Photovoltaik und Solaranlage in Speicher
Speicher: Energiestadt seit 2009, Bezug bei 31.07 Rappen
Speicher wird von den St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerken versorgt; im Haushaltstarif 2026 sind das 31.07 Rappen je Kilowattstunde. Für eingespeisten Strom schreibt der Bund eine Untergrenze von 6.00 Rappen ohne Mehrwertsteuer vor, und das Werk sichert Anlagen unterhalb von 30 Kilowatt mit genau diesem Betrag ab, zuzüglich 1.50 Rappen für den Herkunftsnachweis. In einer Gemeinde, in der fast zwei Drittel des Dachpotenzials auf Wohnhäusern liegen, ist das die Rechnung, die für die meisten Dächer gilt.
Theoretischer Deckungsgrad der zwanzig Ausserrhoder Gemeinden nach der kantonalen Potenzialrechnung: Photovoltaik-Potenzial aller geeigneten Dächer im Verhältnis zum Stromverbrauch der Gemeinde. Median 78.3 Prozent.
Was eine Solaranlage in Speicher kostet
Speicher ist ein Ort der kleinen Anlagen, und das prägt die Preisbildung. Die kantonale Rechnung zählt nahezu 900 denkbare Anlagen bis 5 Kilowatt-Peak und rund 650 weitere zwischen 5 und 10 Kilowatt-Peak — also Einfamilien- und Reihenhausdächer, keine Hallen. Bei dieser Grösse fallen Gerüst, Anfahrt und Elektroarbeiten stärker ins Gewicht, weil sie sich auf wenige Kilowatt verteilen. Wer ein Mehrfamilienhaus oder eine Reihe gleichartiger Dächer besitzt, sollte deshalb prüfen, ob sich ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch rechnet. Verlangen Sie in jedem Fall ein Angebot, das Material, Montage, Elektroarbeiten und Anmeldung getrennt ausweist.
Der Preis, den Sie beim Werk bezahlen, ist hier derselbe wie in dreizehn weiteren Ausserrhoder Gemeinden. Ohne Mehrwertsteuer sind es 28.741 Rappen, wovon 13.968 Rappen auf die Lieferung und 10.913 Rappen auf das Netz gehen; darin enthalten sind ferner 2.300 Rappen bundesrechtlicher Netzzuschlag und 1.560 Rappen weitere Positionen, während kommunale Abgaben mit null verbucht sind. Interessanter als die Aufteilung ist, was davon beim Eigenverbrauch wegfällt: Wer den eigenen Strom im Haus behält, spart beide Hauptteile; wer einspeist, bekommt nur den gesetzlichen Mindestansatz. Genau deshalb lohnt es sich in einem Wohnhaus, Waschmaschine, Boiler oder Wärmepumpe in die Mittagsstunden zu legen.
