Photovoltaik und Solaranlage in Davos
Davos: 25.58 Rappen — der Vorsprung steckt im Netz
Ein Davoser Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresbedarf bezahlt 2026 genau 25.58 Rappen je Kilowattstunde und damit weniger als jede andere Gemeinde zwischen Landquart und Wolfgangpass. Zurückgelieferter Strom bringt Ihnen mindestens 6.00 Rappen; diesen Betrag schreibt das Bundesrecht für Kleinanlagen bis dreissig Kilowatt zwingend vor. Mehr zahlt das Davoser Werk nicht — die tiefe Rechnung beim Bezug hat also eine Kehrseite.
Haushaltstarif H4 der Bündner Gemeinden 2026, 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Mehrwertsteuer. Median 30.62 Rappen, Spanne 28.11 Rappen.
Was eine Solaranlage in Davos kostet
Was eine Anlage auf einem Davoser Dach kostet, hängt hier stärker vom Standort ab als in einer Talgemeinde, weil das Gemeindegebiet 284 Quadratkilometer misst und die Siedlungen von Wiesen bis Monstein weit auseinanderliegen. Anfahrt, Kranstellung und Gerüst schlagen bei einem Einzelhof über Glaris anders zu Buche als bei einem Mehrfamilienhaus in Davos Platz. Dazu kommt ein Punkt, den man auf 1’560 Metern nicht überspringen darf: Die Unterkonstruktion muss für die hier geltende Schneelast bemessen werden, was Schienenprofile, Dachhaken und deren Abstände verteuert. Verlangen Sie Module, Wechselrichter, Befestigung, Gerüst, Elektroarbeiten und Zählerumbau als getrennte Positionen, sonst vergleichen Sie Summen, die nicht dasselbe enthalten.
Ohne Mehrwertsteuer liegt der Bezugspreis bei 23.661 Rappen, und die Zerlegung zeigt, woher der Davoser Vorsprung wirklich kommt: Die Netznutzung kostet 10.458 Rappen, die Energie 8.000, dazu kommen 1.570 Rappen Abgaben an die Gemeinde und der bundesrechtliche Netzzuschlag von 2.300. Gegenüber dem Repower-Tarif der Nachbarn liegen gut zwei Drittel des Unterschieds beim Netz und knapp ein Viertel bei der Beschaffung. Die eigene Wasserkraft erklärt also den kleineren Teil: Das Werk produziert aus den Zentralen Glaris und Frauenkirch sowie aus Beteiligungen 76,1 Gigawattstunden und verteilt im Versorgungsgebiet 133,4 — rund 57 Prozent Eigendeckung. Warum das Netz so günstig ist, steht dagegen in keinem öffentlichen Dokument, das wir für diese Seite gefunden hätten; wir behaupten deshalb keine Ursache. Rechnerisch heisst der tiefe Tarif: Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ersetzt hier rund einen Viertel weniger Geld als in Schiers.
Was Ihr Solarstrom in Davos wert ist
| Position | 2026 | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| PositionStrom, den Sie beziehen | 202625.58 Rp./kWh | Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei EWD Elektrizitätswerk Davos AG, inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 23.661 Rappen, darin 8.000 für die Energie, 10.458 für die Netznutzung, 2.300 Netzzuschlag des Bundes, 1.570 Abgaben an das Gemeinwesen und 1.333 Rappen weitere gesetzliche Positionen. |
| PositionStrom, den Sie einspeisen | 2026ab 6.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktBei EWD Elektrizitätswerk Davos AG gilt der höhere Wert aus diesem Ansatz und dem vierteljährlichen Referenz-Marktpreis des Bundes, ohne Mehrwertsteuer, für Anlagen bis 30 Kilowatt. |
| PositionAb 30 Kilowatt mit Eigenverbrauch | 20261.20–6.00 Rp. | Was dahinterstecktBundesrecht nach Artikel 12 der Energieverordnung: Die garantierte Untergrenze sinkt mit der Anlagengrösse, 30 Kilowatt geteilt durch Ihre Leistung, mal 6 Rappen. Eine Anlage mit 150 Kilowatt landet damit bei 1.20 Rappen. Ohne Eigenverbrauch gilt ab 30 Kilowatt ein eigener gesetzlicher Sockel von 6.20 Rappen — kein Entgegenkommen des Werks, sondern Artikel 12 Absatz 1bis der Energieverordnung. Für ein grosses Gewerbe- oder Landwirtschaftsdach ist das die wichtigste Zahl dieser Seite. |
| PositionIhr Vorteil je selbst verbrauchter kWh | 202619.6 Rp. | Was dahinterstecktDer Abstand zwischen dem, was Sie zahlen, und dem, was Sie für eingespeisten Strom bekommen. Gerechnet mit dem Bezugspreis inklusive und dem Einspeiseansatz ohne Mehrwertsteuer, so wie beide ausgewiesen sind. In Rongellen sind es 5.3 Rappen, in Bergün Filisur 33.4 — deshalb lohnt sich Eigenverbrauch nicht überall gleich stark. |
Davos im Region Prättigau/Davos
Bezugspreis 2026 im Region Prättigau/Davos, dazu die beiden kantonalen Eckwerte, Rappen je Kilowattstunde
ElCom-Daten 2026, Haushaltsprofil H4 mit 4’500 Kilowattstunden, inklusive Mehrwertsteuer. Wo eine Gemeinde mehrere Werke hat, steht der Tarif des Werks, das den Hauptteil des Gemeindegebiets versorgt — das ist nicht immer der günstigste.
