Photovoltaik und Solaranlage in Reute
Reute AR: drei Werke in einer Gemeinde mit 717 Einwohnern
In Reute sind drei Elektrizitätswerke tätig; für das Dorf gilt der Tarif der Elektra-Korporation Reute mit 31.55 Rappen je Kilowattstunde. Im Ortsteil Schachen rechnet die Elektra-Korporation Schachen-Reute mit 33.68 Rappen ab, im zum Rheintal abfallenden Teil die Elektrizitätsversorgung der Gemeinde Rebstein mit 32.69 Rappen. Für zurückgelieferten Strom veröffentlicht keines der drei Werke einen Ansatz; unter die gesetzlichen 6.00 Rappen darf bei Anlagen bis 30 Kilowatt aber keines gehen.
Theoretischer Deckungsgrad der zwanzig Ausserrhoder Gemeinden nach der kantonalen Potenzialrechnung: Photovoltaik-Potenzial aller geeigneten Dächer im Verhältnis zum Stromverbrauch der Gemeinde. Median 78.3 Prozent.
Was eine Solaranlage in Reute kostet
Bevor Sie in Reute Offerten vergleichen, klären Sie zwei Dinge: welches Werk Ihre Adresse versorgt und wohin Ihr Dach zeigt. Die Gemeinde fällt nicht zum Bodensee, sondern nach Osten zum Rheintal ab, von 1’028 auf 539 Meter, mit der Dorfmitte auf 703 Metern. Ostexposition bringt einen kräftigen Morgenertrag und einen frühen Nachmittagsschatten durch den eigenen Hang; eine Ost-West-Belegung schlägt hier häufiger als anderswo die reine Südausrichtung. Die kantonale Potenzialrechnung zählt 410 geeignete Gebäude, die kleinste Zahl der Region — entsprechend selten sind Grossanlagen und entsprechend stark wiegen Fixkosten wie Gerüst und Anschluss.
Zwischen dem günstigsten und dem teuersten der drei Werke liegen 2.13 Rappen je Kilowattstunde, und zwar innerhalb einer Gemeinde von 717 Einwohnern. Bei einem Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch macht das rund 96 Franken im Jahr aus, allein aufgrund der Adresse. Ab dem 1. Januar 2027 schrumpft diese Vielfalt: Die Elektra-Korporation Reute und die Elektra-Korporation Schachen-Reute gehen zusammen mit der Elektra Oberegg aus Appenzell Innerrhoden in der neuen Korporation Elektra Oberegg – Reute – Schachen zusammen; beschlossen haben das die Mitgliederversammlungen Anfang Mai 2026. Behandeln Sie die 31.55 und die 33.68 Rappen daher als Auslaufwerte und erfragen Sie den künftigen Ansatz beim neuen Werk.
Was Ihr Solarstrom in Reute wert ist
| Position | 2026 | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| PositionStrom, den Sie beziehen | 202631.55 Rp./kWh | Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei Elektra-Korporation Reute, Elektrische Energie, inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 29.183 Rappen, darin 13.000 für die Energie, 12.656 für die Netznutzung, 2.300 Netzzuschlag des Bundes und 1.227 Rappen weitere gesetzliche Positionen. |
| PositionWeiteres Werk im Gemeindegebiet | 202633.68 Rp./kWh | Was dahinterstecktElektra-Korporation Schachen-Reute beliefert Teile des Gemeindegebiets, die Aufteilung ist nicht publiziert. Energie 14.800, Netznutzung 12.830 Rappen ohne Mehrwertsteuer. Welches Werk Ihre Adresse versorgt, steht auf Ihrer Stromrechnung. |
| PositionWeiteres Werk im Gemeindegebiet | 202632.69 Rp./kWh | Was dahinterstecktPolitische Gemeinde Rebstein, Elektrizitätsversorgung beliefert Teile des Gemeindegebiets, die Aufteilung ist nicht publiziert. Energie 13.900, Netznutzung 10.063 Rappen ohne Mehrwertsteuer. Welches Werk Ihre Adresse versorgt, steht auf Ihrer Stromrechnung. |
| PositionStrom, den Sie einspeisen | 2026ab 6.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktDie gesetzliche Untergrenze ohne Mehrwertsteuer für Anlagen bis 30 Kilowatt. Den eigenen Ansatz führt Elektra-Korporation Reute, Elektrische Energie auf dem eigenen Tarifblatt; er war für diese Seite nicht öffentlich abrufbar. Fragen Sie ihn vor der Bestellung ab — er ist neben dem Eigenverbrauch die zweite Ertragsgrösse. |
| PositionIhr Vorteil je selbst verbrauchter kWh | 202625.6 Rp. | Was dahinterstecktDer Abstand zwischen dem, was Sie zahlen, und dem gesetzlichen Boden für eingespeisten Strom. Gerechnet mit dem Bezugspreis inklusive und der Untergrenze ohne Mehrwertsteuer, so wie beide amtlich ausgewiesen sind. Deshalb ist der Eigenverbrauch die Stellschraube, nicht die Einspeisung. |
Vierzehn der zwanzig Ausserrhoder Gemeinden werden von den St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerken beliefert und zahlen deshalb denselben Bezugspreis von 31.07 Rappen. Ein Gemeindevergleich der Tarife würde in diesem Kanton wenig zeigen — deshalb vergleichen diese Seiten den Deckungsgrad aus der kantonalen Potenzialrechnung.
