Photovoltaik im Region Albula

Photovoltaik Region Albula · Kanton Graubünden

Region Albula: 29.49 bis 39.43 Rappen — die teuerste Zeile

In der Region Albula reicht der Haushaltstarif 2026 von 29.49 Rappen in Schmitten bis 39.43 Rappen in Bergün Filisur, dem höchsten Wert des ganzen Kantons; die kantonale Skala beginnt bei 11.32 Rappen in Rongellen. Sechs Gemeinden, sechs eigene Gemeindewerke — nirgends sonst im Kanton versorgt sich eine derart grosse Zahl von Gemeinden vollständig selbst. Für die Rücklieferung setzt der Bund einen Mindestansatz von 6.00 Rappen, sofern die Anlage dreissig Kilowatt nicht überschreitet.

Kosten berechnen
bis zu 3 AngeboteBetriebe aus der Regionkostenlos und unverbindlichohne Werbeanrufe

1Beginnen wir mit Ihrer Postleitzahl.

2Was haben Sie vor?

3Wie ist Ihr Dach ausgeführt?

4Wie gross ist die Fläche ungefähr?

5Soll ein Batteriespeicher dazu?

6Wann soll die Anlage stehen?

7Haben Sie eine Wärmepumpe?

8Wallbox oder Ladestation geplant?

✓Das genügt für den Anfang.

Schritt 1 von 9

Acht kurze Blätter — das erste ist das einfachste.

PLZ eintragen — danach geht es weiter.
Schritt 2 von 9

Danach richtet sich, welche Betriebe für Sie in Frage kommen.

Schritt 3 von 9

Die Ausführung bestimmt das Befestigungssystem — und einen guten Teil der Montagekosten.

Schritt 4 von 9

Eine Schätzung genügt. Gemessen wird später vor Ort.

Schritt 5 von 9

Graubünden zahlt nichts an Batteriespeicher — 300 Franken je kWp nur an Anlagen ab 60 Grad Neigung an sonnenreicher Lage.

Schritt 6 von 9

Nach der Meldung hat die Gemeinde 15 Arbeitstage Zeit für Einwände — danach darf gebaut werden.

Schritt 7 von 9

Sie verschiebt den Eigenverbrauch in den Winter — das ändert die Rechnung spürbar.

Schritt 8 von 9

Wer sein Auto zu Hause lädt, verbraucht den eigenen Strom selbst — das rechnet sich doppelt.

Schritt 9 von 9

Wir geben Ihre Angaben an bis zu 3 Betriebe aus der Region weiter. Sie entscheiden, wer Sie kontaktiert.

Kostenlos, unverbindlich, keine Werbeanrufe. In unserer Datenschutzerklärung können Sie nachlesen, zu welchem Zweck Ihre Daten gespeichert und verarbeitet werden. Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, indem Sie eine E-Mail an info@ultrasolaranlage.ch schicken.

6
Gemeinden in der Region Albula
9.94
Rappen liegen zwischen 29.49 in Schmitten und 39.43 in Bergün Filisur — bei 4’500 Kilowattstunden im Jahr sind das 447 Franken
31.02
Rappen ist der mittlere Bezugspreis in der Region Albula; 1 der 6 Gemeinden haben mehr als ein Werk im Gemeindegebiet
300CHF
je Kilowatt-Peak zahlt der Kanton an Anlagen ab 60 Grad Neigung an einem Standort mit mehr als 1’250 kWh Globalstrahlung — ein gewohntes Schrägdach erfüllt das nicht
Schmitten 29.49Surses 30.00Lantsch/Lenz 30.76Albula/Alvra 31.29Vaz/Obervaz 34.35Bergün Filisur 39.43Schmitten 29.49Surses 30.00Lantsch/Lenz 30.76Albula/Alvra 31.29Vaz/Obervaz 34.35Bergün Filisur 39.43

Haushaltstarif H4 2026, 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Mehrwertsteuer.

