen, und dem gesetzlichen Boden für eingespeisten Strom. Gerechnet mit dem Bezugspreis inklusive und der Untergrenze ohne Mehrwertsteuer, so wie beide amtlich ausgewiesen sind. Deshalb ist der Eigenverbrauch die Stellschraube, nicht die Einspeisung. |
Vierzehn der zwanzig Ausserrhoder Gemeinden werden von den St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerken beliefert und zahlen deshalb denselben Bezugspreis von 31.07 Rappen. Ein Gemeindevergleich der Tarife würde in diesem Kanton wenig zeigen — deshalb vergleichen diese Seiten den Deckungsgrad aus der kantonalen Potenzialrechnung.
Herisau in der kantonalen Potenzialrechnung
Theoretischer Deckungsgrad im Hinterland, dazu die beiden kantonalen Eckwerte, in Prozent
Kantonale Berichte «Solarenergiepotential» vom Februar 2017, Bezugsjahr 2009, gerechnet mit 15 Prozent Modulwirkungsgrad und 80 Prozent Performance Ratio; berücksichtigt sind Dachflächen ab 40 Quadratmetern flach beziehungsweise 15 Quadratmetern geneigt. Die Reihe taugt als Rangfolge und Struktur, nicht als Aussage über den heutigen Ausbaustand.
Anteil des Dachpotenzials in der Landwirtschaftszone, dieselben Gemeinden, in Prozent
Je höher dieser Anteil, desto mehr der geeigneten Dächer stehen ausserhalb der Bauzone — dort beurteilt neben der Gemeinde die kantonale Abteilung Raumentwicklung. Dieselbe kantonale Berichtsreihe von 2017.
44.0 Prozent — so weit reicht das Dachpotenzial Herisaus rechnerisch an den eigenen Stromverbrauch heran, nämlich 40’371 Megawattstunden gegen 91’795. Das ist der tiefste Wert der sieben Hinterland-Gemeinden und liegt weit unter dem kantonalen Median von 78.3 Prozent, während Hundwil am anderen Ende auf 152.6 Prozent kommt. Diese Reihe stammt aus den kantonalen Berichten «Solarenergiepotential» vom Februar 2017, die auf dem Bezugsjahr 2009 rechnen; sie ordnet die zwanzig Gemeinden zuverlässig, ist aber kein heutiger Wert. Auf die Landwirtschaftszone entfallen bloss 21 Prozent, dafür 53 Prozent auf die Wohnzonen, 15 Prozent auf Industrie- und Gewerbebauten und 11 Prozent auf öffentliche Bauten. Herisau hat damit den tiefsten Deckungsgrad des Hinterlands, dicht gefolgt von Waldstatt mit 42.1 Prozent — und die einzige mit einem echten Mengenmarkt im Einfamilienhaus-Segment.
Für die Einspeisung folgt daraus zweierlei. Wer ein Wohnhausdach belegt, bleibt in aller Regel unter 30 Kilowatt und damit bei den garantierten 6.00 Rappen plus den Herkunftsnachweis zu 1.50 Rappen. Wer dagegen eine Halle mit 100 oder 150 Kilowatt belegt und Eigenverbrauch hat, trifft auf die Staffelung der SAK: Die Untergrenze ergibt sich dann aus 6 Rappen, gekürzt im Verhältnis von 30 Kilowatt zur installierten Leistung — bei 150 Kilowatt bleiben davon 1.20 Rappen, ohne Eigenverbrauch wären es pauschal 6.20. Für die grossen Industriedächer der Gemeinde entscheidet deshalb die Eigenverbrauchsquote über die Rechnung und nicht der Einspeisetarif. Wie stark der Marktpreis darüber hinaus schwankt, lässt sich am laufenden Jahr ablesen: 10.27 Rappen im ersten, 3.90 Rappen im zweiten Quartal.
