Photovoltaik und Solaranlage in St. Moritz
St. Moritz: 29.16 Rappen und 4.00 Rappen für den Nachweis
St. Moritz Energie stellt einem Haushalt 2026 genau 29.16 Rappen je Kilowattstunde in Rechnung. Für zurückgelieferten Strom garantiert das Werk bei Anlagen unter dreissig Kilowatt den gesetzlichen Ansatz von 6.00 Rappen — und legt darauf 4.00 Rappen für den ökologischen Mehrwert, was in dieser Höhe sonst nirgends im Oberengadin vorkommt.
Haushaltstarif H4 der Bündner Gemeinden 2026, 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Mehrwertsteuer. Median 30.62 Rappen, Spanne 28.11 Rappen.
Was eine Solaranlage in St. Moritz kostet
St. Moritz-Dorf liegt auf 1’822 Metern, St. Moritz-Bad auf 1’774, und beides bedeutet für eine Anlage dasselbe: hohe Einstrahlung, tiefe Modultemperaturen und eine Schneelast, die die Unterkonstruktion bestimmt. Die Baukosten liegen hier über dem kantonalen Durchschnitt, was weniger an der Technik als an Handwerkerpreisen, Zufahrtssituationen und dem Bauvolumen in der Hochsaison liegt. Bei Hotel- und Mehrfamilienbauten mit Flachdach ist die Aufständerung samt Ballastierung der teuerste Einzelposten und zugleich der, bei dem Offerten am stärksten auseinandergehen. Lassen Sie Statiknachweis, Aufständerung und Elektroarbeiten getrennt ausweisen, sonst vergleichen Sie Endsummen ohne gemeinsamen Inhalt.
Ohne Mehrwertsteuer sind es 26.977 Rappen: 11.500 für die Energie, 10.893 für die Netznutzung, 0.950 als verbrauchsbezogene Gemeindeabgabe und 2.300 als Netzzuschlag des Bundes. Auffällig ist das Verhältnis von Energie zu Netz, das hier fast ausgeglichen ist — im benachbarten Repower-Gebiet trägt das Netz mit 15.297 Rappen weit mehr als die Beschaffung. Die Gemeindeabgabe von 0.950 Rappen ist die einzige Position, in der sich St. Moritz von Celerina unterscheidet, das im selben Netz 1.500 Rappen erhebt; das Werk beziffert diesen Unterschied selbst in seinem Preisblatt. Das Werk produziert überdies eigenen Strom aus dem Wasserkraftwerk Islas mit über vier Megawatt Leistung und aus mehreren Photovoltaikanlagen.
Was Ihr Solarstrom in St. Moritz wert ist
| Position | 2026 | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| PositionStrom, den Sie beziehen | 202629.16 Rp./kWh | Was dahinterstecktStandardprodukt für einen Haushalt mit 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei St. Moritz Energie, inklusive Mehrwertsteuer. Ohne Mehrwertsteuer sind es 26.977 Rappen, darin 11.500 für die Energie, 10.893 für die Netznutzung, 2.300 Netzzuschlag des Bundes, 0.950 Abgaben an das Gemeinwesen und 1.334 Rappen weitere gesetzliche Positionen. |
| PositionStrom, den Sie einspeisen | 2026ab 6.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktBei St. Moritz Energie gilt der höhere Wert aus diesem Ansatz und dem vierteljährlichen Referenz-Marktpreis des Bundes, ohne Mehrwertsteuer, für Anlagen bis 30 Kilowatt. |
| PositionHerkunftsnachweis | 20264.00 Rp./kWh | Was dahinterstecktZusätzlich und separat vergütet, ohne Mehrwertsteuer, freiwillig. Zusammen mit der Untergrenze ergibt das 10.00 Rappen je Kilowattstunde als garantierten Boden. |
| PositionAb 30 Kilowatt mit Eigenverbrauch | 20261.20–6.00 Rp. | Was dahinterstecktBundesrecht nach Artikel 12 der Energieverordnung: Die garantierte Untergrenze sinkt mit der Anlagengrösse, 30 Kilowatt geteilt durch Ihre Leistung, mal 6 Rappen. Eine Anlage mit 150 Kilowatt landet damit bei 1.20 Rappen. Ohne Eigenverbrauch gilt ab 30 Kilowatt ein eigener gesetzlicher Sockel von 6.20 Rappen — kein Entgegenkommen des Werks, sondern Artikel 12 Absatz 1bis der Energieverordnung. Für ein grosses Gewerbe- oder Landwirtschaftsdach ist das die wichtigste Zahl dieser Seite. |
| PositionIhr Vorteil je selbst verbrauchter kWh | 202623.2 Rp. | Was dahinterstecktDer Abstand zwischen dem, was Sie zahlen, und dem, was Sie für eingespeisten Strom bekommen. Gerechnet mit dem Bezugspreis inklusive und dem Einspeiseansatz ohne Mehrwertsteuer, so wie beide ausgewiesen sind. In Rongellen sind es 5.3 Rappen, in Bergün Filisur 33.4 — deshalb lohnt sich Eigenverbrauch nicht überall gleich stark. |
St. Moritz im Region Maloja
Bezugspreis 2026 im Region Maloja, dazu die beiden kantonalen Eckwerte, Rappen je Kilowattstunde
ElCom-Daten 2026, Haushaltsprofil H4 mit 4’500 Kilowattstunden, inklusive Mehrwertsteuer. Wo eine Gemeinde mehrere Werke hat, steht der Tarif des Werks, das den Hauptteil des Gemeindegebiets versorgt — das ist nicht immer der günstigste.
