Photovoltaik im Region Landquart
Region Landquart: 29.58 bis 33.40 Rappen in der Herrschaft
Acht Gemeinden zwischen Bündner Rheintal und Herrschaft, und der Haushaltstarif 2026 reicht von 29.58 Rappen in Maienfeld bis 33.40 Rappen in Trimmis; kantonsweit beginnt die Skala bei 11.32 und endet bei 39.43 Rappen. Kleine Anlagen bis dreissig Kilowatt sind bei der Rücklieferung durch einen Mindestansatz von 6.00 Rappen abgesichert. Zwei Gemeindewerke der Region zahlen deutlich mehr, und eine Gemeinde legt als einzige im Kanton einen bezifferten eigenen Beitrag drauf.
Haushaltstarif H4 2026, 4’500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Mehrwertsteuer.
Was eine Solaranlage in der Region Landquart kostet
Die Region liegt tief und weitgehend flach, was Anfahrt, Kranstellplatz und Schneelast entlastet — zwischen dem Talboden bei Landquart und den Rebbergen der Herrschaft gibt es keine Höhenprobleme. Der Preis je Kilowatt Leistung folgt deshalb vor allem der Anlagengrösse: Auf einem Hallendach im Industriegebiet oder einem Logistikbau verteilen sich Planung, Absturzsicherung und Anschluss auf ungleich mehr Module. In den Weindörfern kommt dagegen die Frage nach dem Ortsbild vor die Frage nach der Grösse. Lassen Sie die Posten gesondert beziffern und holen Sie die Ertragsschätzung bei sonnendach.ch.
Vier der acht Gemeinden hängen bei Repower, und dort ist ausser der Abgabe alles identisch: Energie zu 9.600 und Netznutzung zu 15.297 Rappen. Landquart mit 1.400 Rappen Abgabe landet deshalb bei 33.08, während Fläsch, Malans und Zizers mit 1.500 Rappen auf 33.18 kommen — die Differenz ist reine Gemeindepolitik. Die vier eigenständigen Werke rechnen anders: Maienfeld verlangt mit 13.950 Rappen einen hohen Energiepreis, aber mit 9.263 Rappen eine tiefe Netznutzung; Jenins genau umgekehrt mit 8.800 und 14.710 Rappen. Trimmis liegt trotz einer Abgabe von nur 0.300 Rappen an der Spitze, weil der Energiepreis mit 13.976 Rappen der höchste der Region ist.
Was die Gemeinden beim Strompreis trennt
Nach rechts wischen — diese Tabelle ist breiter als der Bildschirm.
| Gemeinde | Bezug 2026 | Energie | Netz | Rücklieferung | Werk |
|---|---|---|---|---|---|
| GemeindeMaienfeld | Bezug29.58 Rp. | Energie13.950 | Netz9.263 | Rücklieferung— | WerkAG Elektrizitätswerk Maienfeld |
| GemeindeUntervaz | Bezug30.75 Rp. | Energie13.113 | Netz9.863 | Rücklieferung6.00 | WerkGemeinde Untervaz, Elektroversorgung |
| GemeindeJenins | Bezug31.36 Rp. | Energie8.800 | Netz14.710 | Rücklieferung— | WerkPolitische Gemeinde Jenins, Energieversorgung |
| GemeindeLandquart | Bezug33.08 Rp. | Energie9.600 | Netz15.297 | Rücklieferung6.00 | WerkRepower AG |
| GemeindeFläsch | Bezug33.18 Rp. | Energie9.600 | Netz15.297 | Rücklieferung6.00 | WerkRepower AG |
| GemeindeMalans | Bezug33.18 Rp. | Energie9.600 | Netz15.297 | Rücklieferung6.00 | WerkRepower AG |
| GemeindeZizers | Bezug33.18 Rp. | Energie9.600 | Netz15.297 | Rücklieferung6.00 | WerkRepower AG |
| GemeindeTrimmis | Bezug33.40 Rp. | Energie13.976 | Netz11.630 | Rücklieferung8.00 | WerkTrimmiser Industrielle Betriebe (TIB) |
Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer. Ein Strich bei der Rücklieferung heisst, dass das Werk seinen Ansatz nicht öffentlich publiziert — das trifft auf 2 der 8 Gemeinden zu; dort gilt belegbar nur der gesetzliche Boden von 6.00 Rappen. Wo eine Gemeinde mehrere Werke hat, steht der Tarif des Werks, das den Hauptteil des Gemeindegebiets versorgt.
Netz oder Beschaffung — woher der Preis kommt
Bezugspreis 2026, Rappen je Kilowattstunde
ElCom-Daten 2026, Haushaltsprofil H4 mit 4’500 Kilowattstunden, inklusive Mehrwertsteuer.
