Photovoltaik im Region Maloja
Region Maloja: 19.90 bis 33.40 Rappen vom Bergell ins Oberengadin
Zwischen Bregaglia mit 19.90 Rappen und La Punt Chamues-ch sowie Madulain mit je 33.40 Rappen liegen in dieser Region 13.50 Rappen je Kilowattstunde; kantonsweit reicht die Spanne von 11.32 bis 39.43 Rappen. Zwölf Gemeinden, fünf massgebende Werke — und der grösste Unterschied entsteht nicht beim Bezug, sondern bei der Vergütung. Für Anlagen unter dreissig Kilowatt garantiert der Bund 6.00 Rappen je zurückgelieferter Kilowattstunde; St. Moritz legt allein für den Herkunftsnachweis 4.00 Rappen darauf.
Haushaltstarif H4 2026, 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Mehrwertsteuer.
Was eine Solaranlage in der Region Maloja kostet
Das Oberengadin ist ein Hochtal, das Bergell fällt von der Passhöhe bei Maloja bis an die italienische Grenze steil ab — zwei Klimazonen in einer Region. Oben bestimmt die Schneelast Unterkonstruktion und Modulwahl, unten sind die Bedingungen milder und die Zufahrt in die engen Dorfkerne das eigentliche Thema. Rechnen Sie im Hochtal mit robusteren Befestigungssystemen und im Bergell mit Handarbeit an schmalen Gassen. Verlangen Sie eine Offerte mit einzeln ausgewiesenen Positionen und lassen Sie den Ertrag Ihrer Fläche vorab auf sonnendach.ch abschätzen.
Sieben der zwölf Gemeinden hängen bei Repower, wo die Energie mit 9.600 und die Netznutzung mit 15.297 Rappen ausnahmslos gleich verrechnet wird; die vier Stufen 31.56, 33.18, 33.29 und 33.40 Rappen entstehen einzig aus der kommunalen Abgabe von null, 1.500, 1.600 und 1.700 Rappen. Pontresina, Klosters und die übrigen Gemeinden ohne Abgabe zahlen also nicht wegen eines anderen Netzes weniger. Am unteren Ende steht Bregaglia mit einem 2021 abgeschlossenen Liefervertrag mit dem ewz auf Gestehungskostenbasis zu 7.25 Rappen — genau dieser Wert steht in der Energiekomponente der ElCom — und einer Netznutzung von nur 7.030 Rappen. Auch hier stammen rund zwei Drittel des Vorsprungs aus dem Netz und nur knapp ein Fünftel aus der Energie.
Was die Gemeinden beim Strompreis trennt
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| Gemeinde | Bezug 2026 | Energie | Netz | Rücklieferung | Werk |
|---|---|---|---|---|---|
| GemeindeBregaglia | Bezug19.90 Rp. | Energie7.250 | Netz7.030 | Rücklieferung8.00 | WerkComune di Bregaglia, Azienda Elettrica |
| GemeindeS-chanf | Bezug25.25 Rp. | Energie6.900 | Netz10.993 | Rücklieferung— | WerkGemeinde S-chanf Energia S-chanf |
| GemeindeSt. Moritz | Bezug29.16 Rp. | Energie11.500 | Netz10.893 | Rücklieferung6.00 | WerkSt. Moritz Energie |
| GemeindeCelerina/Schlarigna | Bezug29.76 Rp. | Energie11.500 | Netz10.893 | Rücklieferung6.00 | WerkSt. Moritz Energie |
| GemeindeSamedan | Bezug31.06 Rp. | Energie12.050 | Netz11.547 | Rücklieferung9.55 | WerkEnergia Samedan |
| GemeindePontresina | Bezug31.56 Rp. | Energie9.600 | Netz15.297 | Rücklieferung6.00 | WerkRepower AG |
| GemeindeBever | Bezug33.18 Rp. | Energie9.600 | Netz15.297 | Rücklieferung6.00 | WerkRepower AG |
| GemeindeZuoz | Bezug33.18 Rp. | Energie9.600 | Netz15.297 | Rücklieferung6.00 | WerkRepower AG |
| GemeindeSils im Engadin/Segl | Bezug33.29 Rp. weiteres Werk 38.36 | Energie9.600 | Netz15.297 | Rücklieferung6.00 | WerkRepower AG |
| GemeindeSilvaplana | Bezug33.29 Rp. | Energie9.600 | Netz15.297 | Rücklieferung6.00 | WerkRepower AG |
| GemeindeLa Punt Chamues-ch | Bezug33.40 Rp. | Energie9.600 | Netz15.297 | Rücklieferung6.00 | WerkRepower AG |
| GemeindeMadulain | Bezug33.40 Rp. | Energie9.600 | Netz15.297 | Rücklieferung6.00 | WerkRepower AG |
Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer. Ein Strich bei der Rücklieferung heisst, dass das Werk seinen Ansatz nicht öffentlich publiziert — das trifft auf 1 der 12 Gemeinden zu; dort gilt belegbar nur der gesetzliche Boden von 6.00 Rappen. Wo eine Gemeinde mehrere Werke hat, steht der Tarif des Werks, das den Hauptteil des Gemeindegebiets versorgt.