Wer in Herisau was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung von Pronovo — eine Grundpauschale, ein Betrag je installiertem Kilowatt und ein Aufschlag für sehr steile Flächen. | Was das für Sie bedeutetSie ist die Grundlage von allem: Der kantonale Beitrag bemisst sich als Prozentsatz genau dieser Summe. Angemeldet wird die Anlage von dem Betrieb, der bei Ihnen baut. |
| EbeneKanton, Massnahme kM-21 | Was Sie bekommenHöchstens 50 Prozent der Einmalvergütung des Bundes obendrauf, bei Inbetriebnahme ab dem 1. September 2025 — davor waren es bis zu 100 Prozent. Obergrenze Fr. 100’000 je Vorhaben, Mindestleistung 2 kWp. Ausgeschlossen sind Anlagen mit hoher Einmalvergütung ohne Eigenverbrauch und Anlagen mit Auktionszuschlag. | Was das für Sie bedeutetAppenzell Ausserrhoden legt als einer der wenigen Kantone überhaupt etwas auf die Bundesvergütung drauf. Rechnen Sie mit rund der Hälfte dessen, was Pronovo Ihnen zusichert. |
| EbeneKanton, Zeitpunkt des Gesuchs | Was Sie bekommenBei der Photovoltaik reichen Sie erst nach der Inbetriebnahme ein — und erst, wenn der Entscheid des Bundes zur Einmalvergütung rechtskräftig ist. Für Anlagen mit Inbetriebnahme zwischen 2022 und Ende 2026 läuft die Frist bis Ende 2027. | Was das für Sie bedeutetDas ist die Ausnahme von der sonst geltenden Regel, dass ein Fördergesuch vor Baubeginn vorliegen muss — und ein häufiges Missverständnis. Wer hier vorher einreicht, reicht zu früh ein. Eine erteilte Zusicherung verfällt nach 24 Monaten. |
| EbeneKanton, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die kantonale Massnahmenliste kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich hier allein über den Eigenverbrauch rechnen. Das fällt stärker ins Gewicht als anderswo, weil die Einspeisevergütung des grössten Werks bei grösseren Anlagen mit der Leistung sinkt. |
| EbeneKanton, Beratung | Was Sie bekommenMassnahme ikM-20: eine Pauschale von Fr. 300 für eine Beratung zur Solarenergie, ausschliesslich über den Verein Energie AR/AI. | Was das für Sie bedeutetEine bezahlbare Zweitmeinung, bevor Sie sich für eine Offerte entscheiden. |
| EbeneGemeinde Herisau | Was Sie bekommenHerisau führt als einzige Gemeinde der Region ein eigenes Förderprogramm Energie. Es deckt den Ersatz von Öl-, Gas- und Elektroheizungen durch Wärmepumpen oder automatische Holzfeuerungen sowie den GEAK Plus mit 500 Franken für Einfamilien- und 1’000 Franken für Mehrfamilien- und Gewerbehäuser ab. Photovoltaik und Batteriespeicher stehen ausdrücklich nicht auf der Programmseite; dafür verweist die Gemeinde auf das kantonale Förderprogramm. | Was das für Sie bedeutetFür Ihre Anlage bleibt damit der kantonale Beitrag nach kM-21 die einzige Position neben der Einmalvergütung des Bundes. Der GEAK Plus lohnt sich trotzdem, wenn Sie ohnehin sanieren — sein Jahresbudget von 24’000 Franken wird chronologisch vergeben, und bei erschöpften Mitteln besteht kein Anspruch. |
Gesuche laufen ueber portal.dasgebaeudeprogramm.ch/ar. Für alle Massnahmen ausser der Photovoltaik gilt: Gesuch vor Inangriffnahme des Vorhabens. Ein Budget oder Kontingent für die Photovoltaik-Massnahme ist nicht publiziert; es gilt der Vorbehalt, dass Beiträge nur im Rahmen der verfügbaren Mittel ausgerichtet werden.
Kantonshauptort mit Werkhallen und Weilern
Herisau liegt auf 771 Metern am Westrand des Kantons und zählt 16’150 Einwohnerinnen und Einwohner — mehr als ein Viertel der Kantonsbevölkerung. Zur Gemeinde gehören neben dem Hauptort die Ortsteile und Weiler Schwänberg, Schachen, Saum und Zellersmühle; das Gemeindegebiet reicht von 588 bis 995 Meter. Damit ist Herisau die tiefstgelegene und klimatisch begünstigste der sieben Hinterland-Gemeinden. Die Dachlandschaft ist entsprechend gemischt: dichte Wohnquartiere mit kleinen Ziegeldächern, ein stark einsehbarer historischer Kern, Industrie- und Gewerbeareale mit weiten Flachdächern und schliesslich die Streusiedlung in den Weilern. Auf 2’521 Hektaren stehen damit vier ganz verschiedene Bauaufgaben nebeneinander.
Seit 2002 ist Herisau Energiestadt und war damit die erste im Kanton; ergänzend führt die Gemeinde einen Masterplan Energie für die Wärmeversorgung. Mit Huber+Suhner und Metrohm sitzen zwei industrielle Grossarbeitgeber hier, insgesamt sind rund 743 Unternehmen registriert — das ergibt die grösste zusammenhängende Hallendachfläche der Region. Dazu kommen der Bundes-Waffenplatz von 1881 und die Bauten der Kantonsverwaltung als eigene Dachkategorie mit eigenen Entscheidungswegen. Rund 80 Prozent des Potenzials liegen nach der kantonalen Rechnung in den Bauzonen, was Herisau von den Streusiedlungsgemeinden ringsum klar abhebt.
Ortschaften und Lagen: Herisau, Schwänberg, Schachen, Saum, Zellersmühle. Die Gemeinde zählt 16'150 Einwohner auf 2'521 Hektaren und gehört zur Landschaft Hinterland. Der Hauptort liegt auf rund 771 Metern über Meer. Postleitzahl des Hauptorts: 9100. Weitere Postleitzahlen im Gemeindegebiet: 9112 Schachen b. Herisau.
