Photovoltaik und Solaranlage in Churwalden
Churwalden: 1.50 Rappen für den Herkunftsnachweis
Rabiosa Energie verrechnet in Churwalden 2026 einen Haushaltstarif von 31.25 Rappen je Kilowattstunde. Wer Solarstrom abgibt, bekommt bis zur Dreissig-Kilowatt-Marke den bundesrechtlich garantierten Sockel von 6.00 Rappen und obendrein 1.50 Rappen für den Herkunftsnachweis — den höchsten separat ausgewiesenen Ansatz der Region. Wer ab 30 Kilowatt ohne Eigenverbrauch einspeist, erhält 6.20 Rappen.
Haushaltstarif H4 der Bündner Gemeinden 2026, 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Mehrwertsteuer. Median 30.62 Rappen, Spanne 28.11 Rappen.
Was eine Solaranlage in Churwalden kostet
Churwalden ist keine Adresse, sondern eine Kette von Ortschaften zwischen 630 und 2’682 Metern, und der Preis einer Anlage folgt dieser Staffelung. In Passugg und am Meiersboden unten in der Rabiosa-Schlucht bestimmen Zufahrt und Verschattung die Kalkulation, in Parpan auf über 1’500 Metern die Schneelast und die Unterkonstruktion. Verlangen Sie eine Offerte, die Gerüst, Transport, Befestigung und Elektroinstallation getrennt aufführt, statt einer Pauschale je Kilowatt. Und prüfen Sie die Ertragsschätzung für Ihr konkretes Dach auf sonnendach.ch, bevor Sie über die Anlagengrösse entscheiden.
Der auffälligste Posten ist hier das Netz mit 14.430 Rappen je Kilowattstunde, dem Spitzenwert der Region Plessur. Dahinter steht ein weit gespanntes Leitungsnetz über Churwalden, Malix, Parpan und die Passugger Schlucht, verteilt auf vergleichsweise wenige Anschlüsse. Die Energie schlägt mit 9.830 Rappen zu Buche, die Abgabe an die Gemeinde mit lediglich 0.800 Rappen — Churwalden ist also kein teurer Gemeindehaushalt, sondern ein teures Netz. Für Sie hat das eine praktische Folge: Weil der vermiedene Netzanteil hier besonders gross ist, zahlt sich jede selbst verbrauchte Kilowattstunde überdurchschnittlich aus.
Was Ihr Solarstrom in Churwalden wert ist
| Position | 2026 | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| PositionStrom, den Sie beziehen | 202631.25 Rp./kWh | Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei Rabiosa Energie, inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 28.906 Rappen, darin 9.830 für die Energie, 14.430 für die Netznutzung, 2.300 Netzzuschlag des Bundes, 0.800 Abgaben an das Gemeinwesen und 1.546 Rappen weitere gesetzliche Positionen. |
| PositionStrom, den Sie einspeisen | 2026ab 6.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktBei Rabiosa Energie gilt der höhere Wert aus diesem Ansatz und dem vierteljährlichen Referenz-Marktpreis des Bundes, ohne Mehrwertsteuer, für Anlagen bis 30 Kilowatt. |
| PositionHerkunftsnachweis | 20261.50 Rp./kWh | Was dahinterstecktZusätzlich und separat vergütet, ohne Mehrwertsteuer, freiwillig. Zusammen mit der Untergrenze ergibt das 7.50 Rappen je Kilowattstunde als garantierten Boden. |
| PositionAb 30 Kilowatt mit Eigenverbrauch | 20261.20–6.00 Rp. | Was dahinterstecktBundesrecht nach Artikel 12 der Energieverordnung: Die garantierte Untergrenze sinkt mit der Anlagengrösse, 30 Kilowatt geteilt durch Ihre Leistung, mal 6 Rappen. Eine Anlage mit 150 Kilowatt landet damit bei 1.20 Rappen. Ohne Eigenverbrauch gilt ab 30 Kilowatt ein eigener gesetzlicher Sockel von 6.20 Rappen — kein Entgegenkommen des Werks, sondern Artikel 12 Absatz 1bis der Energieverordnung. Für ein grosses Gewerbe- oder Landwirtschaftsdach ist das die wichtigste Zahl dieser Seite. |
| PositionIhr Vorteil je selbst verbrauchter kWh | 202625.2 Rp. | Was dahinterstecktDer Abstand zwischen dem, was Sie zahlen, und dem, was Sie für eingespeisten Strom bekommen. Gerechnet mit dem Bezugspreis inklusive und dem Einspeiseansatz ohne Mehrwertsteuer, so wie beide ausgewiesen sind. In Rongellen sind es 5.3 Rappen, in Bergün Filisur 33.4 — deshalb lohnt sich Eigenverbrauch nicht überall gleich stark. |
Churwalden im Region Plessur
Bezugspreis 2026 im Region Plessur, dazu die beiden kantonalen Eckwerte, Rappen je Kilowattstunde
ElCom-Daten 2026, Haushaltsprofil H4 mit 4’500 Kilowattstunden, inklusive Mehrwertsteuer. Wo eine Gemeinde mehrere Werke hat, steht der Tarif des Werks, das den Hauptteil des Gemeindegebiets versorgt — das ist nicht immer der günstigste.