Netz oder Beschaffung — woher der Preis kommt
Bezugspreis 2026, Rappen je Kilowattstunde
ElCom-Daten 2026, Haushaltsprofil H4 mit 4’500 Kilowattstunden, inklusive Mehrwertsteuer.
Woher der Preis kommt: Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer
Ein grosser Energieanteil heisst teure Beschaffung, ein grosser Netzanteil dünne Besiedlung und lange Leitungen je Anschluss. Nicht dargestellt sind der Netzzuschlag des Bundes und die kommunalen Abgaben.
Bregaglia führt mit 19.90 Rappen, gefolgt von S-chanf mit 25.25, St. Moritz mit 29.16, Celerina/Schlarigna mit 29.76 und Samedan mit 31.06 Rappen; Pontresina liegt bei 31.56, Bever und Zuoz bei 33.18, Sils im Engadin/Segl und Silvaplana bei 33.29, La Punt Chamues-ch und Madulain bei 33.40 Rappen. Zwei Sonderfälle gehören dazu: Für Sils führt die ElCom ein zweites Werk, die Azienda Elettrica Grevasalvas mit 38.36 Rappen — es versorgt die Maiensässsiedlungen und ist teurer, nicht günstiger, weshalb 33.29 der Leitwert bleibt. Und in Silvaplana werden Teile von Champfèr von St. Moritz Energie versorgt, was den Tarif an einzelnen Adressen verändert. Kantonsweit deckt die Region damit fast die ganze Bandbreite ab, die Graubünden zu bieten hat.
St. Moritz Energie versorgt St. Moritz und Celerina und vergütet den ökologischen Mehrwert mit 4.00 Rappen je Kilowattstunde, also acht- bis zwanzigmal so viel, wie Repower für den Herkunftsnachweis bezahlt — dort sind es im Winterhalbjahr 0.5 und im Sommerhalbjahr 0.2 Rappen. Zusammen mit dem Sockel von 6.00 Rappen ergibt das dort 10.00 Rappen je eingespeiste Kilowattstunde, und während der Einspeisung fallen weder Netzgebühren noch Abgaben an. Energia Samedan nennt eine Basisvergütung von 9.55 Rappen, die Azienda Elettrica Bregaglia 8.00 Rappen, beide ohne separat ausgewiesenen Nachweis. Für S-chanf und für die Grevasalvas ist kein Ansatz auffindbar. Ein zweiter Punkt gehört auf diese Seite: Wer sein Haus im Oberengadin nur wenige Wochen im Jahr bewohnt, kann den eigenen Solarstrom kaum selbst nutzen und bleibt auf die Einspeisung angewiesen — im Repower-Gebiet also auf das gesetzliche Minimum.