Reute in der kantonalen Potenzialrechnung
Theoretischer Deckungsgrad im Vorderland, dazu die beiden kantonalen Eckwerte, in Prozent
Kantonale Berichte «Solarenergiepotential» vom Februar 2017, Bezugsjahr 2009, gerechnet mit 15 Prozent Modulwirkungsgrad und 80 Prozent Performance Ratio; berücksichtigt sind Dachflächen ab 40 Quadratmetern flach beziehungsweise 15 Quadratmetern geneigt. Die Reihe taugt als Rangfolge und Struktur, nicht als Aussage über den heutigen Ausbaustand.
Anteil des Dachpotenzials in der Landwirtschaftszone, dieselben Gemeinden, in Prozent
Je höher dieser Anteil, desto mehr der geeigneten Dächer stehen ausserhalb der Bauzone — dort beurteilt neben der Gemeinde die kantonale Abteilung Raumentwicklung. Dieselbe kantonale Berichtsreihe von 2017.
Reute liegt in der kantonalen Potenzialreihe knapp unter der Marke, die im Vorderland nur Wald überschreitet: 2’678 Megawattstunden Dachpotenzial gegenüber 2’748 Megawattstunden Verbrauch ergeben 97.4 Prozent. Rechnerisch fehlen also rund siebzig Megawattstunden im Jahr zur vollen Deckung, und das ist der zweitbeste Wert der Region, weit über dem, was Heiden, Walzenhausen oder Wolfhalden erreichen. Der Grund ist nicht ein besonders grosses Dachpotenzial, sondern ein kleiner Verbrauch: wenig Einwohner, Handwerk und Landwirtschaft, keine Industrie mit Dauerlast. 48 Prozent des Potenzials stecken in Bauten der Landwirtschaftszone, was zur Struktur passt — 201 der 494 Hektaren sind Landwirtschaftsfläche, nur 30 Hektaren Siedlung. Der Bericht datiert vom Februar 2017 und rechnet auf dem Bezugsjahr 2009.
Bei der Einspeisung endet in dieser Gemeinde die Auskunftsfähigkeit einer Vergleichsseite. Weder die Elektra-Korporation Reute noch die Elektra-Korporation Schachen-Reute noch die Elektrizitätsversorgung Rebstein führen ihren Rückliefersatz in einer öffentlich zugänglichen Übersicht; er steht auf dem Tarifblatt des jeweiligen Werks. Fest steht allein die bundesrechtliche Untergrenze: 6.00 Rappen je Kilowattstunde bei einer Anlage unter 30 Kilowatt. Holen Sie den aktuell geltenden Satz schriftlich ein, ehe Sie unterschreiben, und fragen Sie gleich mit, was ab 2027 unter der fusionierten Korporation gelten wird. Eine Ertragsrechnung, die eine Rappenzahl aus einer Nachbargemeinde übernimmt, ist gerade hier besonders leicht falsch.
