Photovoltaik und Solaranlage in Klosters
Klosters zahlt 31.56 Rappen — ohne Abgabe an die Gemeinde
Repower stellt einem Klosterser Haushalt 2026 genau 31.56 Rappen je Kilowattstunde in Rechnung, und das ist der tiefste Wert im Repower-Gebiet, den sich Klosters mit vier weiteren Gemeinden teilt. Beim eingespeisten Strom nennt das Energiegesetz 6.00 Rappen als Untergrenze, sofern die Leistung dreissig Kilowatt nicht überschreitet; darauf legt das Werk noch einen kleinen Herkunftsnachweis-Anteil.
Haushaltstarif H4 der Bündner Gemeinden 2026, 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Mehrwertsteuer. Median 30.62 Rappen, Spanne 28.11 Rappen.
Was eine Solaranlage in Klosters kostet
Acht Fraktionen von Platz und Dorf über Selfranga, Monbiel und Mezzaselva bis Serneus und Saas verteilen sich über ein enges Tal, und die Montagesituation unterscheidet sich zwischen einem Hanghof in Monbiel und einem Chalet an der Hauptstrasse erheblich. Preistreiber sind hier weniger die Module als die Zugänglichkeit: schmale Zufahrten, Hangneigung, Gerüsthöhe. Bei den in Klosters häufigen steilen Satteldächern mit Holzschindeln oder Ziegeln kommt der Aufwand für die dichte Durchdringung dazu. Lassen Sie sich deshalb den Montagepreis vom Materialpreis getrennt ausweisen, und schauen Sie sich vor dem ersten Gespräch die Dachauswertung auf sonnendach.ch an.
Vor Mehrwertsteuer sind es 29.197 Rappen. Den grössten Teil beansprucht das Netz mit 15.297 Rappen, die Beschaffung kostet 9.600, und 2.300 Rappen zieht der Bund als Netzzuschlag ein — für die Gemeinde bleibt nichts. Genau darin liegt der ganze Unterschied zu Schiers oder Grüsch, die beim gleichen Werk, im gleichen Netz und zum gleichen Energiepreis 33.18 Rappen bezahlen: Klosters erhebt schlicht keine Konzessionsabgabe auf dem Strom. Das sind 1.62 Rappen je Kilowattstunde oder bei 4’500 Kilowattstunden rund 73 Franken im Jahr, und es ist ein Gemeindeentscheid, kein Werksentscheid. Nicht im Arbeitspreis enthalten sind die fixen Grund- und Messpreise von rund 7.50 Franken im Monat; sie laufen auch mit einer Solaranlage weiter und gehören deshalb nicht in Ihre Einsparungsrechnung.
Was Ihr Solarstrom in Klosters wert ist
| Position | 2026 | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| PositionStrom, den Sie beziehen | 202631.56 Rp./kWh | Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei Repower AG, inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 29.197 Rappen, darin 9.600 für die Energie, 15.297 für die Netznutzung, 2.300 Netzzuschlag des Bundes und 2.000 Rappen weitere gesetzliche Positionen. |
| PositionStrom, den Sie einspeisen | 2026ab 6.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktBei Repower AG gilt der höhere Wert aus diesem Ansatz und dem vierteljährlichen Referenz-Marktpreis des Bundes, ohne Mehrwertsteuer, für Anlagen bis 30 Kilowatt. |
| PositionHerkunftsnachweis | 20260.50 Rp./kWh | Was dahinterstecktZusätzlich und separat vergütet, ohne Mehrwertsteuer, freiwillig. Zusammen mit der Untergrenze ergibt das 6.50 Rappen je Kilowattstunde als garantierten Boden. |