Was Ihr Solarstrom in Speicher wert ist
| Position | 2026 | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| PositionStrom, den Sie beziehen | 202631.07 Rp./kWh | Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG, inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 28.741 Rappen, darin 13.968 für die Energie, 10.913 für die Netznutzung, 2.300 Netzzuschlag des Bundes und 1.560 Rappen weitere gesetzliche Positionen. |
| PositionStrom, den Sie einspeisen | 2026ab 6.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktBei St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG gilt der höhere Wert aus diesem Ansatz und dem vierteljährlichen Referenz-Marktpreis des Bundes, ohne Mehrwertsteuer, für Anlagen bis 30 Kilowatt. Im ersten Quartal 2026 lag der Referenz-Marktpreis bei 10.27 Rappen, im zweiten bei 3.90 — also gerade dann tief, wenn eine Anlage am meisten liefert. |
| PositionAb 30 Kilowatt mit Eigenverbrauch | 20261.20–6.00 Rp. | Was dahinterstecktDie garantierte Untergrenze sinkt mit der Anlagengrösse: 30 Kilowatt geteilt durch Ihre Leistung, mal 6 Rappen. Eine Anlage mit 150 Kilowatt landet damit bei 1.20 Rappen. Ohne Eigenverbrauch bleibt es bei 6.20 Rappen. Für ein grosses Gewerbe- oder Landwirtschaftsdach ist das die wichtigste Zahl dieser Seite. |
| PositionHerkunftsnachweis | 20261.50 Rp./kWh | Was dahinterstecktZusätzlich und separat vergütet, ohne Mehrwertsteuer, freiwillig. Zusammen mit der Untergrenze ergibt das für eine kleine Anlage 7.50 Rappen je Kilowattstunde als garantierten Boden. |
| PositionIhr Vorteil je selbst verbrauchter kWh | 202625.1 Rp. | Was dahinterstecktDer Abstand zwischen dem, was Sie zahlen, und dem gesetzlichen Boden für eingespeisten Strom. Gerechnet mit dem Bezugspreis inklusive und der Untergrenze ohne Mehrwertsteuer, so wie beide amtlich ausgewiesen sind. Deshalb ist der Eigenverbrauch die Stellschraube, nicht die Einspeisung. |
Vierzehn der zwanzig Ausserrhoder Gemeinden werden von den St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerken beliefert und zahlen deshalb denselben Bezugspreis von 31.07 Rappen. Ein Gemeindevergleich der Tarife würde in diesem Kanton wenig zeigen — deshalb vergleichen diese Seiten den Deckungsgrad aus der kantonalen Potenzialrechnung.
Speicher in der kantonalen Potenzialrechnung
Theoretischer Deckungsgrad im Mittelland, dazu die beiden kantonalen Eckwerte, in Prozent
Kantonale Berichte «Solarenergiepotential» vom Februar 2017, Bezugsjahr 2009, gerechnet mit 15 Prozent Modulwirkungsgrad und 80 Prozent Performance Ratio; berücksichtigt sind Dachflächen ab 40 Quadratmetern flach beziehungsweise 15 Quadratmetern geneigt. Die Reihe taugt als Rangfolge und Struktur, nicht als Aussage über den heutigen Ausbaustand.
Anteil des Dachpotenzials in der Landwirtschaftszone, dieselben Gemeinden, in Prozent
Je höher dieser Anteil, desto mehr der geeigneten Dächer stehen ausserhalb der Bauzone — dort beurteilt neben der Gemeinde die kantonale Abteilung Raumentwicklung. Dieselbe kantonale Berichtsreihe von 2017.
In der kantonalen Potenzialrechnung erreicht Speicher 71.6 Prozent: 12’969 Megawattstunden mögliches Dachpotenzial gegen 18’123 Megawattstunden Verbrauch. Das ist der zweittiefste Wert des Mittellands und liegt zugleich nicht weit vom kantonalen Median von 78.3 Prozent, weit entfernt von den Extremen Hundwil mit 152.6 und Wolfhalden mit 34.3 Prozent. Der Landwirtschaftsanteil ist mit 20 Prozent der tiefste des Kantons; Herisau und Heiden folgen mit je 21 Prozent, während die Wohnzonen hier rund 65 Prozent des Potenzials tragen. Auf 1’826 geeigneten Gebäuden verteilen sich 96’297 Quadratmeter Dachfläche, das sind knapp 24 Quadratmeter je Einwohnerin und Einwohner — der tiefste Wert unter den zwölf untersuchten Gemeinden und ein Hinweis darauf, wie dicht der Ort gebaut ist. Sämtliche Werte entstammen der kantonalen Berichtsreihe vom Februar 2017, die auf dem Jahr 2009 aufbaut und beschreiben Verhältnisse, nicht den aktuellen Ausbaustand.