Wer in Reute was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung von Pronovo — eine Grundpauschale, ein Betrag je installiertem Kilowatt und ein Aufschlag für sehr steile Flächen. | Was das für Sie bedeutetSie ist die Grundlage von allem: Der kantonale Beitrag bemisst sich als Prozentsatz genau dieser Summe. Angemeldet wird die Anlage von dem Betrieb, der bei Ihnen baut. |
| EbeneKanton, Massnahme kM-21 | Was Sie bekommenHöchstens 50 Prozent der Einmalvergütung des Bundes obendrauf, bei Inbetriebnahme ab dem 1. September 2025 — davor waren es bis zu 100 Prozent. Obergrenze Fr. 100’000 je Vorhaben, Mindestleistung 2 kWp. Ausgeschlossen sind Anlagen mit hoher Einmalvergütung ohne Eigenverbrauch und Anlagen mit Auktionszuschlag. | Was das für Sie bedeutetAppenzell Ausserrhoden legt als einer der wenigen Kantone überhaupt etwas auf die Bundesvergütung drauf. Rechnen Sie mit rund der Hälfte dessen, was Pronovo Ihnen zusichert. |
| EbeneKanton, Zeitpunkt des Gesuchs | Was Sie bekommenBei der Photovoltaik reichen Sie erst nach der Inbetriebnahme ein — und erst, wenn der Entscheid des Bundes zur Einmalvergütung rechtskräftig ist. Für Anlagen mit Inbetriebnahme zwischen 2022 und Ende 2026 läuft die Frist bis Ende 2027. | Was das für Sie bedeutetDas ist die Ausnahme von der sonst geltenden Regel, dass ein Fördergesuch vor Baubeginn vorliegen muss — und ein häufiges Missverständnis. Wer hier vorher einreicht, reicht zu früh ein. Eine erteilte Zusicherung verfällt nach 24 Monaten. |
| EbeneKanton, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die kantonale Massnahmenliste kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich hier allein über den Eigenverbrauch rechnen. Das fällt stärker ins Gewicht als anderswo, weil die Einspeisevergütung des grössten Werks bei grösseren Anlagen mit der Leistung sinkt. |
| EbeneKanton, Beratung | Was Sie bekommenMassnahme ikM-20: eine Pauschale von Fr. 300 für eine Beratung zur Solarenergie, ausschliesslich über den Verein Energie AR/AI. | Was das für Sie bedeutetEine bezahlbare Zweitmeinung, bevor Sie sich für eine Offerte entscheiden. |
| EbeneGemeinde Reute | Was Sie bekommenFür Photovoltaik und Speicher ist kein Beitrag der Gemeinde veröffentlicht. | Was das für Sie bedeutetAls Geldquellen bleiben Pronovo und der kantonale Zuschlag. Für Fr. 300 lässt sich beim Verein Energie AR/AI eine Solarberatung buchen, bevor Sie sich auf ein Werk und eine Anlagengrösse festlegen. |
Gesuche laufen ueber portal.dasgebaeudeprogramm.ch/ar. Für alle Massnahmen ausser der Photovoltaik gilt: Gesuch vor Inangriffnahme des Vorhabens. Ein Budget oder Kontingent für die Photovoltaik-Massnahme ist nicht publiziert; es gilt der Vorbehalt, dass Beiträge nur im Rahmen der verfügbaren Mittel ausgerichtet werden.
Sichelförmig über dem Rheintal, drei Ortsteile
Reute ist mit 717 Einwohnern die kleinste Gemeinde des Vorderlands und legt sich sichelförmig über das Rheintal. Sie besteht aus drei Teilen: dem Dorf Reute oberhalb von Berneck, dem Mohren oberhalb von Rebstein und dem Schachen unterhalb von Oberegg, mit dem er praktisch zusammengewachsen ist. Von 494 Hektaren sind 263 Wald, 201 Landwirtschaft und nur 30 Siedlung; das Gelände reicht von 539 bis 1’028 Meter. Die Dachlandschaft ist entsprechend zweigeteilt — Wohnhäuser und Handwerksbetriebe im Dorf, Ökonomiegebäude mit grossen Flächen auf den Höfen. Reute und Schachen teilen sich die Postleitzahl 9411, gehören aber zu verschiedenen Netzgebieten.
Die Landwirtschaft prägt den Ort bis heute: 2022 arbeiteten 15 Prozent der Beschäftigten in diesem Sektor, vor allem in der Viehzucht, daneben im Obstbau. 1911 entstand die Elektro Reute, um eine Schiffsfabrik mit Elektrizität zu versorgen — der Anfang jener Versorgungsgeschichte, die 2027 in der Fusion mündet; die Textil- und Stickereizeit endete um 1922. Denkmalpflegerisch heikelstes Objekt ist die reformierte Kirche von 1687/88 mit ihrer Felderdecke und dem Sternenmotiv. Reute gehört zur Energieregion «Appenzellerland über dem Bodensee», zusammen mit Grub, Heiden, Rehetobel und Walzenhausen.
Ortschaften und Lagen: Reute, Schachen b. Reute, Mohren. Die Gemeinde zählt 717 Einwohner auf 494 Hektaren und gehört zur Landschaft Vorderland. Der Hauptort liegt auf rund 703 Metern über Meer. Postleitzahl des Hauptorts: 9411.