Woher der Preis kommt: Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer
Ein hoher Preis hat zwei sehr verschiedene Ursachen. Ein grosser Energieanteil heisst teure Beschaffung — daran kann eine Gemeinde kurzfristig wenig ändern. Ein grosser Netzanteil heisst dünne Besiedlung und lange Leitungen je Anschluss. Nicht dargestellt sind der Netzzuschlag des Bundes und die kommunalen Abgaben.
Unter den 101 Bündner Gemeindetarifen steht Davos an zwanzigster Stelle von unten; nur neunzehn Werke liefern günstiger, einundachtzig teurer. In der Region Prättigau/Davos ist es klar der erste Platz, und zwar mit grossem Abstand: Die sechs Repower-Gemeinden mit Konzessionsabgabe liegen bei 33.18 Rappen, also 7.60 Rappen darüber, was bei 4’500 Kilowattstunden jährlich rund 342 Franken sind. Die Mitte aller Bündner Tarife liegt bei 30.62 Rappen, also gut fünf Rappen höher. Ans andere Ende des Kantons ist es weit: In Bergün Filisur kostet dieselbe Kilowattstunde 39.43 Rappen, in Rongellen 11.32.
Das EWD orientiert die Vergütung am Referenz-Marktpreis nach Artikel 15 der Energieförderungsverordnung und fällt darunter auf die gesetzlichen Sockel zurück: 6.0 Rappen unterhalb von 30 Kilowatt und 6.2 Rappen bei grösseren Anlagen, die gar nichts selbst verbrauchen. Ein Zuschlag für den ökologischen Mehrwert ist im Preisblatt nicht ausgewiesen; genannt wird nur die Beglaubigungsgebühr für Anlagen unter 30 Kilovoltampere. Damit liegt Davos exakt auf dem bundesrechtlichen Boden und weicht — anders als St. Moritz oder Samedan — nach oben nicht ab. Die Ansätze stammen aus dem aktuell publizierten Blatt; jenes für 2026 ist von der Werkseite verschwunden, weshalb wir für dieses eine Jahr keine Bestätigung aus erster Hand vorlegen können. Daraus folgt eine klare Reihenfolge: zuerst den Eigenverbrauch planen, erst danach über den Überschuss reden.
Wer in Davos was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung, ausgerichtet von Pronovo. Sie besteht aus einem Grundbetrag und einem Anteil je Kilowatt; steil gestellte Module bringen einen Zuschlag. | Was das für Sie bedeutetSie ist der verlässliche Teil der Rechnung. Die beiden Bündner Beiträge kommen nur dazu, wenn Ihre Anlage deren Bedingungen erfüllt — und die sind eng. |
| EbeneKanton Graubünden, Winterstrom | Was Sie bekommen300 Franken je Kilowatt-Peak, höchstens 200’000 Franken — aber nur für Anlagen mit einer Modulneigung von 60 bis 90 Grad an einem Standort mit mehr als 1’250 Kilowattstunden Globalstrahlung je Quadratmeter und Jahr. Artikel 23a des Bündner Energiegesetzes. | Was das für Sie bedeutet60 Grad und mehr heisst Fassade, Balkonbrüstung, Lawinenverbauung oder ein sehr steiles Stalldach — nicht das gewohnte Schrägdach. Wer ein normales Hausdach belegt, geht hier leer aus. Der Grund ist Winterstrom: Steile Module liefern im Dezember mehr, weil die Sonne tief steht und der Schnee abrutscht. |
| EbeneKanton Graubünden, Flächenpotential | Was Sie bekommen150 Franken je Kilowatt-Peak für die Leistung oberhalb von 30 Watt-Peak je Quadratmeter Energiebezugsfläche, höchstens 50’000 Franken. Artikel 23b. | Was das für Sie bedeutetDas belohnt, wer sein Dach voll belegt statt nur die Pflicht zu erfüllen. Gerechnet wird nur der Teil oberhalb der Schwelle, nicht die ganze Anlage. |
| EbeneKanton Graubünden, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die Massnahmenliste des Amts für Energie und Verkehr kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich aus dem gesparten Bezug tragen — und wie stark dieser Hebel ist, hängt hier mehr am Wohnort als in jedem anderen Kanton: zwischen der günstigsten und der teuersten Bündner Gemeinde liegen 28.11 Rappen. |