Der Wohnzonen-Charakter bedeutet für die Einspeisung, dass fast alle Anlagen in Speicher unter der Schwelle von 30 Kilowatt bleiben — und damit im günstigsten Bereich des Preisblatts. Dort gilt der garantierte Ansatz von 6.00 Rappen ohne Mehrwertsteuer, sofern der vierteljährliche Referenz-Marktpreis des Bundes nicht darüber liegt; er betrug 10.27 Rappen in den ersten drei Monaten von 2026 und 3.90 Rappen im folgenden Quartal. Wer die Herkunftsnachweise mitverkauft, kommt auf garantierte 7.50 Rappen; die Anmeldung erfolgt zu vier Terminen im Jahr, Mitte November, Februar, Mai und August; vorausgesetzt sind eine Registrierung bei Pronovo und eine nicht freistehende Bauweise. Erst oberhalb von 30 Kilowatt greift die degressive Formel des Werks, die bei Anlagen mit Eigenverbrauch bis auf 1.20 Rappen führen kann — in Speicher betrifft das nur eine Handvoll grosser Dächer.
Wer in Speicher was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung von Pronovo — eine Grundpauschale, ein Betrag je installiertem Kilowatt und ein Aufschlag für sehr steile Flächen. | Was das für Sie bedeutetSie ist die Grundlage von allem: Der kantonale Beitrag bemisst sich als Prozentsatz genau dieser Summe. Angemeldet wird die Anlage von dem Betrieb, der bei Ihnen baut. |
| EbeneKanton, Massnahme kM-21 | Was Sie bekommenHöchstens 50 Prozent der Einmalvergütung des Bundes obendrauf, bei Inbetriebnahme ab dem 1. September 2025 — davor waren es bis zu 100 Prozent. Obergrenze Fr. 100’000 je Vorhaben, Mindestleistung 2 kWp. Ausgeschlossen sind Anlagen mit hoher Einmalvergütung ohne Eigenverbrauch und Anlagen mit Auktionszuschlag. | Was das für Sie bedeutetAppenzell Ausserrhoden legt als einer der wenigen Kantone überhaupt etwas auf die Bundesvergütung drauf. Rechnen Sie mit rund der Hälfte dessen, was Pronovo Ihnen zusichert. |
| EbeneKanton, Zeitpunkt des Gesuchs | Was Sie bekommenBei der Photovoltaik reichen Sie erst nach der Inbetriebnahme ein — und erst, wenn der Entscheid des Bundes zur Einmalvergütung rechtskräftig ist. Für Anlagen mit Inbetriebnahme zwischen 2022 und Ende 2026 läuft die Frist bis Ende 2027. | Was das für Sie bedeutetDas ist die Ausnahme von der sonst geltenden Regel, dass ein Fördergesuch vor Baubeginn vorliegen muss — und ein häufiges Missverständnis. Wer hier vorher einreicht, reicht zu früh ein. Eine erteilte Zusicherung verfällt nach 24 Monaten. |
| EbeneKanton, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die kantonale Massnahmenliste kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich hier allein über den Eigenverbrauch rechnen. Das fällt stärker ins Gewicht als anderswo, weil die Einspeisevergütung des grössten Werks bei grösseren Anlagen mit der Leistung sinkt. |
| EbeneKanton, Beratung | Was Sie bekommenMassnahme ikM-20: eine Pauschale von Fr. 300 für eine Beratung zur Solarenergie, ausschliesslich über den Verein Energie AR/AI. | Was das für Sie bedeutetEine bezahlbare Zweitmeinung, bevor Sie sich für eine Offerte entscheiden. |
| EbeneGemeinde Speicher | Was Sie bekommenDie Gemeinde Speicher führt das Energiestadt-Label seit 2009 und nimmt die Solarmeldung entgegen. Ein eigener Förderbeitrag an Photovoltaik ist nicht publiziert und lässt sich weder bestätigen noch ausschliessen. | Was das für Sie bedeutetErkundigen Sie sich bei der Gemeindeverwaltung, bevor Sie eine kommunale Zahlung in Ihre Rechnung aufnehmen. Kalkulieren Sie sicherheitshalber ohne sie, mit der Einmalvergütung des Bundes und dem kantonalen Beitrag nach kM-21. |
Gesuche laufen ueber portal.dasgebaeudeprogramm.ch/ar. Für alle Massnahmen ausser der Photovoltaik gilt: Gesuch vor Inangriffnahme des Vorhabens. Ein Budget oder Kontingent für die Photovoltaik-Massnahme ist nicht publiziert; es gilt der Vorbehalt, dass Beiträge nur im Rahmen der verfügbaren Mittel ausgerichtet werden.