| PositionAb 30 Kilowatt mit Eigenverbrauch | 20261.20–6.00 Rp. | Was dahinterstecktBundesrecht nach Artikel 12 der Energieverordnung: Die garantierte Untergrenze sinkt mit der Anlagengrösse, 30 Kilowatt geteilt durch Ihre Leistung, mal 6 Rappen. Eine Anlage mit 150 Kilowatt landet damit bei 1.20 Rappen. Ohne Eigenverbrauch gilt ab 30 Kilowatt ein eigener gesetzlicher Sockel von 6.20 Rappen — kein Entgegenkommen des Werks, sondern Artikel 12 Absatz 1bis der Energieverordnung. Für ein grosses Gewerbe- oder Landwirtschaftsdach ist das die wichtigste Zahl dieser Seite. |
| PositionIhr Vorteil je selbst verbrauchter kWh | 202625.6 Rp. | Was dahinterstecktDer Abstand zwischen dem, was Sie zahlen, und dem, was Sie für eingespeisten Strom bekommen. Gerechnet mit dem Bezugspreis inklusive und dem Einspeiseansatz ohne Mehrwertsteuer, so wie beide ausgewiesen sind. In Rongellen sind es 5.3 Rappen, in Bergün Filisur 33.4 — deshalb lohnt sich Eigenverbrauch nicht überall gleich stark. |
Klosters im Region Prättigau/Davos
Bezugspreis 2026 im Region Prättigau/Davos, dazu die beiden kantonalen Eckwerte, Rappen je Kilowattstunde
ElCom-Daten 2026, Haushaltsprofil H4 mit 4’500 Kilowattstunden, inklusive Mehrwertsteuer. Wo eine Gemeinde mehrere Werke hat, steht der Tarif des Werks, das den Hauptteil des Gemeindegebiets versorgt — das ist nicht immer der günstigste.
Woher der Preis kommt: Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer
Ein hoher Preis hat zwei sehr verschiedene Ursachen. Ein grosser Energieanteil heisst teure Beschaffung — daran kann eine Gemeinde kurzfristig wenig ändern. Ein grosser Netzanteil heisst dünne Besiedlung und lange Leitungen je Anschluss. Nicht dargestellt sind der Netzzuschlag des Bundes und die kommunalen Abgaben.
Fünf Bündner Gemeinden teilen sich diesen Wert von 31.56 Rappen, und in 57 Gemeinden ist Strom günstiger, in 39 teurer. Innerhalb der Region Prättigau/Davos ist Klosters damit die zweitgünstigste Adresse hinter Davos, das mit 25.58 Rappen deutlich darunter bleibt. Zur Mitte des Kantons bei 30.62 Rappen fehlt nicht einmal ein Rappen. Wer den Tarif als Argument für eine Anlage benutzt, sollte wissen, dass eine selbst verbrauchte Kilowattstunde hier etwas weniger einbringt als bei den Nachbarn talauswärts — dafür ist die Rechnung ehrlich und nachprüfbar.
Seit dem 1. Januar 2026 vergütet Repower nach dem quartalsweise gemittelten Referenzmarktpreis des Bundes und sichert darunter die gesetzlichen Minima zu: sechs Rappen, solange die Anlage unter der Grenze von dreissig Kilowatt bleibt, 6.2 Rappen bei grösseren ohne jeden Eigenverbrauch, und wo Eigenverbrauch besteht, 180 geteilt durch die installierte Leistung. Diese Formel ist Bundesrecht und keine Werkserfindung; sie fällt bei einer 60-Kilowatt-Anlage auf 3.00 Rappen. Zusätzlich vergütet das Werk den Herkunftsnachweis mit einem halben Rappen von Oktober bis März und mit 0.2 Rappen dazwischen. Repower selbst schreibt, der Referenzmarktpreis liege im Sommerhalbjahr meist unter vier Rappen und zwischen November und März zwischen sechs und zehn — planen Sie also nicht mit dem Winterwert.