| EbeneGemeinde Davos | Was Sie bekommenEin beziffertes Gemeindeprogramm für Photovoltaik oder Speicherbatterien konnten wir für Davos nicht finden; die Website der Gemeinde blieb während der ganzen Recherche unerreichbar. Belegt ist das Label Energiestadt seit 2001 und das Autarkieziel 2036, nicht aber ein Fördersatz. | Was das für Sie bedeutetFragen Sie vor der Bestellung direkt bei der Gemeindeverwaltung nach, ob unter der Ziffer Energie der Gesetzessammlung ein Beitrag steht — nicht auffindbar bedeutet nicht, dass es keinen gibt. Fest einplanen dürfen Sie die Einmalvergütung des Bundes und, bei Neigungen ab sechzig Grad, den kantonalen Winterstrombeitrag. |
Beide kantonalen Beiträge setzen ein Gesuch vor Baubeginn voraus. Ein Jahresbudget oder Kontingent ist nicht publiziert. Achtung: Die Zahl 600 Franken je Kilowatt-Peak, die im Umlauf ist, ist überholt — der Förderflyer hält ausdrücklich fest, dass die publizierten Beträge die Mittel aus dem Aktionsplan Green Deal bereits enthalten.
Sechs Fraktionen in einem Hochtal
Davos liegt auf rund 1’560 Metern in einem nach Nordost geöffneten Hochtal und ist mit 28’400 Hektaren die flächengrösste Gemeinde weit und breit; rund 11’889 Menschen leben hier. Politisch gliedert sich der Ort in sechs Fraktionsgemeinden — Davos Dorf, Davos Platz, Frauenkirch, Glaris, Monstein und Wiesen —, dazu kommen die Siedlungen Wolfgang, Laret und Clavadel mit eigenen Postleitzahlen. Die Dachlandschaft ist entsprechend gemischt: grosse Flachdächer der Hotellerie und der Kliniken am Talboden, Walserhäuser und Ökonomiegebäude in den Aussenfraktionen, dazwischen Wohnbauten aus sieben Jahrzehnten. Amtssprache ist Deutsch, was auf die Walsersiedlung des Mittelalters zurückgeht. Für die Auslegung heisst die Hochlage zweierlei: klare, kalte Luft und damit gute Modulwirkungsgrade, aber auch Schnee, der auf zu flachen Feldern liegen bleibt.
Der Ort lebt von Tourismus, Kongressbetrieb, Höhenkliniken und Forschung, und genau das ergibt ein für Photovoltaik ungewöhnlich gutes Lastprofil: Hotels, Spitäler und das Kongresszentrum verbrauchen ganzjährig und tagsüber, anders als reine Ferienwohnungsgemeinden im Engadin. Das Werk verteilt 133,4 Gigawattstunden auf 15’529 Messstellen, im Schnitt also deutlich mehr je Anschluss als ein normaler Haushalt bezieht. Davos wurde 2001 als erste Bündner Gemeinde mit dem Label Energiestadt ausgezeichnet und nennt für 2036 das Ziel der Energieautarkie. Das Werk selbst tritt mit einem eigenen Solarangebot auf und bietet Eigenverbrauchsgemeinschaften, ZEV und lokale Elektrizitätsgemeinschaften an — für ein Mehrfamilienhaus oder eine Hotelliegenschaft ist das der praktische Weg, den Eigenverbrauchsanteil zu heben.
Ortschaften und Lagen: Davos Platz, Davos Dorf, Davos Frauenkirch, Davos Glaris, Davos Monstein, Davos Wiesen. Die Gemeinde zählt 11'889 Einwohner auf 28'400 Hektaren. Sie gehört zur Region Prättigau/Davos — einer Körperschaft des kantonalen öffentlichen Rechts, die seit 2016 die alten Kreise ablöst, aber weder über Baubewilligungen noch über Förderbeiträge entscheidet; dafür bleibt die Gemeinde zuständig. Postleitzahl des Hauptorts: 7270. Weitere Postleitzahlen im Gemeindegebiet: 7260 Davos Dorf, 7265 Davos Wolfgang, 7272 Davos Clavadel, 7276 Davos Frauenkirch, 7277 Davos Glaris, 7278 Davos Monstein, 7494 Davos Wiesen.