Woher der Preis kommt: Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer
Ein hoher Preis hat zwei sehr verschiedene Ursachen. Ein grosser Energieanteil heisst teure Beschaffung — daran kann eine Gemeinde kurzfristig wenig ändern. Ein grosser Netzanteil heisst dünne Besiedlung und lange Leitungen je Anschluss. Nicht dargestellt sind der Netzzuschlag des Bundes und die kommunalen Abgaben.
Mit 31.25 Rappen liegt Churwalden zwischen Arosa mit 27.60 und Chur mit 32.34 Rappen und damit im Mittelfeld der Region. Zur Kantonshauptstadt fehlen 1.09 Rappen, zum Aroser Wert sind es 3.65 Rappen Abstand — bei 4’500 Kilowattstunden rund 164 Franken im Jahr. Über den ganzen Kanton gesehen ist das ein oberes Mittelfeld: Der günstigste Bündner Wert liegt bei 11.32 Rappen, der teuerste bei 39.43. Achten Sie bei einer Adresse mit der Postleitzahl 7062 besonders genau hin, denn Passugg ist über diese Zahl mit dem Churer Ortsteil Passugg-Araschgen verzahnt, und die beiden Netzgebiete trennen mehr als ein Rappen.
Rabiosa Energie zahlt Anlagen unter 30 Kilowatt 6.00 Rappen je Kilowattstunde, ab 30 Kilowatt ohne Eigenverbrauch 6.20 und mit Eigenverbrauch einen Wert, der sich aus 180 geteilt durch die Leistung in Kilowatt ergibt — das ist die bundesrechtliche Absenkung, keine Werkserfindung. Die Besonderheit liegt daneben: Für den Herkunftsnachweis Photovoltaik vergütet das Werk 1.50 Rappen und damit die Hälfte mehr als IBC Chur oder rhiienergie. Bei 10’000 eingespeisten Kilowattstunden sind das 50 Franken im Jahr; kein grosser Betrag, aber ein Unterschied, den Sie im Vertrag festhalten sollten. Die Energievergütung selbst wird vierteljährlich nach der Bekanntgabe des Referenz-Marktpreises abgerechnet.