Was Sie in Reute bewilligen lassen müssen
Auch wenn drei Werke liefern, gibt es nur eine Baubehörde, nämlich die Gemeinde Reute. Sie nimmt die Meldung entgegen, die vor der Ausführung mit dem kantonalen Formular einzureichen ist; meldet sich die Behörde binnen dreissig Tagen nicht, darf die Anlage entstehen. Ein Ortsbild von nationaler Bedeutung ist für Reute nicht verzeichnet; wo die kommunale Ortsbildschutzzone greift, wird aus der Meldung ein Baugesuch, und wo diese Zone verläuft, zeigt der Zonenplan der Gemeinde. Mit 48 Prozent des Dachpotenzials in der Landwirtschaftszone steht fast die Hälfte der geeigneten Dächer auf Ökonomiegebäuden; steht ein solches Gebäude ausserhalb der Bauzone, urteilt die kantonale Abteilung Raumentwicklung mit. Und eine Eigenheit der Grenzlage gehört dazu: Wer im Schachen wohnt, hat Innerrhoder Nachbarn und ab 2027 ein Werk mit Innerrhoder Wurzeln, bleibt aber vollständig dem Ausserrhoder Baurecht und der Ausserrhoder Förderung unterstellt.
Seit dem 1. Januar 2026 regelt Artikel 40a der Bauverordnung das Verfahren. Baubewilligungsfreie Solaranlagen sind der Baubewilligungsbehörde vor der Ausführung mit einem kantonalen Formular zu melden; gebaut werden darf, wenn die Behörde innert 30 Tagen nach Eingang der Meldung keine Einwände erhebt. Das ist eine Einwendungsfrist der Gemeinde und keine Wartefrist, die Sie vorab einplanen müssten — läuft sie ohne Einwand ab, ist der Weg frei. Zuständig ist die Gemeinde; das Formular stammt vom Kanton.
Immer baubewilligungspflichtig sind nach Absatz 2 Solaranlagen auf Dächern und an Fassaden in kommunalen Ortsbildschutzzonen und in Ortsbildschutzzonen von nationaler Bedeutung, dazu Anlagen auf Kultur- und Naturdenkmälern kantonaler oder nationaler Bedeutung, Objekte mit Erhaltungsziel A und Objekte in Gebieten des Bundesinventars der Landschaften. Bei Vorhaben ausserhalb der Bauzone, in kantonalen Schutzzonen und in Ortsbildern nationaler Bedeutung beurteilt zusätzlich die kantonale Abteilung Raumentwicklung. Genügend angepasst heisst nach dem kantonalen Leitfaden kumulativ: höchstens 20 Zentimeter im rechten Winkel über der Dachfläche, von oben gesehen nicht darüber hinausragend, nach dem Stand der Technik reflexionsarm und kompakt angeordnet.
Neubauten: Seit dem 1. Januar 2023 verlangt Artikel 10a des Energiegesetzes, dass ein Teil des Strombedarfs am Gebäude selbst erzeugt wird — nach Artikel 19a bis der Verordnung mindestens 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche, wobei nie 30 Kilowatt oder mehr verlangt werden. Eine Ersatzabgabe gibt es nicht: Wer nicht am eigenen Gebäude baut, beteiligt sich an einer neuen Gemeinschaftsanlage, dann sind 30 Watt je Quadratmeter gefordert, die 30-Kilowatt-Grenze entfällt, und die Beteiligung läuft 20 Jahre. Ausgenommen sind Erweiterungen mit weniger als 50 Quadratmetern neuer Energiebezugsfläche. Einen kantonalen Photovoltaik-Kataster gibt es nicht — der Kanton verweist für die Dacheignung auf sonnendach.ch des Bundes.
Einfamilienhaus in Reute, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug899 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr1'298 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'798 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr2'026 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 31.55 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung, so wie beide Werte ausgewiesen sind. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in Reute.
Höchstens drei Anbieter aus der Umgebung rechnen Ihnen Ihr Dach in 9411 durch. Nennen Sie unbedingt Ihren Ortsteil — Reute, Mohren oder Schachen —, denn davon hängt ab, welches Werk mit Ihnen abrechnet.
Weitere Gemeinden im Vorderland
- Wald
- Rehetobel
- Grub
- Lutzenberg
- Heiden
- Walzenhausen
- Wolfhalden
- Das Vorderland im Überblick
- Kanton Appenzell Ausserrhoden
Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · Der Rheintaler — Drei Elektras bündeln Kräfte für die Zukunft der Energieversorgung, 12. Mai 2026 · Kanton Appenzell Ausserrhoden — Solarenergiepotential Reute, 10. Februar 2017 · Bauverordnung Appenzell Ausserrhoden, Artikel 40a, in Kraft seit 1. Januar 2026 · Kanton Appenzell Ausserrhoden — Massnahme kM-21 Photovoltaikanlage. Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Einwohnerzahlen per 1. Januar 2026 nach «Der Kanton in Zahlen 2026/27». Tarife und Fördersätze ändern jährlich.