Photovoltaik und Solaranlage in Urnäsch
Urnäsch: 32.41 Rappen — und eine Vergütung, die nicht sinkt
In Urnäsch versorgt das Elektrizitätswerk Urnäsch den grössten Teil der Gemeinde und verrechnet 2026 32.41 Rappen je Kilowattstunde — den höchsten Leitwert der Region. Für zurückgelieferten Strom garantiert das Werk eine Untergrenze von 6.00 Rappen und zahlt darüber hinaus den vierteljährlichen Referenz-Marktpreis des Bundes, sofern dieser höher liegt. In Randgebieten ist die SAK zuständig; dort gelten 31.07 Rappen.
Theoretischer Deckungsgrad der zwanzig Ausserrhoder Gemeinden nach der kantonalen Potenzialrechnung: Photovoltaik-Potenzial aller geeigneten Dächer im Verhältnis zum Stromverbrauch der Gemeinde. Median 78.3 Prozent.
Was eine Solaranlage in Urnäsch kostet
48 Quadratkilometer bei 2’378 Einwohnern: Urnäsch ist flächenmässig die grösste und am dünnsten besiedelte Gemeinde Ausserrhodens. In einer Offerte steht deshalb zuerst der Hausanschluss zur Debatte, denn zwischen Zählerkasten und Netzausläufer liegen hier oft mehr Meter als anderswo. Auf den Alpen und in den Weilern lohnt sich zudem die Frage, ob die vorhandene Anschlussleistung eine grössere Anlage überhaupt trägt. Lassen Sie Anschluss- und Anmeldekosten getrennt ausweisen; das ist der Posten, der zwischen zwei Angeboten am stärksten streut.
Die 32.41 Rappen sind der höchste Bezugspreis der Region; ohne Mehrwertsteuer weist die ElCom 29.981 Rappen aus. Die Zusammensetzung unterscheidet sich deutlich von jener der SAK: Die Lieferung ist mit 10.951 Rappen günstiger, die Netznutzung mit 15.13 Rappen erheblich teurer; hinzu treten der bundesweite Netzzuschlag von 2.30 Rappen und weitere gesetzliche Positionen von zusammen 1.60 Rappen. Ein Versorgungsgebiet von 48 Quadratkilometern bis hinauf auf 1’590 Meter kostet Leitung, und dieses Netz tragen 2’378 Menschen. Für Sie ist das eher günstig als ungünstig: Beim Eigenverbrauch vermieden wird der ganze Betrag und nicht nur der Energieanteil.
Was Ihr Solarstrom in Urnäsch wert ist
| Position | 2026 | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| PositionStrom, den Sie beziehen | 202632.41 Rp./kWh | Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei Elektrizitätswerk Urnäsch AG, inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 29.981 Rappen, darin 10.951 für die Energie, 15.130 für die Netznutzung, 2.300 Netzzuschlag des Bundes und 1.600 Rappen weitere gesetzliche Positionen. |
| PositionWeiteres Werk im Gemeindegebiet | 202631.07 Rp./kWh | Was dahinterstecktSt. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG beliefert einen kleineren Teil des Gemeindegebiets. Energie 13.968, Netznutzung 10.913 Rappen ohne Mehrwertsteuer. Welches Werk Ihre Adresse versorgt, steht auf Ihrer Stromrechnung. |
| PositionStrom, den Sie einspeisen | 2026ab 6.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktBei Elektrizitätswerk Urnäsch AG gilt der höhere Wert aus diesem Ansatz und dem vierteljährlichen Referenz-Marktpreis des Bundes, ohne Mehrwertsteuer, für Anlagen bis 30 Kilowatt. Im ersten Quartal 2026 lag der Referenz-Marktpreis bei 10.27 Rappen, im zweiten bei 3.90 — also gerade dann tief, wenn eine Anlage am meisten liefert. |
| PositionHerkunftsnachweis | 20261.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktZusätzlich und separat vergütet, ohne Mehrwertsteuer, freiwillig. Zusammen mit der Untergrenze ergibt das für eine kleine Anlage 7.00 Rappen je Kilowattstunde als garantierten Boden. |
| PositionIhr Vorteil je selbst verbrauchter kWh | 202626.4 Rp. | Was dahinterstecktDer Abstand zwischen dem, was Sie zahlen, und dem gesetzlichen Boden für eingespeisten Strom. Gerechnet mit dem Bezugspreis inklusive und der Untergrenze ohne Mehrwertsteuer, so wie beide amtlich ausgewiesen sind. Deshalb ist der Eigenverbrauch die Stellschraube, nicht die Einspeisung. |
Vierzehn der zwanzig Ausserrhoder Gemeinden werden von den St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerken beliefert und zahlen deshalb denselben Bezugspreis von 31.07 Rappen. Ein Gemeindevergleich der Tarife würde in diesem Kanton wenig zeigen — deshalb vergleichen diese Seiten den Deckungsgrad aus der kantonalen Potenzialrechnung.