Wer in Klosters was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung, ausgerichtet von Pronovo. Sie besteht aus einem Grundbetrag und einem Anteil je Kilowatt; steil gestellte Module bringen einen Zuschlag. | Was das für Sie bedeutetSie ist der verlässliche Teil der Rechnung. Die beiden Bündner Beiträge kommen nur dazu, wenn Ihre Anlage deren Bedingungen erfüllt — und die sind eng. |
| EbeneKanton Graubünden, Winterstrom | Was Sie bekommen300 Franken je Kilowatt-Peak, höchstens 200’000 Franken — aber nur für Anlagen mit einer Modulneigung von 60 bis 90 Grad an einem Standort mit mehr als 1’250 Kilowattstunden Globalstrahlung je Quadratmeter und Jahr. Artikel 23a des Bündner Energiegesetzes. | Was das für Sie bedeutet60 Grad und mehr heisst Fassade, Balkonbrüstung, Lawinenverbauung oder ein sehr steiles Stalldach — nicht das gewohnte Schrägdach. Wer ein normales Hausdach belegt, geht hier leer aus. Der Grund ist Winterstrom: Steile Module liefern im Dezember mehr, weil die Sonne tief steht und der Schnee abrutscht. |
| EbeneKanton Graubünden, Flächenpotential | Was Sie bekommen150 Franken je Kilowatt-Peak für die Leistung oberhalb von 30 Watt-Peak je Quadratmeter Energiebezugsfläche, höchstens 50’000 Franken. Artikel 23b. | Was das für Sie bedeutetDas belohnt, wer sein Dach voll belegt statt nur die Pflicht zu erfüllen. Gerechnet wird nur der Teil oberhalb der Schwelle, nicht die ganze Anlage. |
| EbeneKanton Graubünden, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die Massnahmenliste des Amts für Energie und Verkehr kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich aus dem gesparten Bezug tragen — und wie stark dieser Hebel ist, hängt hier mehr am Wohnort als in jedem anderen Kanton: zwischen der günstigsten und der teuersten Bündner Gemeinde liegen 28.11 Rappen. |
| EbeneGemeinde Klosters | Was Sie bekommenKein beziffertes kommunales Förderprogramm auffindbar. Belegt ist die Zertifizierung als Energiestadt, die für kommunale Aktivität spricht, aber keinen Beitragssatz begründet. | Was das für Sie bedeutetSie rechnen mit dem einmaligen Bundesbeitrag über Pronovo und mit den beiden kantonalen Programmen; ein Gemeindebeitrag wäre ein Zusatz, den Sie vorher am Schalter abklären. Fragen Sie dort gleich nach, ob die Bauordnung für die Kernzone eigene Gestaltungsregeln für Module enthält. |
Beide kantonalen Beiträge setzen ein Gesuch vor Baubeginn voraus. Ein Jahresbudget oder Kontingent ist nicht publiziert. Achtung: Die Zahl 600 Franken je Kilowatt-Peak, die im Umlauf ist, ist überholt — der Förderflyer hält ausdrücklich fest, dass die publizierten Beträge die Mittel aus dem Aktionsplan Green Deal bereits enthalten.
Acht Fraktionen zwischen Platz und Saas
Klosters liegt auf 1’124 bis 1’206 Metern in einem engen, von Nordost nach Südwest verlaufenden Talabschnitt und zählt rund 4’703 Einwohner auf 21’980 Hektaren. Zur Gemeinde gehören Klosters Platz und Klosters Dorf, dazu Selfranga, Aeuja, Monbiel, Mezzaselva, Serneus und Saas im Prättigau, das 2016 dazukam. Bis Ende 2020 hiess die Gemeinde Klosters-Serneus, und Repower führt sie in der eigenen Gebietsliste noch unter dem alten Namen — wer eine Rechnung liest, sollte sich davon nicht irritieren lassen. Amtssprache ist Deutsch in seiner Walser Ausprägung. Die steilen Talflanken bedeuten im Winter kurze Besonnungsfenster und von Grundstück zu Grundstück sehr unterschiedliche Horizontverschattung; eine Verschattungsanalyse ist hier keine Kür.
Der Ort lebt vom Wintersport und vom Sommertourismus, ergänzt durch Landwirtschaft in den Seitenlagen und ein überschaubares Baugewerbe. Klosters trägt das Label Energiestadt und gehört damit zu den vier ausgezeichneten Gemeinden dieser beiden Regionen. Für Photovoltaik interessant sind vor allem Hotel- und Ferienwohnungsbauten mit ganzjährigem Betrieb sowie landwirtschaftliche Ökonomiegebäude mit grossen, ungegliederten Flächen. Ein eigenes kommunales Beitragsprogramm für Solaranlagen liess sich nicht auffinden.