Wohnzonen, Trogenerbahn und Speicherschwendi
Speicher liegt auf 936 Metern rund sieben Kilometer südöstlich von St. Gallen und zwei Kilometer nordwestlich von Trogen; das Gemeindegebiet reicht von 566 bis auf 1’084 Meter. Zur politischen Gemeinde gehören neben dem Dorf die tiefer gelegene Ortschaft Speicherschwendi mit der eigenen Postleitzahl 9037 sowie die Flur Vögelinsegg. Auf 819 Hektaren leben 4’511 Menschen, und mit 157 Hektaren Siedlungsfläche gegenüber 427 Hektaren Landwirtschaft ist der Ort deutlich stärker überbaut als seine Nachbarn. Die Bebauung besteht überwiegend aus Wohnbauten; die kantonale Rechnung ordnet rund 80 Prozent des Dachpotenzials den Bauzonen zu, die Wohnzonen allein etwa 65 Prozent. Verkehrlich hängt die Gemeinde an der Trogenerbahn, die seit ihrer Eröffnung 1903 elektrisch fährt und als steilste Adhäsionsbahn der Schweiz gilt.
Historisch war Speicher ein Textilort: Ab 1638 prägte die Branche das Dorf rund 250 Jahre lang, um 1870 arbeiteten etwa 3’000 Menschen in ungefähr 660 Haushalten daran. Seit 1967 ist die Gemeinde zudem als Kurort anerkannt. Energiepolitisch gehört sie zu den drei Ausserrhoder Energiestädten und trägt das Label seit 2009, nach Herisau als zweite im Kanton und vor Teufen. Ob daneben eigene Beiträge an Photovoltaik ausgerichtet werden, ist nicht öffentlich belegt, weil die Energiestadt-Seite der Gemeinde nicht auswertbar war. Verlässlich bleiben deshalb nur zwei Quellen: die Einmalvergütung von Pronovo und der Kantonsbeitrag nach kM-21.
Ortschaften und Lagen: Speicher, Speicherschwendi, Vögelinsegg. Die Gemeinde zählt 4'511 Einwohner auf 819 Hektaren und gehört zur Landschaft Mittelland. Der Hauptort liegt auf rund 936 Metern über Meer. Postleitzahl des Hauptorts: 9042. Weitere Postleitzahlen im Gemeindegebiet: 9037 Speicherschwendi.
Was Sie in Speicher bewilligen lassen müssen
Für Speicher ist eine verbreitete Annahme zu berichtigen: Die Gemeinde hat kein Ortsbild von nationaler Bedeutung, weder für das Dorf noch für Speicherschwendi — die Abfrage des Bundesinventars bleibt in beiden Fällen ohne Treffer. Auslöser für ein Baugesuch ist hier die kommunale Ortsbildschutzzone, und die besteht sehr wohl; in ihrem Perimeter fordert die Bauverordnung in Artikel 40a Absatz 2 für Dach- wie Fassadenanlagen ein Baugesuch, und dasselbe gilt bei Kultur- oder Naturdenkmälern kantonalen wie nationalen Rangs. Ausserhalb genügt die vorgängige Meldung auf dem kantonalen Formular; schweigt die Baubehörde dreissig Tage lang, gilt das Vorhaben als freigegeben, denn eine schriftliche Bestätigung ist bloss empfohlen. Damit die Anlage meldefähig bleibt, darf sie höchstens 20 Zentimeter über die Dachfläche ragen, muss von oben gesehen innerhalb der Dachfläche bleiben, reflexionsarm ausgeführt und kompakt angeordnet sein. Weil nur ein Fünftel des hiesigen Potenzials in der Landwirtschaftszone liegt, ist die zusätzliche kantonale Beurteilung ausserhalb der Bauzone in Speicher die Ausnahme.