Kosten

Was eine Solaranlage in der Region Albula kostet

Die Region liegt hoch, und das bestimmt die Kalkulation: Von Lantsch/Lenz über die Lenzerheide und das Oberhalbstein bis nach Bergün und Filisur sind ausgeprägte Höhenlagen der Normalfall. Die Norm-Schneelast wird damit zur auslegenden Grösse für Unterkonstruktion und Befestigung, und der Transport auf enge Bergstrassen schlägt ebenfalls durch. Dafür entfällt in vielen Lagen der Nebel, und die Winterproduktion einer steil montierten Anlage ist entsprechend höher als im Rheintal. Lassen Sie Statik, Befestigungssystem, Transport, Module, Wechselrichter und Elektroarbeiten gesondert beziffern und klären Sie die Ertragsfrage über sonnendach.ch.

Bergün Filisur zeigt exemplarisch, woraus ein hoher Bündner Tarif besteht: 18.563 Rappen Netznutzung gegenüber 12.076 Rappen Energie — das Netz ist hier die grössere Hälfte. Das Werk begründet den Anstieg selbst mit dem Rückgang der durchgeleiteten Energie von 12.5 auf 9.4 Gigawattstunden seit 2021, rund ein Viertel, bei einer stark arbeitspreisabhängigen Kostendeckung; der Energiepreis ist dabei sogar gesunken. Es ist also kein Beschaffungs-, sondern ein Mengenproblem. Umgekehrt zeigt Albula/Alvra, dass die kommunale Abgabe nicht alles erklärt: Die Gemeinde erhebt gar keine und liegt trotzdem bei 31.29 Rappen.

Die Gemeinden

Was die Gemeinden beim Strompreis trennt

Nach rechts wischen — diese Tabelle ist breiter als der Bildschirm.

GemeindeBezug 2026EnergieNetzRücklieferungWerk
GemeindeSchmittenBezug29.49 Rp.Energie9.000Netz13.397Rücklieferung—WerkGemeinde Schmitten, Stromversorgung
GemeindeSursesBezug30.00 Rp.
weiteres Werk 25.16
Energie8.900Netz12.897Rücklieferung—WerkGemeinde Surses, Elektrizitätsversorgung
GemeindeLantsch/LenzBezug30.76 Rp.Energie11.800Netz11.697Rücklieferung—WerkGemeinde Lantsch/Lenz, Elektrizitätsversorgung
GemeindeAlbula/AlvraBezug31.29 Rp.Energie12.500Netz13.083Rücklieferung—WerkGemeinde Albula/Alvra
GemeindeVaz/ObervazBezug34.35 Rp.Energie12.000Netz14.780Rücklieferung6.00WerkPolitische Gemeinde Vaz/Obervaz, Elektrizitätswerk / -Versorgung
GemeindeBergün FilisurBezug39.43 Rp.Energie12.076Netz18.563Rücklieferung—WerkElektrizitätswerk der Gemeinde Bergün Filisur

Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer. Ein Strich bei der Rücklieferung heisst, dass das Werk seinen Ansatz nicht öffentlich publiziert — das trifft auf 5 der 6 Gemeinden zu; dort gilt belegbar nur der gesetzliche Boden von 6.00 Rappen. Wo eine Gemeinde mehrere Werke hat, steht der Tarif des Werks, das den Hauptteil des Gemeindegebiets versorgt.

Der Vergleich

Netz oder Beschaffung — woher der Preis kommt

Bezugspreis 2026, Rappen je Kilowattstunde

Schmitten Gemeinde Schmitten, Stromversorgung29.49
Surses Gemeinde Surses, Elektrizitätsversorgung30.00
Lantsch/Lenz Gemeinde Lantsch/Lenz, Elektrizitätsversorgung30.76
Albula/Alvra Gemeinde Albula/Alvra31.29
Vaz/Obervaz Politische Gemeinde Vaz/Obervaz, Elektrizitäts34.35
Bergün Filisur Elektrizitätswerk der Gemeinde Bergün Filisur39.43

ElCom-Daten 2026, Haushaltsprofil H4 mit 4’500 Kilowattstunden, inklusive Mehrwertsteuer.