Ortschaften und Lagen: Klosters Platz, Klosters Dorf, Serneus, Saas im Prättigau, Monbiel, Selfranga. Die Gemeinde zählt 4'703 Einwohner auf 21'980 Hektaren. Sie gehört zur Region Prättigau/Davos — einer Körperschaft des kantonalen öffentlichen Rechts, die seit 2016 die alten Kreise ablöst, aber weder über Baubewilligungen noch über Förderbeiträge entscheidet; dafür bleibt die Gemeinde zuständig. Postleitzahl des Hauptorts: 7250. Weitere Postleitzahlen im Gemeindegebiet: 7252 Klosters Dorf, 7249 Serneus, 7247 Saas im Prättigau.
Was Sie in Klosters bewilligen lassen müssen
Für Klosters sucht man im Bundesinventar vergeblich nach einem Ortsbild von nationaler Bedeutung — trotz des Rufs als bekannte Destination liefert die Abfrage keinen Treffer. Daraus folgt aber nicht, dass gestalterisch alles offen wäre: Kern- und Dorfzonen der kommunalen Bauordnung sowie einzelne geschützte Bauten gelten unabhängig vom Bundesinventar, und die Bauordnung haben wir für diese Seite nicht durchgesehen. Ein angepasstes Dachfeld melden Sie vorgängig bei der Gemeinde an; bleibt eine Verfügung 15 Arbeitstage lang aus, ist der Weg frei. Rechnen Sie dafür realistisch drei Wochen, nicht die fünfzehn Kalendertage, die das kantonale Formular als Faustregel nennt. Neubauten brauchen 10 Watt eigene Erzeugung pro Quadratmeter Energiebezugsfläche; eine Ersatzabgabe für den Verzicht steht in den einsehbaren Erlasstexten nicht.
Das Verfahren steht in Artikel 40b der kantonalen Raumplanungsverordnung, der auf Artikel 40a verweist: Die Bauherrschaft zeigt das Vorhaben vor der Ausführung bei der kommunalen Baubehörde an, und diese hat 15 Arbeitstage Zeit für Einwände. Wörtlich: «Ohne Mitteilung innert 15 Arbeitstagen kann die Bauherrschaft mit der Ausführung beginnen.» Rechnen Sie mit gut drei Wochen — das kantonale Meldeformular spricht zwar von «15 Tagen», aber Arbeitstage sind gemeint.
Zwei Wahlrechte räumt Artikel 40b den Gemeinden ein: Sie können Anlagen in Industrie- und Gewerbezonen ganz bewilligungsfrei stellen, und sie können bei Schutzobjekten eine generelle Bewilligungspflicht anordnen. Ob Ihre Gemeinde davon Gebrauch gemacht hat, steht in ihrer Bauordnung. Bewilligungspflichtig bleiben in jedem Fall Anlagen an Kultur- und Naturdenkmälern und in Ortsbildschutzzonen.
Neubauten: Artikel 9b des Bündner Energiegesetzes und Artikel 23 der Energieverordnung verlangen 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche an eigener Stromerzeugung. Eine Ersatzabgabe ist in den einsehbaren Fassungen nicht vorgesehen — ein Unterschied zu St. Gallen mit bis zu 3’000 Franken je Kilowatt-Peak und Glarus mit 2’000. Die abrufbaren Erlasstexte hatten allerdings den Stand 1. Januar 2021; fragen Sie den aktuellen Stand bei der Gemeinde ab.
In drei Sprachen: Graubünden führt Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch als Amtssprachen. Das kantonale Meldeformular für Solaranlagen gibt es in allen dreien, das Gesuchsportal auch auf Italienisch, und das Sprachengesetz verlangt Energiegesetz, Energieverordnung und Raumplanungsverordnung in allen drei Fassungen.
Einfamilienhaus in Klosters, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug899 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr1'298 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'799 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr2'027 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 31.56 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in Klosters.
Wir leiten Ihre Anfrage für 7250, 7252, 7249 und 7247 an höchstens drei Firmen aus der Region weiter. Nennen Sie uns die Fraktion und die Dachneigung, denn in Monbiel sieht die Montage anders aus als in Klosters Platz. Die Angebote gehören danach Ihnen allein.
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Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · ElCom — Strompreise 2026 der Schweizer Gemeinden · Repower AG — Rückliefervergütung ab 1. Januar 2026 · Repower AG — Versorgungsgebiet · Kanton Graubünden, Amt für Energie und Verkehr — Förderflyer 1/26. Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Tarife und Fördersätze ändern jährlich.