Urnäsch in der kantonalen Potenzialrechnung
Theoretischer Deckungsgrad im Hinterland, dazu die beiden kantonalen Eckwerte, in Prozent
Kantonale Berichte «Solarenergiepotential» vom Februar 2017, Bezugsjahr 2009, gerechnet mit 15 Prozent Modulwirkungsgrad und 80 Prozent Performance Ratio; berücksichtigt sind Dachflächen ab 40 Quadratmetern flach beziehungsweise 15 Quadratmetern geneigt. Die Reihe taugt als Rangfolge und Struktur, nicht als Aussage über den heutigen Ausbaustand.
Anteil des Dachpotenzials in der Landwirtschaftszone, dieselben Gemeinden, in Prozent
Je höher dieser Anteil, desto mehr der geeigneten Dächer stehen ausserhalb der Bauzone — dort beurteilt neben der Gemeinde die kantonale Abteilung Raumentwicklung. Dieselbe kantonale Berichtsreihe von 2017.
Die kantonale Potenzialrechnung setzt für Urnäsch 13’432 Megawattstunden Dachpotenzial gegen 14’779 Megawattstunden Verbrauch, also 90.9 Prozent. Das ist nach Herisau das zweitgrösste absolute Potenzial der Region und liegt über dem Median der zwanzig Gemeinden von 78.3 Prozent, ohne die Schwelle von hundert zu erreichen. Die Berichte des Kantons datieren vom Februar 2017 und stützen sich auf das Bezugsjahr 2009 — sie geben die Struktur wieder, nicht den heutigen Ausbaustand. 58 Prozent des Potenzials liegen in der Landwirtschaftszone, 25 Prozent in den Wohnzonen, 10 Prozent auf Industrie- und Gewerbebauten und 7 Prozent auf öffentlichen Bauten. 1’765 Gebäude gelten als geeignet, zusammen rund 100’900 Quadratmeter oder 45.0 Quadratmeter je Einwohner.
Und hier unterscheidet sich Urnäsch von allen SAK-Gemeinden. Das Elektrizitätswerk staffelt seine Minimalvergütung nicht degressiv: unter 30 Kilowatt 6.00 Rappen, im Band von 30 bis 150 Kilowatt mit Eigenverbrauch ebenfalls 6.00 und ohne Eigenverbrauch 6.20 — und auch über 150 Kilowatt bleibt es bei 6.00 Rappen. Eine Anlage von 150 Kilowatt auf einem Ökonomie- oder Gewerbedach erhält hier damit das Fünffache dessen garantiert, was im Netz der SAK bliebe, wo dieselbe Grösse auf 1.20 Rappen fällt. Der Herkunftsnachweis fällt dafür tiefer aus: 1.00 Rappen pauschal bei bestehender Vereinbarung gegenüber 1.50 Rappen bei der SAK. Sämtliche Ansätze verstehen sich ohne Mehrwertsteuer, die Marktpreise werden im Januar, April, Juli und Oktober publiziert.
Wer in Urnäsch was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung von Pronovo — eine Grundpauschale, ein Betrag je installiertem Kilowatt und ein Aufschlag für sehr steile Flächen. | Was das für Sie bedeutetSie ist die Grundlage von allem: Der kantonale Beitrag bemisst sich als Prozentsatz genau dieser Summe. Angemeldet wird die Anlage von dem Betrieb, der bei Ihnen baut. |
| EbeneKanton, Massnahme kM-21 | Was Sie bekommenHöchstens 50 Prozent der Einmalvergütung des Bundes obendrauf, bei Inbetriebnahme ab dem 1. September 2025 — davor waren es bis zu 100 Prozent. Obergrenze Fr. 100’000 je Vorhaben, Mindestleistung 2 kWp. Ausgeschlossen sind Anlagen mit hoher Einmalvergütung ohne Eigenverbrauch und Anlagen mit Auktionszuschlag. | Was das für Sie bedeutetAppenzell Ausserrhoden legt als einer der wenigen Kantone überhaupt etwas auf die Bundesvergütung drauf. Rechnen Sie mit rund der Hälfte dessen, was Pronovo Ihnen zusichert. |