Wer in Churwalden was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung, ausgerichtet von Pronovo. Sie besteht aus einem Grundbetrag und einem Anteil je Kilowatt; steil gestellte Module bringen einen Zuschlag. | Was das für Sie bedeutetSie ist der verlässliche Teil der Rechnung. Die beiden Bündner Beiträge kommen nur dazu, wenn Ihre Anlage deren Bedingungen erfüllt — und die sind eng. |
| EbeneKanton Graubünden, Winterstrom | Was Sie bekommen300 Franken je Kilowatt-Peak, höchstens 200’000 Franken — aber nur für Anlagen mit einer Modulneigung von 60 bis 90 Grad an einem Standort mit mehr als 1’250 Kilowattstunden Globalstrahlung je Quadratmeter und Jahr. Artikel 23a des Bündner Energiegesetzes. | Was das für Sie bedeutet60 Grad und mehr heisst Fassade, Balkonbrüstung, Lawinenverbauung oder ein sehr steiles Stalldach — nicht das gewohnte Schrägdach. Wer ein normales Hausdach belegt, geht hier leer aus. Der Grund ist Winterstrom: Steile Module liefern im Dezember mehr, weil die Sonne tief steht und der Schnee abrutscht. |
| EbeneKanton Graubünden, Flächenpotential | Was Sie bekommen150 Franken je Kilowatt-Peak für die Leistung oberhalb von 30 Watt-Peak je Quadratmeter Energiebezugsfläche, höchstens 50’000 Franken. Artikel 23b. | Was das für Sie bedeutetDas belohnt, wer sein Dach voll belegt statt nur die Pflicht zu erfüllen. Gerechnet wird nur der Teil oberhalb der Schwelle, nicht die ganze Anlage. |
| EbeneKanton Graubünden, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die Massnahmenliste des Amts für Energie und Verkehr kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich aus dem gesparten Bezug tragen — und wie stark dieser Hebel ist, hängt hier mehr am Wohnort als in jedem anderen Kanton: zwischen der günstigsten und der teuersten Bündner Gemeinde liegen 28.11 Rappen. |
| EbeneGemeinde Churwalden | Was Sie bekommenEinen bezifferten Gemeindebeitrag an Solaranlagen oder Batterien gibt es nach allem Auffindbaren nicht; in den Tarifunterlagen erscheint Churwalden nur als Empfängerin der Abgabe von 0.800 Rappen. | Was das für Sie bedeutetGeld erhalten Sie vom Bund als Einmalvergütung und allenfalls vom Kanton; was Churwalden beisteuert, kommt nicht als Beitrag, sondern über die 1.50 Rappen für den Herkunftsnachweis. Fragen Sie vor der Bestellung bei der Bauverwaltung nach, ob sich daran etwas geändert hat. |
Beide kantonalen Beiträge setzen ein Gesuch vor Baubeginn voraus. Ein Jahresbudget oder Kontingent ist nicht publiziert. Achtung: Die Zahl 600 Franken je Kilowatt-Peak, die im Umlauf ist, ist überholt — der Förderflyer hält ausdrücklich fest, dass die publizierten Beträge die Mittel aus dem Aktionsplan Green Deal bereits enthalten.
Von der Rabiosa-Schlucht auf den Parpaner Grat
Die Gemeinde umfasst seit dem 1. Januar 2010 auch Malix und Parpan und erstreckt sich über 48.53 Quadratkilometer vom Meiersboden auf rund 630 Metern bis zum Parpaner Schwarzhorn auf 2’682 Metern. Dazwischen liegen Stettli, Brugg, Pradaschier, Lax, Egga und Passugg, jedes mit eigener Lage und eigener Besonnung. Vier Postleitzahlen decken das ab: 7075 für Churwalden, 7074 für Malix, 7076 für Parpan und 7062 für Passugg. Eine einzige Aussage zur Sonneneinstrahlung trägt über diese Spanne nicht — die enge Talsohle bei Passugg und der freie Hang bei Parpan sind zwei verschiedene Standorte. Die Dachlandschaft reicht entsprechend vom gewachsenen Bauerndorf über Ferienhäuser bis zu Betriebsgebäuden der Bergbahnen.
Seit dem Winter 2013/14 gehört Churwalden zum Skigebiet Arosa Lenzerheide, dazu kommen die Schneesportgebiete Alp Stätz und die Rodelbahn Pradaschier. Bergbahnstationen, Werkgebäude und Talstationen sind Infrastrukturanlagen, und genau dieses Wort steht in Artikel 23a des Bündner Energiegesetzes — sie kommen für den kantonalen Winterstrombeitrag grundsätzlich in Frage, sofern die Neigung stimmt. Ein Ortsbild von nationaler Bedeutung hat die Gemeinde nicht, auch Malix und Parpan nicht, und das Label Energiestadt trägt sie ebenfalls nicht. Ein eigenes Förderprogramm für Solaranlagen ist weder bei der Gemeinde noch beim Werk auffindbar; das Detailpreisblatt von Rabiosa Energie erwähnt nur die Abgaben an die Gemeinde.
Ortschaften und Lagen: Churwalden, Malix, Parpan, Passugg, Pradaschier, Brugg. Die Gemeinde zählt 2'100 Einwohner auf 4'853 Hektaren. Sie gehört zur Region Plessur — einer Körperschaft des kantonalen öffentlichen Rechts, die seit 2016 die alten Kreise ablöst, aber weder über Baubewilligungen noch über Förderbeiträge entscheidet; dafür bleibt die Gemeinde zuständig. Postleitzahl des Hauptorts: 7075. Weitere Postleitzahlen im Gemeindegebiet: 7062 Passugg, 7074 Malix, 7076 Parpan.