Woher der Preis kommt: Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer

Albula/Alvra Energie 12.500 · Netz 13.08325.6
Bergün Filisur Energie 12.076 · Netz 18.56330.6
Vaz/Obervaz Energie 12.000 · Netz 14.78026.8
Lantsch/Lenz Energie 11.800 · Netz 11.69723.5
Schmitten Energie 9.000 · Netz 13.39722.4
Surses Energie 8.900 · Netz 12.89721.8

Ein grosser Energieanteil heisst teure Beschaffung, ein grosser Netzanteil dünne Besiedlung und lange Leitungen je Anschluss. Nicht dargestellt sind der Netzzuschlag des Bundes und die kommunalen Abgaben.

Geordnet nach Tarif ergibt sich diese Reihe: Schmitten 29.49, Surses 30.00, Lantsch/Lenz 30.76, dann Albula/Alvra mit 31.29, Vaz/Obervaz mit 34.35 und zuoberst Bergün Filisur mit 39.43 Rappen. Von einem Ende zum anderen sind es 9.94 Rappen oder rund 447 Franken jährlich bei 4’500 Kilowattstunden — und das innerhalb von sechs Gemeinden. Für Surses ist der Leitwert 30.00 Rappen und nicht der günstigere Wert, den die ElCom für ein zweites Werk führt: Der gilt nur für die Fraktion Bivio mit rund 7.8 Prozent der Einwohnerschaft. Kantonsweit stellt die Region damit den Spitzenreiter und liegt insgesamt am oberen Ende.

Für vier der sechs Gemeinden ist kein Rückliefersatz öffentlich belegt; dort greift allein das gesetzliche Gerüst: bis dreissig Kilowatt 6.00 Rappen, oberhalb dieser Marke 6.20 Rappen für Anlagen ohne eigenen Verbrauch und bei Eigennutzung eine Kürzung, die sich am Leistungsanteil über der Marke bemisst. Eine Ausnahme ist Vaz/Obervaz: Dort kommen zum Sockel von 6.00 Rappen weitere 4.00 Rappen für den Herkunftsnachweis, zusammen also 10.00 Rappen — und das ausgerechnet in der zweitteuersten Bezugsgemeinde der Region. Wer dort einspeist, hat damit zugleich den grössten Eigenverbrauchshebel und die zweitbeste Vergütung der Region. Für Bergün Filisur, Schmitten, Lantsch/Lenz, Surses und Albula/Alvra bleibt der Rat, den geltenden Ansatz vor der Bestellung beim eigenen Gemeindewerk schriftlich zu erfragen.

Förderung

Wer in der Region Albula was bezahlt

EbeneWas Sie bekommenWas das für Sie bedeutet
EbeneBundWas Sie bekommenDie Einmalvergütung, ausgerichtet von Pronovo. Sie besteht aus einem Grundbetrag und einem Anteil je Kilowatt; steil gestellte Module bringen einen Zuschlag.Was das für Sie bedeutetSie ist der verlässliche Teil der Rechnung. Die beiden Bündner Beiträge kommen nur dazu, wenn Ihre Anlage deren Bedingungen erfüllt — und die sind eng.
EbeneKanton Graubünden, WinterstromWas Sie bekommen300 Franken je Kilowatt-Peak, höchstens 200’000 Franken — aber nur für Anlagen mit einer Modulneigung von 60 bis 90 Grad an einem Standort mit mehr als 1’250 Kilowattstunden Globalstrahlung je Quadratmeter und Jahr. Artikel 23a des Bündner Energiegesetzes.Was das für Sie bedeutet60 Grad und mehr heisst Fassade, Balkonbrüstung, Lawinenverbauung oder ein sehr steiles Stalldach — nicht das gewohnte Schrägdach. Wer ein normales Hausdach belegt, geht hier leer aus. Der Grund ist Winterstrom: Steile Module liefern im Dezember mehr, weil die Sonne tief steht und der Schnee abrutscht.
EbeneKanton Graubünden, FlächenpotentialWas Sie bekommen150 Franken je Kilowatt-Peak für die Leistung oberhalb von 30 Watt-Peak je Quadratmeter Energiebezugsfläche, höchstens 50’000 Franken. Artikel 23b.Was das für Sie bedeutetDas belohnt, wer sein Dach voll belegt statt nur die Pflicht zu erfüllen. Gerechnet wird nur der Teil oberhalb der Schwelle, nicht die ganze Anlage.
EbeneKanton Graubünden, BatteriespeicherWas Sie bekommenKeinen Beitrag. Die Massnahmenliste des Amts für Energie und Verkehr kennt keine Speichermassnahme.Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich aus dem gesparten Bezug tragen — und wie stark dieser Hebel ist, hängt hier mehr am Wohnort als in jedem anderen Kanton: zwischen der günstigsten und der teuersten Bündner Gemeinde liegen 28.11 Rappen.
EbeneDie Gemeinden Was Sie bekommenVon den sechs Gemeinden selbst keinen belegten Beitrag. Lantsch/Lenz und sämtliche Fraktionen von Surses haben dagegen Zugang zum Förderprogramm des ewz, das neben Photovoltaikanlagen seit August 2026 auch stationäre Speicher einschliesst. Was das für Sie bedeutetWer in Lantsch/Lenz oder im Oberhalbstein baut, sollte den Fördergeldrechner des ewz für die eigene Adresse abfragen, bevor er eine Offerte unterschreibt — Beträge für das Bündner Perimeter sind nicht publiziert. In den vier übrigen Gemeinden tragen die Einmalvergütung des Bundes und die Bündner Beiträge, für die das Gesuch dem Baubeginn vorausgehen muss.
Die Region