Woher der Preis kommt: Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer
Ein hoher Preis hat zwei sehr verschiedene Ursachen. Ein grosser Energieanteil heisst teure Beschaffung — daran kann eine Gemeinde kurzfristig wenig ändern. Ein grosser Netzanteil heisst dünne Besiedlung und lange Leitungen je Anschluss. Nicht dargestellt sind der Netzzuschlag des Bundes und die kommunalen Abgaben.
Von den 101 Bündner Gemeinden liegen 42 günstiger und 58 teurer — St. Moritz steht damit knapp unter der kantonalen Mitte von 30.62 Rappen. Innerhalb der Region Maloja ist es der dritte Rang hinter Bregaglia mit 19.90 und S-chanf mit 25.25 Rappen. Gegenüber den beiden teuersten Gemeinden der Region, die bei 33.40 Rappen liegen, beträgt der Vorsprung 4.24 Rappen oder bei 4’500 Kilowattstunden rund 191 Franken im Jahr. Der Bezugspreis ist hier also mittelmässig — die eigentliche Besonderheit von St. Moritz steht auf der anderen Seite der Rechnung.
Das Werk richtet die Vergütung am vierteljährlich gemittelten Referenzmarktpreis aus und garantiert darunter die gesetzlichen Mindestansätze: sechs Rappen unter dreissig Kilowatt Leistung, 6.2 Rappen bei Anlagen von dreissig bis 150 Kilowatt ohne Eigenverbrauch, und wo Eigenverbrauch besteht, 180 dividiert durch die Leistung. Entscheidend ist der Zusatz: Für den ökologischen Mehrwert zahlt St. Moritz Energie 4.00 Rappen je Kilowattstunde, also das Acht- bis Zwanzigfache dessen, was Repower nebenan für Herkunftsnachweise vergütet. Zusammen mit dem Sockel ergibt das rund zehn Rappen für jede eingespeiste Kilowattstunde. Dazu kommt, dass auf der Einspeisung weder Netzgebühren noch Abgaben anfallen. Wer nur einige Wochen im Jahr hier wohnt, findet in dieser Zahl das wichtigste Argument, denn sie mildert genau das Problem, das Zweitwohnungen für die Solarrechnung darstellen.