Was Sie in Herisau bewilligen lassen müssen
Herisau führt gleich zwei Ortsbilder von nationaler Bedeutung: den verstädterten Kern und den Weiler Schwänberg. Liegt Ihr Haus in dieser Schutzzone oder in einer kommunalen Ortsbildschutzzone, ist die Anlage nach Artikel 40a Absatz 2 der Bauverordnung baubewilligungspflichtig — ein Meldeweg steht dort nicht offen, und im nationalen Ortsbild beurteilt zusätzlich die kantonale Abteilung Raumentwicklung. Ausserhalb dieser Zonen genügt für eine genügend angepasste Anlage die Meldung mit dem kantonalen Formular an die Baubewilligungsbehörde der Gemeinde. Gebaut werden darf, sobald diese innert dreissig Tagen nach Eingang keine Einwände erhoben hat; das ist eine Frist der Behörde und kein Termin, den Sie vorher abwarten oder einplanen müssten. Genügend angepasst heisst dabei: höchstens zwanzig Zentimeter über der Dachfläche, von oben gesehen kein Überstand, reflexionsarm nach dem Stand der Technik und kompakt angeordnet. Weil nur 21 Prozent des Potenzials ausserhalb der Bauzone liegen, ist der Kanton hier seltener beteiligt als in den Nachbargemeinden.
Seit dem 1. Januar 2026 regelt Artikel 40a der Bauverordnung das Verfahren. Baubewilligungsfreie Solaranlagen sind der Baubewilligungsbehörde vor der Ausführung mit einem kantonalen Formular zu melden; gebaut werden darf, wenn die Behörde innert 30 Tagen nach Eingang der Meldung keine Einwände erhebt. Das ist eine Einwendungsfrist der Gemeinde und keine Wartefrist, die Sie vorab einplanen müssten — läuft sie ohne Einwand ab, ist der Weg frei. Zuständig ist die Gemeinde; das Formular stammt vom Kanton.
Immer baubewilligungspflichtig sind nach Absatz 2 Solaranlagen auf Dächern und an Fassaden in kommunalen Ortsbildschutzzonen und in Ortsbildschutzzonen von nationaler Bedeutung, dazu Anlagen auf Kultur- und Naturdenkmälern kantonaler oder nationaler Bedeutung, Objekte mit Erhaltungsziel A und Objekte in Gebieten des Bundesinventars der Landschaften. Bei Vorhaben ausserhalb der Bauzone, in kantonalen Schutzzonen und in Ortsbildern nationaler Bedeutung beurteilt zusätzlich die kantonale Abteilung Raumentwicklung. Genügend angepasst heisst nach dem kantonalen Leitfaden kumulativ: höchstens 20 Zentimeter im rechten Winkel über der Dachfläche, von oben gesehen nicht darüber hinausragend, nach dem Stand der Technik reflexionsarm und kompakt angeordnet.
Neubauten: Seit dem 1. Januar 2023 verlangt Artikel 10a des Energiegesetzes, dass ein Teil des Strombedarfs am Gebäude selbst erzeugt wird — nach Artikel 19a bis der Verordnung mindestens 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche, wobei nie 30 Kilowatt oder mehr verlangt werden. Eine Ersatzabgabe gibt es nicht: Wer nicht am eigenen Gebäude baut, beteiligt sich an einer neuen Gemeinschaftsanlage, dann sind 30 Watt je Quadratmeter gefordert, die 30-Kilowatt-Grenze entfällt, und die Beteiligung läuft 20 Jahre. Ausgenommen sind Erweiterungen mit weniger als 50 Quadratmetern neuer Energiebezugsfläche. Einen kantonalen Photovoltaik-Kataster gibt es nicht — der Kanton verweist für die Dacheignung auf sonnendach.ch des Bundes.
Einfamilienhaus in Herisau, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug885 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr1'284 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'771 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr1'999 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 31.07 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung, so wie beide Werte ausgewiesen sind. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
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Ihr Dach in 9100 sehen sich mehrere Betriebe aus der Umgebung an und rechnen mit dem Satz, der an Ihrer Adresse gilt. Steht das Haus im geschützten Kern oder in Schwänberg, halten Sie das gleich fest — der Aufwand für das Baugesuch gehört mit in die Offerte. Angebote und Vergleich sind für Sie kostenlos.
Weitere Gemeinden im Hinterland
- Hundwil
- Schönengrund
- Stein
- Schwellbrunn
- Urnäsch
- Waldstatt
- Das Hinterland im Überblick
- Kanton Appenzell Ausserrhoden
Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · Kanton AR, Bericht «Solarenergiepotential» der Gemeinde, Februar 2017 (Bezugsjahr 2009) · Gemeinde Herisau, Förderprogramm Energie · SAK, Energieprodukte 2026 inklusive Rücklieferung, gültig ab 1. Januar 2026 · Bauverordnung Appenzell Ausserrhoden, bGS 721.11, Art. 40a (seit 1. Januar 2026). Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Einwohnerzahlen per 1. Januar 2026 nach «Der Kanton in Zahlen 2026/27». Tarife und Fördersätze ändern jährlich.