Woher der Preis kommt: Energie und Netznutzung ohne Mehrwertsteuer
Ein grosser Energieanteil heisst teure Beschaffung, ein grosser Netzanteil dünne Besiedlung und lange Leitungen je Anschluss. Nicht dargestellt sind der Netzzuschlag des Bundes und die kommunalen Abgaben.
Die Reihenfolge lautet Maienfeld (29.58), Untervaz (30.75), Jenins (31.36), Landquart (33.08), dann Fläsch, Malans und Zizers mit je 33.18 sowie Trimmis mit 33.40 Rappen. Zwischen den Extremen liegen 3.82 Rappen, bei 4’500 Kilowattstunden gut 172 Franken im Jahr. Bemerkenswert ist, dass der Wert 33.18 nicht regionstypisch ist, sondern quer über den halben Kanton auftaucht — er erscheint in jeder Repower-Gemeinde, die eine Abgabe von 1.500 Rappen erhebt — ebenso im Prättigau, in der Surselva und im Oberengadin. Insgesamt gehört Landquart mit einem Regionsmittel von 32.21 Rappen zu den teureren Gebieten des Kantons.
Zwei Werke der Region weichen deutlich nach oben ab. Die Trimmiser Industriellen Betriebe zahlen im Winterhalbjahr 13.00 und im Sommerhalbjahr 8.00 Rappen und unterscheiden dabei ausdrücklich nicht nach installierter Leistung oder Anlagenart — grosse Anlagen erhalten denselben Satz wie kleine, der Herkunftsnachweis ist mit null bewertet und im Ansatz enthalten. Untervaz staffelt nach Kilovoltampere statt nach Kilowattpeak und setzt die Schwelle bei hundert: darunter 11.50 Rappen im Winter und 6.00 im Sommer, darüber 8.50 beziehungsweise 3.00 Rappen. Bei Repower gelten die gesetzlichen Minima — 6.00 Rappen unterhalb der Schwelle, 6.20 oberhalb ohne Eigennutzung, sonst der gekürzte Wert —, ergänzt um einen Herkunftsnachweis von 0.5 Rappen im Winter- und 0.2 Rappen im Sommerhalbjahr. Für Maienfeld und Jenins liess sich kein Ansatz auswerten; dort greift der gesetzliche Mindestansatz, und alles Weitere steht im Tarifblatt des Werks.
Wer in der Region Landquart was bezahlt
| Ebene | Was Sie bekommen | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| EbeneBund | Was Sie bekommenDie Einmalvergütung, ausgerichtet von Pronovo. Sie besteht aus einem Grundbetrag und einem Anteil je Kilowatt; steil gestellte Module bringen einen Zuschlag. | Was das für Sie bedeutetSie ist der verlässliche Teil der Rechnung. Die beiden Bündner Beiträge kommen nur dazu, wenn Ihre Anlage deren Bedingungen erfüllt — und die sind eng. |
| EbeneKanton Graubünden, Winterstrom | Was Sie bekommen300 Franken je Kilowatt-Peak, höchstens 200’000 Franken — aber nur für Anlagen mit einer Modulneigung von 60 bis 90 Grad an einem Standort mit mehr als 1’250 Kilowattstunden Globalstrahlung je Quadratmeter und Jahr. Artikel 23a des Bündner Energiegesetzes. | Was das für Sie bedeutet60 Grad und mehr heisst Fassade, Balkonbrüstung, Lawinenverbauung oder ein sehr steiles Stalldach — nicht das gewohnte Schrägdach. Wer ein normales Hausdach belegt, geht hier leer aus. Der Grund ist Winterstrom: Steile Module liefern im Dezember mehr, weil die Sonne tief steht und der Schnee abrutscht. |
| EbeneKanton Graubünden, Flächenpotential | Was Sie bekommen150 Franken je Kilowatt-Peak für die Leistung oberhalb von 30 Watt-Peak je Quadratmeter Energiebezugsfläche, höchstens 50’000 Franken. Artikel 23b. | Was das für Sie bedeutetDas belohnt, wer sein Dach voll belegt statt nur die Pflicht zu erfüllen. Gerechnet wird nur der Teil oberhalb der Schwelle, nicht die ganze Anlage. |
| EbeneKanton Graubünden, Batteriespeicher | Was Sie bekommenKeinen Beitrag. Die Massnahmenliste des Amts für Energie und Verkehr kennt keine Speichermassnahme. | Was das für Sie bedeutetEin Speicher muss sich aus dem gesparten Bezug tragen — und wie stark dieser Hebel ist, hängt hier mehr am Wohnort als in jedem anderen Kanton: zwischen der günstigsten und der teuersten Bündner Gemeinde liegen 28.11 Rappen. |