| EbeneKanton, Zeitpunkt des Gesuchs | Was Sie bekommenBei der Photovoltaik reichen Sie erst nach der Inbetriebnahme ein — und erst, wenn der Entscheid des Bundes zur Einmalvergütung rechtskräftig ist. Für Anlagen mit Inbetriebnahme zwischen 2022 und Ende 2026 läuft die Frist bis Ende 2027. | Was das für Sie bedeutetDas ist die Ausnahme von der sonst geltenden Regel, dass ein Fördergesuch vor Baubeginn vorliegen muss — und ein häufiges Missverständnis. Wer hier vorher einreicht, reicht zu früh ein. Eine erteilte Zusicherung verfällt nach 24 Monaten. |
| EbeneKanton, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die kantonale Massnahmenliste kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich hier allein über den Eigenverbrauch rechnen. Das fällt stärker ins Gewicht als anderswo, weil die Einspeisevergütung des grössten Werks bei grösseren Anlagen mit der Leistung sinkt. |
| EbeneKanton, Beratung | Was Sie bekommenMassnahme ikM-20: eine Pauschale von Fr. 300 für eine Beratung zur Solarenergie, ausschliesslich über den Verein Energie AR/AI. | Was das für Sie bedeutetEine bezahlbare Zweitmeinung, bevor Sie sich für eine Offerte entscheiden. |
| EbeneGemeinde Urnäsch | Was Sie bekommenUrnäsch führt kein eigenes Energieförderprogramm; die Gemeindewebsite weist keine entsprechende Rubrik aus. Das Energiestadt-Label von 2013 erscheint in der aktuellen kantonalen Übersicht nicht mehr. | Was das für Sie bedeutetAuf kommunaler Ebene ist mit keinem Beitrag zu rechnen. Das Gewicht liegt hier ohnehin anderswo: Die nicht sinkende Minimalvergütung des Werks ist für ein grosses Dach mehr wert als jeder Zustupf, den eine Gemeinde dieser Grösse ausrichten könnte. |
Gesuche laufen ueber portal.dasgebaeudeprogramm.ch/ar. Für alle Massnahmen ausser der Photovoltaik gilt: Gesuch vor Inangriffnahme des Vorhabens. Ein Budget oder Kontingent für die Photovoltaik-Massnahme ist nicht publiziert; es gilt der Vorbehalt, dass Beiträge nur im Rahmen der verfügbaren Mittel ausgerichtet werden.
Vom Dorfplatz bis auf die Schwägalp
Urnäsch liegt auf 838 Metern am Fuss des Alpsteins; das Gemeindegebiet reicht von 722 Metern am Murbach bis auf 1’590 Meter zur Petersalp und misst 48 Quadratkilometer. Neben dem Dorf gehören Rossfall und die Schwägalp dazu; historisch war die Gemeinde in zwölf Rhoden gegliedert. 2’378 Menschen leben hier, gegenüber einem Höchststand von 3’270 im Jahr 1910. Der Dorfkern ist ein von allen Seiten umschlossener Platz mit einer Holzhauszeile des 17. und 18. Jahrhunderts, getäfelten Fassaden und Reihenfenstern. Ausserhalb davon stehen weit verstreute Höfe, Alpgebäude und Beherbergungsbauten — eine Dachlandschaft, die vom kleinen Schindeldach bis zur weiten Stallfläche alles enthält.
Das Elektrizitätswerk Urnäsch wurde 1902 unter dem Leitmotiv «Urnäschkraft für Urnäsch» gegründet und deckt heute rund 40 Prozent des jährlichen Gesamtverbrauchs von etwa 12 Millionen Kilowattstunden aus fünf Wasser-Kleinkraftwerken im eigenen Versorgungsgebiet. Der Tourismus rund um Schwägalp und Säntis sowie das Reka-Feriendorf von 2008 bringen Beherbergungsbauten mit ganzjährig hohem Eigenverbrauch — für Eigenverbrauchsmodelle die günstigste Ausgangslage weit und breit. Das Energiestadt-Label erhielt Urnäsch 2013; in der aktuellen kantonalen Übersicht wird die Gemeinde nicht mehr aufgeführt. Ein kommunales Förderprogramm für Photovoltaik ist nicht dokumentiert.
Ortschaften und Lagen: Urnäsch, Rossfall, Schwägalp. Die Gemeinde zählt 2'378 Einwohner auf 4'800 Hektaren und gehört zur Landschaft Hinterland. Der Hauptort liegt auf rund 838 Metern über Meer. Postleitzahl des Hauptorts: 9107.