Was Sie in Churwalden bewilligen lassen müssen
Ohne nationales Ortsbild fällt in Churwalden die schärfste Schutzebene weg, was den Weg zur Dachanlage vereinfacht. Melden Sie das Vorhaben schriftlich und vorgängig der örtlichen Bauverwaltung; erklärt sie es nicht binnen fünfzehn Arbeitstagen für bewilligungspflichtig, dürfen Sie bauen. Auf dem kantonalen Formular stehen fünfzehn Tage, gemeint sind Arbeitstage — kalkulieren Sie den längeren Wert von gut drei Wochen. Bei Fassaden ist der Rahmen enger: Ohne jede Anzeige zulässig sind in der Bauzone 6.0 und ausserhalb 2.0 Quadratmeter Absorberfläche je Fassadenseite, alles Grössere läuft in Graubünden regelmässig über ein ordentliches Verfahren. Ob das kommunale Baugesetz die Öffnungsklauseln der Raumplanungsverordnung nutzt, ist nicht dokumentiert. Neubauten müssen zehn Watt Eigenstromleistung pro Quadratmeter Energiebezugsfläche erbringen.
Das Verfahren steht in Artikel 40b der kantonalen Raumplanungsverordnung, der auf Artikel 40a verweist: Die Bauherrschaft zeigt das Vorhaben vor der Ausführung bei der kommunalen Baubehörde an, und diese hat 15 Arbeitstage Zeit für Einwände. Wörtlich: «Ohne Mitteilung innert 15 Arbeitstagen kann die Bauherrschaft mit der Ausführung beginnen.» Rechnen Sie mit gut drei Wochen — das kantonale Meldeformular spricht zwar von «15 Tagen», aber Arbeitstage sind gemeint.
Zwei Wahlrechte räumt Artikel 40b den Gemeinden ein: Sie können Anlagen in Industrie- und Gewerbezonen ganz bewilligungsfrei stellen, und sie können bei Schutzobjekten eine generelle Bewilligungspflicht anordnen. Ob Ihre Gemeinde davon Gebrauch gemacht hat, steht in ihrer Bauordnung. Bewilligungspflichtig bleiben in jedem Fall Anlagen an Kultur- und Naturdenkmälern und in Ortsbildschutzzonen.
Neubauten: Artikel 9b des Bündner Energiegesetzes und Artikel 23 der Energieverordnung verlangen 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche an eigener Stromerzeugung. Eine Ersatzabgabe ist in den einsehbaren Fassungen nicht vorgesehen — ein Unterschied zu St. Gallen mit bis zu 3’000 Franken je Kilowatt-Peak und Glarus mit 2’000. Die abrufbaren Erlasstexte hatten allerdings den Stand 1. Januar 2021; fragen Sie den aktuellen Stand bei der Gemeinde ab.
In drei Sprachen: Graubünden führt Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch als Amtssprachen. Das kantonale Meldeformular für Solaranlagen gibt es in allen dreien, das Gesuchsportal auch auf Italienisch, und das Sprachengesetz verlangt Energiegesetz, Energieverordnung und Raumplanungsverordnung in allen drei Fassungen.
Einfamilienhaus in Churwalden, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug891 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr1'290 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'781 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr2'009 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 31.25 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in Churwalden.
Ein teures Netz macht den Eigenverbrauch in Churwalden besonders wertvoll, und beim Herkunftsnachweis zahlt Rabiosa Energie mehr als die Nachbarwerke. Nennen Sie Postleitzahl und ungefähre Dachfläche, dann rechnen Ihnen Fachbetriebe das mit den Zahlen Ihres Ortsteils durch.
Weitere Gemeinden im Region Plessur
Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · Rabiosa Energie, Einspeisevergütung 2026 · ElCom, Tarifdaten 2026 der Schweizer Verteilnetzbetreiber · Raumplanungsverordnung für den Kanton Graubünden, BR 801.110 · AEV Graubünden, Leitfaden Photovoltaik für Winterstrom 1/26. Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Tarife und Fördersätze ändern jährlich.