| EbeneDie Gemeinden | Was Sie bekommenIn Landquart 150 Franken je Kilowattpeak für angebaute Anlagen und 300 Franken für Indach-Anlagen, mindestens 900 und höchstens 60’000 Franken, dazu einen Zuschlag von fünfundzwanzig Prozent auf die kantonalen Beiträge bis insgesamt 80’000 Franken; das Gesuch muss zwingend vor Baubeginn eingereicht sein. In den sieben übrigen Gemeinden ist kein beziffertes Programm auffindbar. | Was das für Sie bedeutetEine Indachanlage von zehn Kilowattpeak bringt in Landquart 3’000 Franken aus der Gemeindekasse zusätzlich zur Einmalvergütung des Bundes, eine Aufdachanlage 1’500 Franken — der grösste Unterschied zwischen zwei Nachbargemeinden in dieser Region. Wer ausserhalb von Landquart baut, sollte bei der eigenen Bauverwaltung nachfragen, weil ein fehlender Beleg noch kein fehlendes Programm ist. Ein Beitrag an Batteriespeicher wird in den Landquarter Unterlagen nicht erwähnt. |
Weindörfer, Bahnknoten und acht Gemeinden
Zur Region Landquart gehören Fläsch, Jenins, Landquart, Maienfeld, Malans, Trimmis, Untervaz und Zizers — knapp 26’800 Einwohnerinnen und Einwohner auf rund 175 Quadratkilometern und damit eine der am dichtesten besiedelten Regionen des Kantons. Als öffentlich-rechtliche Körperschaft im Sinne von Artikel 71 der Kantonsverfassung verfügt sie über Organe, Statuten und eigene Dienststellen, nicht aber über Kompetenzen bei Bauen und Energie: Diese Region betreibt Zivilstands-, Betreibungs- und Konkursamt, führt die Berufsbeistandschaft und erarbeitet den regionalen Richtplan, während Ihre Solaranlage von der Gemeindebaubehörde beurteilt und vom kantonalen Amt für Energie und Verkehr gefördert wird. Sprachlich ist die Region durchgehend deutsch, obwohl der Wechsel vom Romanischen historisch dokumentiert ist — in Jenins zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert, in Malans zwischen 1400 und 1600. Die Ortsnamen sind romanisch geblieben, die Dachlandschaft ist es nicht: Sie reicht vom kompakten Weindorf über Reiheneinfamilienhäuser bis zu Logistik- und Industriehallen.
Landquart ist mit gut 9’200 Einwohnerinnen und Einwohnern die grösste Gemeinde der Region und ein Verkehrsknoten, an dem SBB-Normalspur und Rhätische Bahn verknüpft sind; dort stehen auch die Sicherheitspapierfabrik, aus der das Papier für die Banknoten des Schweizer Frankens kommt, und die landwirtschaftliche Ausbildungsstätte Plantahof. Das grösste unerschlossene Flächenpotenzial der Region liegt damit auf Industrie-, Bahn- und Logistikdächern. Die vier Herrschaftsgemeinden leben vom Weinbau, Trimmis und Untervaz von Gewerbe und Zementproduktion. Nur Landquart trägt das Label Energiestadt. Und nur Landquart hat ein beziffertes kommunales Förderprogramm für Photovoltaik — es ist damit die einzige Bündner Gemeinde dieser Auswertung, in der die Gemeindekasse mitzahlt.
Was Sie in der Region Landquart bewilligen lassen müssen
Ein national bedeutendes Ortsbild haben vier der acht Gemeinden, und zwar genau die vier Weindörfer Maienfeld, Malans, Fläsch und Jenins; dazu kommt der gemeindeübergreifende Perimeter der alten Zollstation St. Luzisteig zwischen Fläsch und Maienfeld. Landquart, Trimmis, Untervaz und Zizers haben keines — die Verteilung läuft also genau entgegengesetzt zur Bevölkerung. In den geschützten Kernen darf die Gemeinde für Solaranlagen auf Schutzobjekten eine durchgehende Bewilligungspflicht festlegen; belegt ist für keine der vier, dass sie das getan hätte. Ansonsten läuft es überall gleich: Sie melden vorab, die Bauverwaltung hat fünfzehn Arbeitstage Zeit für einen Einwand, danach ist der Bau frei — planen Sie drei Wochen ein und nicht die fünfzehn Kalendertage der Formularfaustregel. Für einen Neubau sind zehn Watt Eigenstromleistung auf jedem Quadratmeter Energiebezugsfläche zu erbringen.