Wer in St. Moritz was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung, ausgerichtet von Pronovo. Sie besteht aus einem Grundbetrag und einem Anteil je Kilowatt; steil gestellte Module bringen einen Zuschlag. | Was das für Sie bedeutetSie ist der verlässliche Teil der Rechnung. Die beiden Bündner Beiträge kommen nur dazu, wenn Ihre Anlage deren Bedingungen erfüllt — und die sind eng. |
| EbeneKanton Graubünden, Winterstrom | Was Sie bekommen300 Franken je Kilowatt-Peak, höchstens 200’000 Franken — aber nur für Anlagen mit einer Modulneigung von 60 bis 90 Grad an einem Standort mit mehr als 1’250 Kilowattstunden Globalstrahlung je Quadratmeter und Jahr. Artikel 23a des Bündner Energiegesetzes. | Was das für Sie bedeutet60 Grad und mehr heisst Fassade, Balkonbrüstung, Lawinenverbauung oder ein sehr steiles Stalldach — nicht das gewohnte Schrägdach. Wer ein normales Hausdach belegt, geht hier leer aus. Der Grund ist Winterstrom: Steile Module liefern im Dezember mehr, weil die Sonne tief steht und der Schnee abrutscht. |
| EbeneKanton Graubünden, Flächenpotential | Was Sie bekommen150 Franken je Kilowatt-Peak für die Leistung oberhalb von 30 Watt-Peak je Quadratmeter Energiebezugsfläche, höchstens 50’000 Franken. Artikel 23b. | Was das für Sie bedeutetDas belohnt, wer sein Dach voll belegt statt nur die Pflicht zu erfüllen. Gerechnet wird nur der Teil oberhalb der Schwelle, nicht die ganze Anlage. |
| EbeneKanton Graubünden, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die Massnahmenliste des Amts für Energie und Verkehr kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich aus dem gesparten Bezug tragen — und wie stark dieser Hebel ist, hängt hier mehr am Wohnort als in jedem anderen Kanton: zwischen der günstigsten und der teuersten Bündner Gemeinde liegen 28.11 Rappen. |
| EbeneGemeinde St. Moritz | Was Sie bekommenEin aus der Gemeindekasse finanziertes kommunales Förderprogramm ist im Energiestadt-Portrait der Gemeinde ausdrücklich belegt. Die aktuellen Fördersätze, das Reglement und das Budget für 2026 waren dagegen nicht auffindbar, weshalb wir hier keine Zahl nennen. | Was das für Sie bedeutetFragen Sie vor der Bestellung an der Gemeindeverwaltung nach den geltenden Ansätzen — hier ist die Existenz eines Programms belegt, anders als in fast allen Nachbargemeinden. Rechnen Sie parallel mit der Einmalvergütung des Bundes und beachten Sie, dass der überdurchschnittliche Herkunftsnachweis-Ansatz die laufende Rechnung stärker beeinflusst als ein einmaliger Beitrag. |
Beide kantonalen Beiträge setzen ein Gesuch vor Baubeginn voraus. Ein Jahresbudget oder Kontingent ist nicht publiziert. Achtung: Die Zahl 600 Franken je Kilowatt-Peak, die im Umlauf ist, ist überholt — der Förderflyer hält ausdrücklich fest, dass die publizierten Beträge die Mittel aus dem Aktionsplan Green Deal bereits enthalten.
Dorf, Bad und ein geteiltes Champfèr
St. Moritz umfasst 2’869 Hektaren mit rund 6’701 Einwohnern und ist damit die grösste Gemeinde der Region Maloja. Zu ihr gehören St. Moritz-Dorf auf 1’822 Metern, St. Moritz-Bad auf 1’774, das Quartier Suvretta und eine Hälfte des zwei Kilometer entfernten Champfèr, dessen andere Hälfte zu Silvaplana zählt. Welche amtliche Sprachregelung die Gemeinde führt, konnten wir nicht belegen; das kantonale Sprachengesetz enthält keine Gemeindeliste und überlässt die Festlegung den Gemeinden selbst. Baulich reicht das Spektrum von grossen Hotelkomplexen über Mehrfamilienhäuser bis zu Chalets am Hang über dem See. Die Nordwestlage über dem St. Moritzersee und die dichte Bebauung machen eine Verschattungsanalyse für das einzelne Objekt unumgänglich.
Hotellerie, Bergbahnen und der Energieverbund St. Moritz Bad sind ganzjährige Grossverbraucher, und für gewerbliche Eigenverbrauchsanlagen ist der Ort damit der stärkste Standort der Region. St. Moritz trägt seit 2021 das Gold-Label der Energiestadt, nachdem die Erstzertifizierung 2004 erfolgt war; das Werk ist ein Nebenbetrieb der Gemeinde mit rund 25 Mitarbeitenden und etwa 8’000 Kunden. Ein kommunales Förderprogramm existiert nach dem Energiestadt-Portrait der Gemeinde und wird aus der Gemeindekasse finanziert — aktuelle Sätze, Reglement und Budget liessen sich allerdings nicht auffinden. Möglich, aber nicht belegt, ist die Lesart, dass die Förderung heute über die Vergütungsseite läuft, also über die 4.00 Rappen für den Herkunftsnachweis.
Ortschaften und Lagen: St. Moritz-Dorf, St. Moritz-Bad, Suvretta, Champfèr. Die Gemeinde zählt 6'701 Einwohner auf 2'869 Hektaren. Sie gehört zur Region Maloja — einer Körperschaft des kantonalen öffentlichen Rechts, die seit 2016 die alten Kreise ablöst, aber weder über Baubewilligungen noch über Förderbeiträge entscheidet; dafür bleibt die Gemeinde zuständig. Postleitzahl des Hauptorts: 7500. Weitere Postleitzahlen im Gemeindegebiet: 7512 Champfèr.