Was Sie in Urnäsch bewilligen lassen müssen
Für den Dorfkern von Urnäsch führt das Bundesinventar ein Ortsbild von nationaler Bedeutung, und der geschlossene Platz mit seiner Holzhauszeile gehört zu den empfindlichsten Ensembles des Kantons. Anlagen auf Dächern und an Fassaden sind dort wie in kommunalen Ortsbildschutzzonen baubewilligungspflichtig; zusätzlich beurteilt die kantonale Abteilung Raumentwicklung Vorhaben in Ortsbildern von nationaler Bedeutung. Dieselbe Stelle kommt bei allem ins Spiel, was ausserhalb der Bauzone steht — und das sind hier 58 Prozent des Dachpotenzials, von der Alphütte bis zum Stall im Weiler. An allen übrigen Standorten reicht es, die Anlage vorgängig auf dem kantonalen Meldeformular bei der kommunalen Baubehörde anzuzeigen; die Ausführung ist frei, sobald diese dreissig Tage lang nach Eingang der Meldung nichts eingewendet hat. Voraussetzung bleibt eine genügend angepasste Anlage: nicht mehr als zwanzig Zentimeter Aufbauhöhe im rechten Winkel, von oben betrachtet bündig mit dem Dachrand, reflexionsarme Module, kompakt gesetzt.
Seit dem 1. Januar 2026 regelt Artikel 40a der Bauverordnung das Verfahren. Baubewilligungsfreie Solaranlagen sind der Baubewilligungsbehörde vor der Ausführung mit einem kantonalen Formular zu melden; gebaut werden darf, wenn die Behörde innert 30 Tagen nach Eingang der Meldung keine Einwände erhebt. Das ist eine Einwendungsfrist der Gemeinde und keine Wartefrist, die Sie vorab einplanen müssten — läuft sie ohne Einwand ab, ist der Weg frei. Zuständig ist die Gemeinde; das Formular stammt vom Kanton.
Immer baubewilligungspflichtig sind nach Absatz 2 Solaranlagen auf Dächern und an Fassaden in kommunalen Ortsbildschutzzonen und in Ortsbildschutzzonen von nationaler Bedeutung, dazu Anlagen auf Kultur- und Naturdenkmälern kantonaler oder nationaler Bedeutung, Objekte mit Erhaltungsziel A und Objekte in Gebieten des Bundesinventars der Landschaften. Bei Vorhaben ausserhalb der Bauzone, in kantonalen Schutzzonen und in Ortsbildern nationaler Bedeutung beurteilt zusätzlich die kantonale Abteilung Raumentwicklung. Genügend angepasst heisst nach dem kantonalen Leitfaden kumulativ: höchstens 20 Zentimeter im rechten Winkel über der Dachfläche, von oben gesehen nicht darüber hinausragend, nach dem Stand der Technik reflexionsarm und kompakt angeordnet.
Neubauten: Seit dem 1. Januar 2023 verlangt Artikel 10a des Energiegesetzes, dass ein Teil des Strombedarfs am Gebäude selbst erzeugt wird — nach Artikel 19a bis der Verordnung mindestens 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche, wobei nie 30 Kilowatt oder mehr verlangt werden. Eine Ersatzabgabe gibt es nicht: Wer nicht am eigenen Gebäude baut, beteiligt sich an einer neuen Gemeinschaftsanlage, dann sind 30 Watt je Quadratmeter gefordert, die 30-Kilowatt-Grenze entfällt, und die Beteiligung läuft 20 Jahre. Ausgenommen sind Erweiterungen mit weniger als 50 Quadratmetern neuer Energiebezugsfläche. Einen kantonalen Photovoltaik-Kataster gibt es nicht — der Kanton verweist für die Dacheignung auf sonnendach.ch des Bundes.
Einfamilienhaus in Urnäsch, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug924 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr1'323 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'847 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr2'075 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 32.41 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung, so wie beide Werte ausgewiesen sind. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in Urnäsch.
Wenn Sie ein grosses Dach in 9107 belegen wollen, lohnt der Vergleich doppelt: Die Vergütung des Werks sinkt auch jenseits von 150 Kilowatt nicht, und die Angebote gehen vor allem bei Anschluss und Unterkonstruktion auseinander. Tragen Sie Ihre Postleitzahl ein, den Rest übernehmen die Betriebe.
Weitere Gemeinden im Hinterland
- Hundwil
- Schönengrund
- Stein
- Schwellbrunn
- Herisau
- Waldstatt
- Das Hinterland im Überblick
- Kanton Appenzell Ausserrhoden
Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · Elektrizitätswerk Urnäsch AG, Rücklieferung und Minimalvergütung 2026 · Elektrizitätswerk Urnäsch AG, Unternehmen und Versorgungsgebiet · Kanton AR, Bericht «Solarenergiepotential» der Gemeinde, Februar 2017 (Bezugsjahr 2009) · Bauverordnung Appenzell Ausserrhoden, bGS 721.11, Art. 40a (seit 1. Januar 2026). Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Einwohnerzahlen per 1. Januar 2026 nach «Der Kanton in Zahlen 2026/27». Tarife und Fördersätze ändern jährlich.