Sechs Gemeinden, sechs eigene Werke

Die Region Albula umfasst Albula/Alvra, Bergün Filisur, Lantsch/Lenz, Schmitten, Surses und Vaz/Obervaz auf rund 683 Quadratkilometern mit gut 8’100 Einwohnerinnen und Einwohnern. Wie alle Bündner Regionen ist sie seit 2016 ein eigenständiger Rechtsträger nach Artikel 71 der Kantonsverfassung — eine Körperschaft des kantonalen öffentlichen Rechts, entstanden aus der Auflösung der fünfunddreissig Kreise per Ende 2015, ohne deren Rechtsnachfolgerin zu sein. Ihre Kompetenzen erschöpfen sich in dem, was Kanton und Gemeinden ihr übertragen haben, also im Betreibungs- und Konkursamt, im Zivilstandswesen, in der Berufsbeistandschaft und in der regionalen Richtplanung; ein Baugesuch oder ein Fördergesuch prüft sie nicht — das tun die Bauverwaltung Ihrer Gemeinde sowie das kantonale Energieamt in Chur. Sprachlich ist die Region gemischt: Surses gilt als romanisch, Albula/Alvra als zweisprachig, Schmitten, Lantsch/Lenz und Vaz/Obervaz als deutschsprachig. Die Siedlungen reichen von den Walserdörfern am Hang bis zu den Ferienorten auf der Lenzerheide.

Der Tourismus prägt Vaz/Obervaz mit Lenzerheide und Valbella sowie Bergün und Savognin; daneben stehen Alpwirtschaft und kleines Gewerbe. Die Albulalinie der Rhätischen Bahn ist seit 2008 als Teil des UNESCO-Welterbes eingetragen und durchquert Albula/Alvra und Bergün Filisur — für Bauvorhaben entlang der Strecke ein zusätzlicher Prüfpunkt. Keine der sechs Gemeinden trägt das Label Energiestadt. Ein eigenes Förderprogramm ist in keiner belegt; belegt ist dagegen, dass das ewz Lantsch/Lenz und sämtliche Fraktionen von Surses in seinem Förderperimeter führt, also Bivio, Cunter, Marmorera, Mulegns, Parsonz, Riom, Rona, Salouf, Savognin, Sur und Tinizong. Ob im Albulatal gleich hohe Beträge fliessen wie in Zürich, geht aus den Unterlagen nicht hervor.