Was Sie in St. Moritz bewilligen lassen müssen
Das Bundesinventar verzeichnet für St. Moritz kein Ortsbild von nationaler Bedeutung — überraschend bei einem Ort dieser Bekanntheit, aber die Abfrage der Bundesgeodaten liefert keinen Treffer. Bauliche Auflagen ergeben sich damit aus der kommunalen Bauordnung, die wir nicht ausgewertet haben, und nicht aus dem Bundesinventar; in einer Gemeinde mit dieser Bau- und Schutzdichte ist die Rückfrage bei der Baubehörde deshalb kein Formalismus. Ein genügend angepasstes Dachfeld zeigen Sie vor dem Baubeginn schriftlich an; die Behörde kann binnen 15 Arbeitstagen ein Verfahren anordnen, und tut sie es nicht, darf gebaut werden. Fassadenanlagen sind davon ausgenommen: Bewilligungsfrei sind innerhalb der Bauzone nur sechs Quadratmeter Absorberfläche je Fassade, darüber führt der Weg über ein Baugesuch. Bei Neubauten sind 10 Watt Erzeugungsleistung pro Quadratmeter Energiebezugsfläche vorgeschrieben.
Das Verfahren steht in Artikel 40b der kantonalen Raumplanungsverordnung, der auf Artikel 40a verweist: Die Bauherrschaft zeigt das Vorhaben vor der Ausführung bei der kommunalen Baubehörde an, und diese hat 15 Arbeitstage Zeit für Einwände. Wörtlich: «Ohne Mitteilung innert 15 Arbeitstagen kann die Bauherrschaft mit der Ausführung beginnen.» Rechnen Sie mit gut drei Wochen — das kantonale Meldeformular spricht zwar von «15 Tagen», aber Arbeitstage sind gemeint.
Zwei Wahlrechte räumt Artikel 40b den Gemeinden ein: Sie können Anlagen in Industrie- und Gewerbezonen ganz bewilligungsfrei stellen, und sie können bei Schutzobjekten eine generelle Bewilligungspflicht anordnen. Ob Ihre Gemeinde davon Gebrauch gemacht hat, steht in ihrer Bauordnung. Bewilligungspflichtig bleiben in jedem Fall Anlagen an Kultur- und Naturdenkmälern und in Ortsbildschutzzonen.
Neubauten: Artikel 9b des Bündner Energiegesetzes und Artikel 23 der Energieverordnung verlangen 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche an eigener Stromerzeugung. Eine Ersatzabgabe ist in den einsehbaren Fassungen nicht vorgesehen — ein Unterschied zu St. Gallen mit bis zu 3’000 Franken je Kilowatt-Peak und Glarus mit 2’000. Die abrufbaren Erlasstexte hatten allerdings den Stand 1. Januar 2021; fragen Sie den aktuellen Stand bei der Gemeinde ab.
In drei Sprachen: Graubünden führt Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch als Amtssprachen. Das kantonale Meldeformular für Solaranlagen gibt es in allen dreien, das Gesuchsportal auch auf Italienisch, und das Sprachengesetz verlangt Energiegesetz, Energieverordnung und Raumplanungsverordnung in allen drei Fassungen.
Einfamilienhaus in St. Moritz, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug831 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr1'230 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'662 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr1'890 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 29.16 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in St. Moritz.
In 7500 und 7512 leiten wir Ihre Anfrage an maximal drei Solarfirmen weiter. Nennen Sie uns Gebäudetyp und Dachform; zwischen einem Chalet in Suvretta und einem Flachdach in St. Moritz-Bad liegen zwei verschiedene Kalkulationen. Die Offerten sehen danach ausschliesslich Sie.
Weitere Gemeinden im Region Maloja
- Bregaglia
- S-chanf
- Celerina/Schlarigna
- Samedan
- Pontresina
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- Zuoz
- Sils im Engadin/Segl
- Silvaplana
- La Punt Chamues-ch
- Madulain
- Der Region Maloja im Überblick
- Kanton Graubünden
Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · ElCom — Strompreise 2026 der Schweizer Gemeinden · St. Moritz Energie — Allgemeine Regelungen zur Abnahme und Vergütung von Elektrizität 2026 · St. Moritz Energie — Netznutzungs- und Energiepreise ab 1. Januar 2026 · Gemeinde St. Moritz — Portrait Energiestadt. Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Tarife und Fördersätze ändern jährlich.