Das Verfahren steht in Artikel 40b der kantonalen Raumplanungsverordnung, der auf Artikel 40a verweist: Die Bauherrschaft zeigt das Vorhaben vor der Ausführung bei der kommunalen Baubehörde an, und diese hat 15 Arbeitstage Zeit für Einwände. Wörtlich: «Ohne Mitteilung innert 15 Arbeitstagen kann die Bauherrschaft mit der Ausführung beginnen.» Rechnen Sie mit gut drei Wochen — das kantonale Meldeformular spricht zwar von «15 Tagen», aber Arbeitstage sind gemeint.
Zwei Wahlrechte räumt Artikel 40b den Gemeinden ein: Sie können Anlagen in Industrie- und Gewerbezonen ganz bewilligungsfrei stellen, und sie können bei Schutzobjekten eine generelle Bewilligungspflicht anordnen. Ob Ihre Gemeinde davon Gebrauch gemacht hat, steht in ihrer Bauordnung. Bewilligungspflichtig bleiben in jedem Fall Anlagen an Kultur- und Naturdenkmälern und in Ortsbildschutzzonen.
Neubauten: Artikel 9b des Bündner Energiegesetzes und Artikel 23 der Energieverordnung verlangen 10 Watt je Quadratmeter Energiebezugsfläche an eigener Stromerzeugung. Eine Ersatzabgabe ist in den einsehbaren Fassungen nicht vorgesehen — ein Unterschied zu St. Gallen mit bis zu 3’000 Franken je Kilowatt-Peak und Glarus mit 2’000. Die abrufbaren Erlasstexte hatten allerdings den Stand 1. Januar 2021; fragen Sie den aktuellen Stand bei der Gemeinde ab.
In drei Sprachen: Graubünden führt Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch als Amtssprachen. Das kantonale Meldeformular für Solaranlagen gibt es in allen dreien, das Gesuchsportal auch auf Italienisch, und das Sprachengesetz verlangt Energiegesetz, Energieverordnung und Raumplanungsverordnung in allen drei Fassungen.
Einfamilienhaus in Landquart, 10 kWp
Nach rechts wischen — diese Rechnung ist breiter als der Bildschirm.
| Fall | Produktion | Eigenverbrauch | Gesparter Bezug | Vergütung | Nutzen je Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Fallohne Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch30 % | Gesparter Bezug943 CHF | Vergütung399 CHF | Nutzen je Jahr1'342 CHF |
| Fallmit Speicher | Produktion9’500 kWh | Eigenverbrauch60 % | Gesparter Bezug1'886 CHF | Vergütung228 CHF | Nutzen je Jahr2'114 CHF |
Womit gerechnet wurde: 950 Kilowattstunden je Kilowatt Leistung und Jahr, 30 Prozent Eigenverbrauch ohne und 60 Prozent mit Batterie, 33.08 Rp./kWh Bezugspreis inklusive Mehrwertsteuer und 6.00 Rp./kWh ohne Mehrwertsteuer für die Rücklieferung. Der Herkunftsnachweis kommt separat dazu, und liegt der vierteljährliche Referenz-Marktpreis höher, verbessert sich das Ergebnis. Anschaffung, Einmalvergütung, Versicherung und Unterhalt sind nicht enthalten. Bandbreiten, keine Zusagen.
Bis zu 3 Offerten aus der Region — für Ihr Dach in Landquart.
Eine Gemeinde zahlt mit, zwei Werke vergüten deutlich über dem gesetzlichen Boden, und vier Weindörfer stehen unter nationalem Ortsbildschutz: Die Region Landquart ist heterogener, als ihre enge Preisspanne vermuten lässt. Mit Wohnort und Dachfläche bekommen Sie Offerten von Installateuren, welche die Herrschaft und das Bündner Rheintal kennen.
Die Gemeinden in der Region Landquart
Weitere Seiten zum Kanton
- Photovoltaik Region Albula
- Photovoltaik Region Bernina
- Photovoltaik Region Engiadina Bassa/Val Müstair
- Photovoltaik Region Imboden
- Photovoltaik Region Maloja
- Photovoltaik Region Moesa
- Photovoltaik Region Plessur
- Photovoltaik Region Prättigau/Davos
- Photovoltaik Region Surselva
- Photovoltaik Region Viamala
- Kanton Graubünden
Datenstand 2. September 2026. Quellen: ElCom — Strompreise 2026, Standardprodukt H4 · Pronovo — Einmalvergütung Photovoltaik · BFE — Referenz-Marktpreis · Gemeinde Landquart, Förderprogramm Energie · Trimmiser Industrielle Betriebe, Stromtarife 2026 · Repower, Rückliefervergütung für Energieproduzenten · ElCom, Tarifdaten 2026 der Schweizer Verteilnetzbetreiber. Bezugspreise inklusive 8.1 Prozent Mehrwertsteuer, Einspeisesätze ohne Mehrwertsteuer wie im Preisblatt des Werks ausgewiesen. Tarife und Fördersätze ändern jährlich.