Seit dem 1. Januar 2026 regelt Artikel 40a der Bauverordnung das Verfahren. Baubewilligungsfreie Solaranlagen sind der Baubewilligungsbehörde vor der Ausführung mit einem kantonalen Formular zu melden; gebaut werden darf, wenn die Behörde innert 30 Tagen nach Eingang der Meldung keine Einwände erhebt. Das ist eine Einwendungsfrist der Gemeinde und keine Wartefrist, die Sie vorab einplanen müssten — läuft sie ohne Einwand ab, ist der Weg frei. Zuständig ist die Gemeinde; das Formular stammt vom Kanton.
Immer baubewilligungspflichtig sind nach Absatz 2 Solaranlagen auf Dächern und an Fassaden in kommunalen Ortsbildschutzzonen und in Ortsbildschutzzonen von nationaler Bedeutung, dazu Anlagen auf Kultur- und Naturdenkmälern kantonaler oder nationaler Bedeutung, Objekte mit Erhaltungsziel A und Objekte in Gebieten des Bundesinventars der Landschaften. Bei Vorhaben ausserhalb der Bauzone, in kantonalen Schutzzonen und in Ortsbildern nationaler Bedeutung beurteilt zusätzlich die kantonale Abteilung Raumentwicklung. Genügend angepasst heisst nach dem kantonalen Leitfaden kumulativ: höchstens 20 Zentimeter im rechten Winkel über der Dachfläche, von oben gesehen nicht darüber hinausragend, nach dem Stand der Technik reflexionsarm und kompakt angeordnet.
Neubauten: Seit dem 1. Januar 2023 verlangt Artikel 10a des Energiegesetzes, dass ein Teil des Strombedarfs am Gebäude selbst erzeugt wird — nach Artikel 19a bis der Verordnung mindestens 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche, wobei nie 30 Kilowatt oder mehr verlangt werden. Eine Ersatzabgabe gibt es nicht: Wer nicht am eigenen Gebäude baut, beteiligt sich an einer neuen Gemeinschaftsanlage, dann sind 30 Watt je Quadratmeter gefordert, die 30-Kilowatt-Grenze entfällt, und die Beteiligung läuft 20 Jahre. Ausgenommen sind Erweiterungen mit weniger als 50 Quadratmetern neuer Energiebezugsfläche. Einen kantonalen Photovoltaik-Kataster gibt es nicht — der Kanton verweist für die Dacheignung auf sonnendach.ch des Bundes.
Einfamilienhaus in Speicher, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug885 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr1'284 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'771 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr1'999 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 31.07 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung, so wie beide Werte ausgewiesen sind. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in Speicher.
Ein Wohnhausdach in Speicher ist rasch beurteilt, wenn Dachform, Ausrichtung und Jahresverbrauch bekannt sind. Über das Formular erreicht Ihre Anfrage höchstens drei Fachbetriebe der Gegend, von denen jeder eine eigene Kalkulation aufstellt. Verpflichtungen entstehen daraus keine.
Weitere Gemeinden im Mittelland
Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · Kanton Appenzell Ausserrhoden, Solarenergiepotential Speicher · Bauverordnung Appenzell Ausserrhoden, bGS 721.11, Artikel 40a · SAK, Produktsammlung Energie 2026 inklusive Rücklieferung · Kanton Appenzell Ausserrhoden, Massnahme kM-21 Photovoltaikanlage. Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Einwohnerzahlen per 1. Januar 2026 nach «Der Kanton in Zahlen 2026/27». Tarife und Fördersätze ändern jährlich.