Bewilligung

Was Sie in der Region Albula bewilligen lassen müssen

Vier der sechs Gemeinden haben Ortsbilder von nationaler Bedeutung, und die Dichte ist beachtlich: Bergün Filisur mit Bergün/Bravuogn, Filisur, Latsch und Stugl/Stuls, Albula/Alvra mit Alvaneu, Alvaschein, Mon und Tiefencastel, Surses mit Salouf, Riom und Mulegns sowie Schmitten mit dem Dorfkern; Lantsch/Lenz und Vaz/Obervaz haben keines. Wo ein solcher Perimeter besteht, darf die Gemeinde Solaranlagen auf geschützten Bauten ausnahmslos bewilligungspflichtig erklären — ob eine der vier Gemeinden davon Gebrauch gemacht hat, ist nicht dokumentiert und vor der Planung zu klären. Ausserhalb bleibt es beim Anzeigeverfahren: Meldung vorab, danach eine Widerspruchsfrist von fünfzehn Arbeitstagen und bei Stillschweigen freier Baubeginn. Die auf dem kantonalen Formular genannten fünfzehn Tage greifen zu kurz — kalkulieren Sie drei Wochen. Für Neubauten sind zehn Watt Eigenstromleistung je Quadratmeter der Energiebezugsfläche zu installieren.

Das Verfahren steht in Artikel 40b der kantonalen Raumplanungsverordnung, der auf Artikel 40a verweist: Die Bauherrschaft zeigt das Vorhaben vor der Ausführung bei der kommunalen Baubehörde an, und diese hat 15 Arbeitstage Zeit für Einwände. Wörtlich: «Ohne Mitteilung innert 15 Arbeitstagen kann die Bauherrschaft mit der Ausführung beginnen.» Rechnen Sie mit gut drei Wochen — das kantonale Meldeformular spricht zwar von «15 Tagen», aber Arbeitstage sind gemeint.

Zwei Wahlrechte räumt Artikel 40b den Gemeinden ein: Sie können Anlagen in Industrie- und Gewerbezonen ganz bewilligungsfrei stellen, und sie können bei Schutzobjekten eine generelle Bewilligungspflicht anordnen. Ob Ihre Gemeinde davon Gebrauch gemacht hat, steht in ihrer Bauordnung. Bewilligungspflichtig bleiben in jedem Fall Anlagen an Kultur- und Naturdenkmälern und in Ortsbildschutzzonen.

Neubauten: Artikel 9b des Bündner Energiegesetzes und Artikel 23 der Energieverordnung verlangen 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche an eigener Stromerzeugung. Eine Ersatzabgabe ist in den einsehbaren Fassungen nicht vorgesehen — ein Unterschied zu St. Gallen mit bis zu 3’000 Franken je Kilowatt-Peak und Glarus mit 2’000. Die abrufbaren Erlasstexte hatten allerdings den Stand 1. Januar 2021; fragen Sie den aktuellen Stand bei der Gemeinde ab.

In drei Sprachen: Graubünden führt Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch als Amtssprachen. Das kantonale Meldeformular für Solaranlagen gibt es in allen dreien, das Gesuchsportal auch auf Italienisch, und das Sprachengesetz verlangt Energiegesetz, Energieverordnung und Raumplanungsverordnung in allen drei Fassungen.

Beispielrechnung

Einfamilienhaus in Vaz/Obervaz, 10 kWp

Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.

FallProduktionEigenverbrauchGesparter BezugVergütungNutzen je Jahr
Fallohne SpeicherProduktion9’500 kWhEigenverbrauch30 %Gesparter Bezug979 CHFVergütung399 CHFNutzen je Jahr1'378 CHF
Fallmit SpeicherProduktion9’500 kWhEigenverbrauch60 %Gesparter Bezug1'958 CHFVergütung228 CHFNutzen je Jahr2'186 CHF

Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 34.35 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.

Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in Vaz/Obervaz.

Der teuerste Strom des Kantons und zugleich Höhenlagen, in denen steile Anlagen im Winter am meisten liefern: Die Region Albula ist der Ort, an dem sich das kantonale Winterstromprogramm rechnet. Mit Wohnort und Dachgrösse erhalten Sie Vorschläge von Betrieben, die Steilanlagen in dieser Höhenlage schon gebaut haben.