Wer in der Region Maloja was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung, ausgerichtet von Pronovo. Sie besteht aus einem Grundbetrag und einem Anteil je Kilowatt; steil gestellte Module bringen einen Zuschlag. | Was das für Sie bedeutetSie ist der verlässliche Teil der Rechnung. Die beiden Bündner Beiträge kommen nur dazu, wenn Ihre Anlage deren Bedingungen erfüllt — und die sind eng. |
| EbeneKanton Graubünden, Winterstrom | Was Sie bekommen300 Franken je Kilowatt-Peak, höchstens 200’000 Franken — aber nur für Anlagen mit einer Modulneigung von 60 bis 90 Grad an einem Standort mit mehr als 1’250 Kilowattstunden Globalstrahlung je Quadratmeter und Jahr. Artikel 23a des Bündner Energiegesetzes. | Was das für Sie bedeutet60 Grad und mehr heisst Fassade, Balkonbrüstung, Lawinenverbauung oder ein sehr steiles Stalldach — nicht das gewohnte Schrägdach. Wer ein normales Hausdach belegt, geht hier leer aus. Der Grund ist Winterstrom: Steile Module liefern im Dezember mehr, weil die Sonne tief steht und der Schnee abrutscht. |
| EbeneKanton Graubünden, Flächenpotential | Was Sie bekommen150 Franken je Kilowatt-Peak für die Leistung oberhalb von 30 Watt-Peak je Quadratmeter Energiebezugsfläche, höchstens 50’000 Franken. Artikel 23b. | Was das für Sie bedeutetDas belohnt, wer sein Dach voll belegt statt nur die Pflicht zu erfüllen. Gerechnet wird nur der Teil oberhalb der Schwelle, nicht die ganze Anlage. |
| EbeneKanton Graubünden, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die Massnahmenliste des Amts für Energie und Verkehr kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich aus dem gesparten Bezug tragen — und wie stark dieser Hebel ist, hängt hier mehr am Wohnort als in jedem anderen Kanton: zwischen der günstigsten und der teuersten Bündner Gemeinde liegen 28.11 Rappen. |
| EbeneDie Gemeinden | Was Sie bekommenVon keiner der zwölf Gemeinden einen bezifferten Beitrag, der sich belegen liesse. In St. Moritz und Celerina fliesst der Vorteil stattdessen über die Vergütung: 4.00 Rappen für den Herkunftsnachweis, gebührenfreie Einspeisung. | Was das für Sie bedeutetAuf einer Anlage von acht Kilowattpeak mit rund 4’800 eingespeisten Kilowattstunden macht der Unterschied zwischen St. Moritz und dem Repower-Gebiet gegen 170 Franken im Jahr aus — bei identischer Anlage. Sonst bleiben es die eidgenössische Einmalvergütung und die Bündner Programme, für die das Gesuch vor Baubeginn vorliegen muss. Fragen Sie in St. Moritz zusätzlich nach dem kommunalen Programm, dessen Konditionen nicht publiziert sind. |
Hochtal und Südtal in einer Region
Die Region Maloja umfasst zwölf Gemeinden auf rund 974 Quadratkilometern mit gut 20’800 Einwohnerinnen und Einwohnern: die elf Oberengadiner Gemeinden von S-chanf bis Sils sowie das italienischsprachige Bregaglia mit der Passhöhe Maloja. Rechtlich gilt sie seit 2016 als öffentlich-rechtliche Körperschaft des Kantons, und Artikel 71 der Kantonsverfassung macht sie damit zu mehr als einem Landschaftsnamen — sie hat Organe, Personal, ein Zivilstandsamt und ein Betreibungs- und Konkursamt und bildet den Sprengel des Regionalgerichts. Was sie nicht hat, ist eine Zuständigkeit für Baubewilligungen oder Energiebeiträge; die liegt bei Ihrer Gemeinde beziehungsweise beim kantonalen Amt für Energie und Verkehr. Sprachlich ist die Region dreigeteilt: Bregaglia ist italienisch und führt Website und Erlasse in dieser Sprache, Zuoz und S-chanf haben Romanisch als einzige Behördensprache, La Punt Chamues-ch, Silvaplana, Sils und Samedan sind zweisprachig — und Pontresina, Celerina und Bever führen Deutsch als einzige Amtssprache, auch wenn die Ortsbilder anderes vermuten lassen.
Der Tourismus prägt das Oberengadin von St. Moritz bis Sils, das Bergell lebt von Wasserkraft, Landwirtschaft und einem Tourismus in kleinerem Massstab. Zwei Gemeinden tragen das Label Energiestadt: St. Moritz seit 2021 in der Goldstufe und La Punt Chamues-ch. Ein beziffertes kommunales Förderprogramm liess sich für keine der zwölf Gemeinden belegen; für St. Moritz ist die Existenz eines aus der Gemeindekasse finanzierten Programms dokumentiert, seine Konditionen jedoch nicht. Für Bregaglia gilt eine Einschränkung, die auf jede Werbung mit günstigem Strom gehört: Der Preis von 7.25 Rappen beruht auf einem Vertrag, dessen Laufzeit nicht publiziert ist, und die zugrunde liegende Wasserrechtskonzession läuft Ende 2039 aus.