Was Sie in Davos bewilligen lassen müssen
Aus dem Davoser Gemeindegebiet führt das Bundesinventar einzig Monstein; Wiesen und die übrigen Fraktionen erscheinen dort nicht, was Anlagen ausserhalb des Weilers gestalterisch entlastet, kommunale Schutzzonen aber nicht ersetzt. Ein genügend angepasstes Dachfeld zeigen Sie der Baubehörde der Gemeinde schriftlich an, bevor gebaut wird; danach laufen 15 Arbeitstage, in denen sie eine Bewilligungspflicht anordnen kann, und schweigt sie, dürfen die Handwerker kommen. Auf dem kantonalen Formular steht die Faustregel «fünfzehn Tage vorher», die zu knapp gerechnet ist — 15 Arbeitstage sind gut drei Wochen, und danach sollten Sie Ihren Terminplan richten. Eine Besonderheit gibt es hier: Die Gemeinde hat ihre starre Höhenbeschränkung von 1,70 Metern durch eine flexible Regelung ersetzt, damit winterstromoptimierte Anlagen überhaupt kantonale Beiträge auslösen können; die Vorgaben des kantonalen Leitfadens und die Pflicht zu zurückhaltender Gestaltung bleiben davon unberührt. Ein Neubau muss nach Bündner Energierecht 10 Watt Leistung auf jeden Quadratmeter Energiebezugsfläche stellen; eine Ersatzabgabe für den Verzicht kennen die abrufbaren Erlasstexte nicht.
Das Verfahren steht in Artikel 40b der kantonalen Raumplanungsverordnung, der auf Artikel 40a verweist: Die Bauherrschaft zeigt das Vorhaben vor der Ausführung bei der kommunalen Baubehörde an, und diese hat 15 Arbeitstage Zeit für Einwände. Wörtlich: «Ohne Mitteilung innert 15 Arbeitstagen kann die Bauherrschaft mit der Ausführung beginnen.» Rechnen Sie mit gut drei Wochen — das kantonale Meldeformular spricht zwar von «15 Tagen», aber Arbeitstage sind gemeint.
Zwei Wahlrechte räumt Artikel 40b den Gemeinden ein: Sie können Anlagen in Industrie- und Gewerbezonen ganz bewilligungsfrei stellen, und sie können bei Schutzobjekten eine generelle Bewilligungspflicht anordnen. Ob Ihre Gemeinde davon Gebrauch gemacht hat, steht in ihrer Bauordnung. Bewilligungspflichtig bleiben in jedem Fall Anlagen an Kultur- und Naturdenkmälern und in Ortsbildschutzzonen.
Neubauten: Artikel 9b des Bündner Energiegesetzes und Artikel 23 der Energieverordnung verlangen 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche an eigener Stromerzeugung. Eine Ersatzabgabe ist in den einsehbaren Fassungen nicht vorgesehen — ein Unterschied zu St. Gallen mit bis zu 3’000 Franken je Kilowatt-Peak und Glarus mit 2’000. Die abrufbaren Erlasstexte hatten allerdings den Stand 1. Januar 2021; fragen Sie den aktuellen Stand bei der Gemeinde ab.
In drei Sprachen: Graubünden führt Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch als Amtssprachen. Das kantonale Meldeformular für Solaranlagen gibt es in allen dreien, das Gesuchsportal auch auf Italienisch, und das Sprachengesetz verlangt Energiegesetz, Energieverordnung und Raumplanungsverordnung in allen drei Fassungen.
Einfamilienhaus in Davos, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug729 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr1'128 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'458 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr1'686 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 25.58 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in Davos.
Für 7270 und die übrigen Davoser Postleitzahlen stellen wir den Kontakt zu höchstens drei Solarbetrieben her, die eine Offerte erstellen. Sagen Sie uns, in welcher Fraktion das Haus steht und wie steil das Dach ist; auf 1’560 Metern entscheidet beides über Preis und Ertrag. Was Sie mit den Angeboten anfangen, bleibt allein Ihre Sache.
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Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · ElCom — Strompreise 2026 der Schweizer Gemeinden · EWD Elektrizitätswerk Davos AG — Preisblatt Strom · EWD Elektrizitätswerk Davos AG — Geschäftsbericht · Kanton Graubünden, Amt für Energie und Verkehr — Förderflyer 1/26. Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Tarife und Fördersätze ändern jährlich.