Was Sie in der Region Maloja bewilligen lassen müssen
Sieben der zwölf Gemeinden haben Ortsbilder von nationaler Bedeutung, und der Schwerpunkt liegt nicht dort, wo man ihn vermutet: Bregaglia führt allein acht Objekte — Soglio, Castasegna, Vicosoprano, Stampa, Borgonovo, Coltura, Bondo und Promontogno —, während St. Moritz, Celerina, Silvaplana, Sils und Madulain keines haben. Dazu kommen S-chanf mit zwei Objekten sowie Samedan, Pontresina, Bever, Zuoz und La Punt mit je einem. Ein fehlender Eintrag heisst allerdings nicht, dass keine Auflagen gelten: Kommunale Kern- und Ortsbildzonen bestehen unabhängig davon, und die Gemeinden dürfen für Schutzobjekte eine generelle Bewilligungspflicht anordnen. Der Regelweg ist sonst schlicht: vorgängige Meldung, fünfzehn Arbeitstage Einwendungsfrist, freier Baubeginn bei Stillschweigen — kalkulieren Sie drei Wochen. Neubauten brauchen zehn Watt Eigenstromleistung auf jedem Quadratmeter der Energiebezugsfläche.
Das Verfahren steht in Artikel 40b der kantonalen Raumplanungsverordnung, der auf Artikel 40a verweist: Die Bauherrschaft zeigt das Vorhaben vor der Ausführung bei der kommunalen Baubehörde an, und diese hat 15 Arbeitstage Zeit für Einwände. Wörtlich: «Ohne Mitteilung innert 15 Arbeitstagen kann die Bauherrschaft mit der Ausführung beginnen.» Rechnen Sie mit gut drei Wochen — das kantonale Meldeformular spricht zwar von «15 Tagen», aber Arbeitstage sind gemeint.
Zwei Wahlrechte räumt Artikel 40b den Gemeinden ein: Sie können Anlagen in Industrie- und Gewerbezonen ganz bewilligungsfrei stellen, und sie können bei Schutzobjekten eine generelle Bewilligungspflicht anordnen. Ob Ihre Gemeinde davon Gebrauch gemacht hat, steht in ihrer Bauordnung. Bewilligungspflichtig bleiben in jedem Fall Anlagen an Kultur- und Naturdenkmälern und in Ortsbildschutzzonen.
Neubauten: Artikel 9b des Bündner Energiegesetzes und Artikel 23 der Energieverordnung verlangen 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche an eigener Stromerzeugung. Eine Ersatzabgabe ist in den einsehbaren Fassungen nicht vorgesehen — ein Unterschied zu St. Gallen mit bis zu 3’000 Franken je Kilowatt-Peak und Glarus mit 2’000. Die abrufbaren Erlasstexte hatten allerdings den Stand 1. Januar 2021; fragen Sie den aktuellen Stand bei der Gemeinde ab.
In drei Sprachen: Graubünden führt Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch als Amtssprachen. Das kantonale Meldeformular für Solaranlagen gibt es in allen dreien, das Gesuchsportal auch auf Italienisch, und das Sprachengesetz verlangt Energiegesetz, Energieverordnung und Raumplanungsverordnung in allen drei Fassungen.
Einfamilienhaus in St. Moritz, 10 kWp
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| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug831 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr1'230 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'662 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr1'890 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 29.16 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
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Die Gemeinden in der Region Maloja
- Bregaglia
- S-chanf
- St. Moritz
- Celerina/Schlarigna
- Samedan
- Pontresina
- Bever
- Zuoz
- Sils im Engadin/Segl
- Silvaplana
- La Punt Chamues-ch
- Madulain
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Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · St. Moritz Energie, Allgemeine Regelungen zur Abnahme und Vergütung 2026 · Comune di Bregaglia, Tariffario 2026 · Repower, Rückliefervergütung für Energieproduzenten · ElCom, Tarifdaten 2026 der Schweizer Verteilnetzbetreiber. Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Tarife und Fördersätze ändern jährlich.